Kerstin Blomeyer und Helena Romanow feiern 20 Jahre im Seniorenzentrum in Uslar
Lesedauer: 5 Minuten
Moringen-Hardegsen-UslarHelena Romanow (links) und Kerstin Blomeyer sind seit 20 Jahren engagiert im Albert-Schweitzer-Seniorenzentrum tätig und feierten ihr Dienstjubiläum.
Uslar (red). Seit 20 Jahren sind beide im Albert-Schweitzer-Seniorenzentrum tätig und glücklich mit ihrem Job: Kerstin Blomeyer und Helena Romanow. In der vergangenen Woche feierten sie nun gemeinsam ihr 20-jähriges Dienstjubiläum. Dafür gab es im Seniorenzentrum auch ein Dankeschön in Form eines Blumenstraußes und persönlicher Grüße.
Doch Helena Romanow und Kerstin Blomeyer verbindet mehr als ein gemeinsamer Arbeitsplatz, denn beide absolvierten bereits ihre Ausbildung im Seniorenzentrum Uslar. Sie erlernten ihren Herzensberuf damals noch unter der Bezeichnung Altenpflegerin und sind beide bis heute mit viel Freude ihrer Berufswahl treu geblieben.
Ausbildung führte beide ins Seniorenzentrum
Die Ausbildungszeit lag für beide in den Jahren von 2003 bis 2006. Helena Romanow sprach damals noch sehr wenig Deutsch und war sich deshalb unsicher, ob sie diesen Schritt wirklich wagen sollte. Erst durch die Ermutigung ihrer Kolleginnen und Kollegen entschloss sich Helena Romanow dazu, die Ausbildung zu starten, und wurde mit Erfolg und einem Ausbildungsberuf, in dem sie noch heute mit Engagement tätig ist, belohnt.
Ihre eigene Geschichte mag inzwischen 20 Jahre her sein, aber die Thematik, den Mut aufzubringen und sich mit noch nicht voll ausgebildeten Sprachkenntnissen einer anspruchsvollen Ausbildung zu stellen, ist hochaktuell. Helena Romanow hat diesen Schritt jedenfalls nie bereut.
Vielfältigkeit macht für beide den Pflegeberuf aus
Fragt man Helena Romanow und Kerstin Blomeyer, was die beiden bis heute besonders an ihrer Arbeit schätzen, dann folgt die Antwort unisono und ist eindeutig: die Vielfältigkeit bei der Arbeit. Kein Tag ist wie der andere, und genau das macht den Pflegeberuf für sie so spannend und erfüllend.
Kerstin Blomeyer ging den Weg der Ausbildung übrigens noch weiter und bildete sich direkt im Anschluss von 2007 bis 2009 zur Wohnbereichsleitung und Pflegedienstleitung weiter. Seit 2007 ist sie im Seniorenzentrum auch als Wohnbereichsleitung und stellvertretende Pflegedienstleitung tätig und sehr zufrieden mit diesen Aufgabengebieten.
Kerstin Blomeyer und Helena Romanow sind zwei Kolleginnen mit vielen Jahren Berufserfahrung, die eine große Leidenschaft teilen: die Freude an der Arbeit mit Menschen.
Hintergrund zum Seniorenzentrum Uslar
Das häusliche Umfeld ist ein prägender Faktor für das eigene Wohlbefinden. Egal, ob in den eigenen vier Wänden, im betreuten Wohnen oder stationär im Seniorenzentrum: Der Mensch als Individuum steht im Albert-Schweitzer-Seniorenzentrum im Mittelpunkt, und um diesen Mittelpunkt kümmern sich rund 100 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Um in jeder Lebenslage eine optimierte und ausgereifte Betreuung des Einzelnen gewährleisten zu können, bietet das Seniorenzentrum ein Leistungsspektrum, das von ambulanten Pflegemöglichkeiten in der eigenen Häuslichkeit über betreutes Wohnen bis hin zur stationären Rundumbetreuung in wohnlicher Atmosphäre reicht. An diese Angebote koppelt sich zudem eine umfangreiche Verpflegungsversorgung durch eigene Köchinnen und Köche sowie ein Küchenteam. Das vielfältige Freizeitangebot sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern hilft gleichzeitig beim Erhalt der Mobilität.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.familienwerk.de sowie telefonisch unter 05571-3060.
