NOM WMT lädt zum ersten „After Work: Job Talk“ auf den Northeimer Münsterplatz ein
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Northeim
Northeim (red). Die Northeimer Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Marketing und Tourismus (NOM WMT) lädt gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter des Landkreises Northeim zur ersten Ausgabe des „After Work: Job Talk“ ein. Am Donnerstag, 13. August, wird der Münsterplatz von 17 bis 21 Uhr zum Treffpunkt für Unternehmen, Fachkräfte, Arbeitssuchende und Menschen, die offen für neue berufliche Perspektiven sind.
Unternehmen können sich noch bis Freitag, 24. Juli, für einen Standplatz bewerben.
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Persönliche Gespräche statt klassischer Jobmesse
Der Wirtschaftsstandort Northeim lebt von starken Unternehmen und den Menschen, die dort täglich mit Wissen, Engagement und Ideen arbeiten. Diese Fachkräfte zu gewinnen, wird für viele Betriebe jedoch zunehmend schwieriger. Mit dem „After Work: Job Talk“ setzen die NOM WMT, die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Landkreis Northeim deshalb auf ein neues Format zur regionalen Fachkräftegewinnung.
Der Münsterplatz soll an diesem Abend bewusst kein klassischer Messeort sein. Im Mittelpunkt stehen persönliche Gespräche in entspannter Atmosphäre. Musik sowie Speisen und Getränke schaffen den passenden Rahmen für Begegnungen ohne Bewerbungsdruck, starre Abläufe oder Messestress.
Unternehmen präsentieren sich als Arbeitgeber
Unternehmen erhalten die Möglichkeit, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren, neue Kontakte zu knüpfen und Menschen kennenzulernen, die vielleicht schon bald Teil ihres Teams werden.
Dabei geht es nicht ausschließlich um offene Stellen. Ebenso im Fokus stehen die Menschen hinter den Unternehmen, die Aufgaben, die Unternehmenskultur und die beruflichen Chancen vor Ort.
Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Landkreis Northeim bringen ihre Erfahrung und ihren direkten Blick auf den Arbeitsmarkt ein. Gemeinsam mit der NOM WMT entsteht so ein niedrigschwelliges Format, das Arbeitgeber und potenzielle Fachkräfte auf Augenhöhe zusammenbringen soll.
Anmeldung bis 24. Juli möglich
Mit dem „After Work: Job Talk“ möchten die Veranstalter zugleich ein Zeichen für den Wirtschaftsstandort Northeim setzen.
Unternehmen, die an der ersten Ausgabe teilnehmen möchten, können sich bis Freitag, 24. Juli, für einen Standplatz anmelden. Die Anmeldung ist online unter https://eveeno.com/310963634 möglich.
Foto: NOM WOT
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Am 13.9. Bündnis 90/Die Grünen wählen!
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Herzblut, Präzision und Teamgeist beim Landesentscheid 2026: Bodenwerder wird zum Zentrum der Feuerwehrwelt
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Bodenwerder-Polle
Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.
Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.
Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel
Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.
Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.
Ein Jahr Planung für den Landesentscheid
Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.
Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.
Viel Herzblut hinter den Kulissen
Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.
Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.
Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt
Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.
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Fotos: awin, Feuerwehr
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