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Northeim
Peter Richter (Konzernbevollmächtigter Region Nord der Telekom), Astrid Klinkert-Kittel (Landrätin des Landkreises Northeim) und Simon Hartmann (Bürgermeister Stadt Northeim) unterzeichnen Vereinbarungen zum Gigabit-Ausbau.

Northeim (red). Der Landkreis Northeim koordiniert den geförderten Gigabitausbau in allen elf Kommunen des Landkreises. Für die letzten sogenannten weißen Flecken im Landkreis sowie für die Gewerbegebiete in Uslar, Bodenfelde, Dassel und Einbeck konnte der Gigabitausbau bereits realisiert werden. Mit der Unterzeichnung der entsprechenden Vereinbarungen werden nun die nächsten wichtigen Schritte für den geförderten Gigabitausbau in den Gewerbegebieten der Stadt Northeim eingeleitet.

79 Gewerbeadressen sollen angebunden werden

Der Landkreis Northeim, die Stadt Northeim und die Telekom Deutschland GmbH arbeiten gemeinsam daran, die digitale Infrastruktur an bislang unterversorgten Gewerbestandorten weiter zu verbessern. Im Rahmen des Projektes sollen 79 Gewerbeadressen in 16 Straßen eine leistungsfähige gigabitfähige Anbindung erhalten.

Die Gesamtinvestition für das geförderte Ausbauprojekt beläuft sich derzeit auf rund 500.000 Euro. Das Vorhaben wird mit Mitteln des Bundes und des Landes Niedersachsen gefördert. Den verbleibenden kommunalen Eigenanteil tragen der Landkreis Northeim und die Stadt Northeim gemeinsam.

Verträge schaffen Grundlage für den Ausbau

Mit der Unterzeichnung des Zuwendungsvertrages zwischen dem Landkreis Northeim und der Telekom Deutschland GmbH werden die vertraglichen Voraussetzungen für die Umsetzung des Ausbaus geschaffen. Gleichzeitig regelt eine Finanzierungsvereinbarung zwischen Landkreis und Stadt Northeim die gemeinsame Beteiligung am kommunalen Eigenanteil.

„Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist für Unternehmen heute genauso wichtig wie eine gute Verkehrsanbindung. Gerade in unseren Gewerbegebieten brauchen Betriebe verlässliche und schnelle Netze, um wettbewerbsfähig zu bleiben und sich zukunftssicher weiterentwickeln zu können. Der Gigabitausbau ist deshalb eine wichtige Investition in die wirtschaftliche Stärke unseres Landkreises“, so Landrätin Astrid Klinkert-Kittel.

Stadt sieht Vorteile für den Wirtschaftsstandort

Bürgermeister Simon Hartmann ergänzt: „Mit dem Gigabitausbau schaffen wir die technischen Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen in Northeim gute Rahmenbedingungen für ihre Entwicklung vorfinden. Schnelle und stabile Datenverbindungen sind längst Teil moderner Arbeits- und Produktionsprozesse. Deshalb ist es für den Wirtschaftsstandort Northeim ein wichtiger Schritt, dass wir diese Infrastruktur nun gezielt weiter ausbauen und damit auch für kommende Anforderungen gut aufgestellt sind.“

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot den Landkreis überzeugen konnten“, sagt Peter Richter, Konzernbevollmächtigter der Telekom. „Wir legen heute den Grundstein für die digitale Zukunft des nächsten Gewerbegebietes im Landkreis Northeim. Die sogenannten weißen Flecken sind damit bald Geschichte.“

Weitere Planung folgt nach Vertragsabschluss

Nach Abschluss der Verträge wird die Telekom die weiteren Planungs- und Umsetzungsschritte konkretisieren. Hierzu gehören insbesondere die weitere Bauplanung sowie die Festlegung des konkreten Baubeginns.

Ziel des Projektes ist es, die betroffenen Gewerbestandorte mit einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur auszustatten und damit die Standortbedingungen für Unternehmen in Northeim nachhaltig zu verbessern.

Foto: lpd


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Hameln News

Hameln (red). Wenn sich die Blätter bunt färben und die Altstadt in warmen Herbstfarben leuchtet, ist es wieder Zeit für den Hamelner Herbstmarkt. Saisonale Dekorationen und regionale Produkte an 50 ausgewählten Kunsthandwerker- und Marktständen zaubern vom 2. bis 4. Oktober ein herbstlich-ländliches Flair in die Hamelner Altstadt. Die Geschäfte der Innenstadt öffnen am 4. Oktober ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag.

Traditionelle Handwerkskunst in der Altstadt

Der beliebte Markt hat sich mit seiner liebevollen Dekoration, den hochwertigen Ständen und Waren sowie der traditionellen Handwerkskunst längst einen Namen gemacht und lockt viele Besucherinnen und Besucher in die Rattenfängerstadt. An zahlreichen Ständen werden herbstliche Spezialitäten und Produkte angeboten, es wird gehämmert, getöpfert, geflochten, die Erntekrone gesteckt, gedrechselt und Leder bearbeitet – eine perfekte Symbiose mit der wunderschönen Hamelner Altstadt.

Mitmachaktionen und Shoppingangebot

Reichlich gute Laune und viele Mitmachaktionen bleiben beim Schlendern über den Herbstmarkt nicht aus. Ob beim Kürbisschnitzen oder mit dem Schmiedehammer, hier darf noch Hand angelegt werden. Ein exklusives Andenken ist also garantiert. Je nach Vorliebe können Besuchende direkt ins rege Markttreiben abtauchen oder einfach entspannt in den vielen direkt anliegenden Cafés die Menschen beim Flanieren beobachten. Ein riesiges Shoppingangebot an den Ständen und in den vielen Fachgeschäften, nicht nur am verkaufsoffenen Sonntag, rundet schließlich den perfekten Herbstmoment ab.

Landfrauen und Landvolk informieren

Die Landfrauen übernehmen eine besondere Rolle: Sie flechten direkt vor Ort wunderschöne Kränze und geben zusammen mit dem Landvolk allerlei Informationen rund um die Landwirtschaft. Der Hamelner Herbstmarkt verbindet Genuss, Handwerk, Kinderaktionen und entspanntes Shopping zu einem Wochenende voller herbstlicher Atmosphäre.

Herbstliche Dekoration rund um Hochzeitshaus und Marktkirche

Über 100 Strohballen, unzählige Chrysanthemen, Kürbisse und saisonales Gemüse schmücken die märchenhafte Altstadtkulisse rund um Hochzeitshaus und Marktkirche. Alte Leiterwagen und andere Scheunenfunde erhalten als Dekorationsobjekte ein zweites Leben.

Der Hamelner Herbstmarkt ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der verkaufsoffene Sonntag findet von 13 bis 18 Uhr statt. Mehr Informationen gibt es unter www.herbstmarkt-hameln.de.

Foto: Hameln Marketing

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