Landesbehörde verlängert Vollsperrung der B 241 bei Northeim – Radweg stärker beschädigt als erwartet
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Northeim
Höckelheim (red). Die laufenden Arbeiten an der Bundesstraße 241 zwischen dem Abzweig nach Hollenstedt (K 406) und dem Abzweig nach Schnedinghausen (K 424) dauern länger an als geplant. Die bestehende Vollsperrung für den Kraftfahrzeugverkehr muss voraussichtlich bis einschließlich Donnerstag, 20. August 2026, aufrechterhalten werden.
Grund für die erneute Verzögerung ist das Schadensbild am parallel verlaufenden Radweg, welches sich erst im Zuge der Arbeiten als deutlich gravierender herausstellte als oberflächlich erkennbar.
Radweg kann derzeit nicht befahren werden
Aufgrund der Bauarbeiten besteht derzeit eine längs verlaufende Absatzkante, die eine Befahrung des Radwegs aus Sicherheitsgründen ausschließt. Eine halbseitige Sperrung der B 241 ist auf der rund drei Kilometer langen Strecke technisch und organisatorisch nicht umsetzbar.
Da in der Örtlichkeit keine anderweitige, zumutbare Umleitung für den Radverkehr existiert, werden Radfahrende weiterhin direkt über die bereits fertiggestellte Fahrbahn der B 241 geführt.
Vollsperrung dient der Sicherheit der Radfahrenden
Um die Sicherheit der Radfahrenden zu gewährleisten, muss die Vollsperrung der Bundesstraße für den allgemeinen Kraftverkehr bis zum Abschluss aller Arbeiten bestehen bleiben. Der Linienbusverkehr kann den Abschnitt weiterhin mit der gebotenen Umsicht passieren.
Nach Abschluss der Bankett- und Asphaltarbeiten am 20. August wird die gesamte Strecke wieder vollständig für den Verkehr freigegeben.
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie Anwohnerinnen und Anwohner weiterhin um Verständnis für die unumgänglichen Einschränkungen.
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Wo geht die Reise hin? Mein Zukunftsplan für die Hilsmulde!
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Ein Team, ein Ziel: XLETIX begeistert tausende Teilnehmer im Mammutpark
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Landkreis Holzminden
Stadtoldendorf (ber). Am Samstag, 15. August, kämpften sich etwa 5.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Schlamm im Stadtoldendorfer Mammut Park. Die jährliche „XLETIX“-Challenge war zu Gast in Stadtoldendorf. Auf Strecken von bis zu 18 Kilometern mit bis zu 35 Hindernissen geht es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um Spaß und Teamgeist. Eine Rangliste gibt es nicht. Ganz nach dem Motto der Parcoursserie: „Ein Team, Ein Ziel“.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwischen drei Varianten wählen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Wahl zwischen drei verschiedenen Streckenlängen. Auf der „FUN“-Route warteten sechs Kilometer und 15 Hindernisse. Für „XLETIX“-Neulinge bietet sie den perfekten Einstieg. Die „Adventure“-Strecke forderte die Athletinnen und Athleten schon deutlich mehr heraus: Zwölf Kilometer und 25 Hindernisse mussten hier bewältigt werden. Für die besonders extremen Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es die passende „Extreme“-Variante: 18 Kilometer mit insgesamt 35 Hindernissen, die den Läuferinnen und Läufern alles abverlangten. Ein Team kann dabei zusammen starten und sich später im Lauf aufteilen, um die verschiedenen Distanzen zu laufen.
Mit Teamgeist durch den Parcours
Die Schlammschicht von Kopf bis Fuß gehörte ebenso zum Erlebnis wie das ununterbrochene Anfeuern innerhalb der Teams. Wer ein Hindernis auslassen wollte, konnte dies mit 15 Burpees, einer Kombination aus Liegestütz und Strecksprung, tun.
Unterwegs wurden die Athletinnen und Athleten mit Produkten der Kooperationspartner des Laufes, MaxiNutrition und VILSA, sowie frischem Obst versorgt. Nach den langen Kilometern durch den Schlamm konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer endlich auf die Zielgerade abbiegen. Lautstark wurden sie im Ziel begrüßt.
Finisherfoto und Shirt hinter der Ziellinie
Nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt hinter der Ziellinie ihr persönliches Finisherfoto gemacht hatten, konnte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer, die beziehungsweise der es ins Ziel geschafft hatte, sein „Finisher2026“-Shirt abholen.
Die „XLETIX“-Challenge gilt als die führende Hindernislaufserie Europas. Mit sechs Stationen in Deutschland und einem Event in Tirol begeistert das Format Jahr für Jahr zehntausende Sportbegeisterte. Seit der Gründung im Jahr 2013 hat sich das ehemalige Start-up zu einer festen Größe in der Sport- und Eventszene entwickelt. Allein im vergangenen Jahr nahmen fast 50.000 Läuferinnen und Läufer teil.
Stadtoldendorf gehört zu den kleinsten Stationen
Stadtoldendorf ist dabei eine der kleinsten Stationen. Das größte Event findet in Berlin mit bis zu 14.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Anders als in den letzten Jahren ist der Campingplatz „XLETIX Village“ dieses Jahr auch in Stadtoldendorf ordentlich gefüllt. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe zum „Base-Camp“. Camperinnen und Camper können hier von Freitag bis Sonntag übernachten.
{gallery}2026/Galerie/Xletix{/gallery} Fotos: ber
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