Foto: Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V.
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Unerwartete Probleme bei der Dachsanierung: Mairose findet schnelle Lösungen und die Bauherren ziehen sehr positives Fazit
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Holzminden. Eine Dachsanierung ist eine große Entscheidung – und gerade bei älteren Häusern zeigt sich oft erst während der Arbeiten, welche unerwarteten Herausforderungen auf Bauherren warten. Doch was passiert, wenn während der Sanierung plötzlich ein Problem auftaucht, mit dem niemand gerechnet hat?
„Wir hatten dann eine böse Überraschung. Beim Abriss der Kaminverkleidung stellte sich heraus, dass der obere Teil des Kamins nicht mehr zu retten war“, beschreibt der Bauherr die Situation.
Schnelle Lösung ohne Verzögerungen
Für das Team der Firma Mairose war schnell klar, dass nun eine zügige Lösung gefragt war. Die zusätzliche Arbeit wurde kurzfristig in den Bauablauf integriert. „Die Firma Mairose hat sich umgehend darum gekümmert, sodass dadurch keine Verzögerungen entstanden sind“, ergänzt der Bauherr.
Bereits zu Beginn des Projekts mussten zudem grundlegende Anpassungen am Gebäude vorgenommen werden – ganz nach den Wünschen der Bauherren. „Bei unserem Haus bestand die erste Herausforderung darin, dass wir ursprünglich überhaupt keine Dachüberstände hatten. Sowohl an der Giebelseite als auch an der Traufe musste alles verlängert werden“, berichtet die Bauherrin.
Individuelle Planung und sichtbare Fortschritte
Auch bei der Auswahl der neuen Dacheindeckung wurden die Bauherren eng in den Entscheidungsprozess eingebunden. „Wir haben im Vorfeld verschiedene Ziegelmuster bekommen und konnten uns bei der Firma Mairose vor Ort alle Varianten in Ruhe ansehen. Auch wenn sich kurzfristig noch etwas geändert hat, war das überhaupt kein Problem“, erzählt der Bauherr.
Während der gesamten Bauphase konnten die Eigentümer die Entwicklung ihres Projekts Schritt für Schritt verfolgen. „Man hat eigentlich jeden Tag Fortschritte gesehen. Darüber können wir wirklich nur Positives berichten“, sagt die Bauherrin. Sichtbare Fortschritte auf der Baustelle und eine transparente Kommunikation sorgten dafür, dass jederzeit das Gefühl bestand, das Projekt in guten Händen zu wissen.
Zufriedenheit auch nach Abschluss der Arbeiten
Heute genießen die Bauherren das Ergebnis jeden Tag aufs Neue. „Wir stehen oft hier im Garten oder sitzen auf der Terrasse und sagen, dass wir – was unsere Entscheidung betrifft – jederzeit wieder genauso entscheiden würden. Wir sind mit dem Ergebnis wirklich sehr zufrieden.“
Das Projekt zeigt, dass bei einer Dachsanierung nicht entscheidend ist, ob unerwartete Herausforderungen auftreten, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Gute Planung, eine offene Kommunikation und schnelle Lösungen können dazu beitragen, dass selbst unvorhergesehene Probleme den Bauablauf kaum beeinflussen und am Ende ein Ergebnis entsteht, mit dem die Bauherren langfristig zufrieden sind.
Wenn Einsatzkräfte Hand in Hand arbeiten: PS.Speicher lädt zum dritten „BlaulichtTag“ ein
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Einbeck
Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.
Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.
Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene
Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.
Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.
Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr
Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.
Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.
Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick
Programm (ohne Gewehr):
11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“
Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.
Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei
Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.
Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek
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