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Northeim

Northeim (red). Der SPD-Bürgermeisterkandidat für die Stadt Northeim, Holger Lambrecht, geht unter dem Motto „Auf ein Wort mit Holger Lambrecht“ auf Sommertour durch die Ortschaften. Im Rahmen des bekannten SPD-Formats besucht er verschiedene Orte und steht interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

„Mir ist wichtig, dass ich unsere Ortschaften besuche, um die Bedürfnisse vor Ort zu hören und zu sehen. Aus meiner 15-jährigen Tätigkeit als Ortsbürgermeister von Sudheim und dem Austausch mit den anderen Ortsbürgermeistern und Ortsbeauftragten kenne ich mich schon recht gut aus. Ganz detailliert informiert sein kann man natürlich nur, wenn man mit den Leuten spricht“, so Lambrecht.

Weitere Kandidierende begleiten die Termine

Darüber hinaus werden auch die Kandidatinnen und Kandidaten der Northeimer SPD für den Rat der Stadt Northeim vor Ort sein und für Gespräche zur Verfügung stehen. Auch Kandidierende von Bündnis 90/Die Grünen werden an den Terminen teilnehmen, da die Northeimer Grünen die Bürgermeisterkandidatur von Holger Lambrecht unterstützen.

Termine der Sommertour

Folgende Termine finden in der kommenden Woche statt:

  • Dienstag, 28. Juli, 18 Uhr: Remise in „Im Grunde 4“, Hillerse

  • Donnerstag, 30. Juli, 18 Uhr: Dorfgemeinschaftshaus in „Hinterdorfstraße 4“, Edesheim

Foto: SPD Northeim


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Politische Werbung – Bevern. Video 2 von 3

Seit über 30 Jahren arbeite ich im öffentlichen Dienst. Als Verwaltungsfachmann und Betriebswirt weiß ich, wie wichtig verantwortungsvolle Entscheidungen, wirtschaftliches Handeln und der sorgsame Umgang mit Steuergeld sind.

Diese Erfahrung möchte ich als Samtgemeindebürgermeister für unsere Samtgemeinde Bevern einbringen – bürgernah, transparent und mit klaren Prioritäten.

Ihre Anliegen. Meine Aufgabe.

Wichtiger Termin: Am 13. September 2026 entscheiden wir gemeinsam über die Zukunft unserer Samtgemeinde. Jede Stimme zählt!

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Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Jörg Hesse
Herausgeber und Finanzierung: Jörg Hesse

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Moringen-Hardegsen-Uslar

Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.

Ein Fest für die ganze Familie

Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.

Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.

Musik auf zwei Bühnen

Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich

Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.

Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.

Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle

Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.

Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.

Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke

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