Sommercamps des SC Schoningen: Teenie-Gruppe erlebt Abenteuer auf Weser und Fahrrad
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Moringen-Hardegsen-Uslar
Schoningen (red). Das dritte Sommercamp des SC Schoningen ist am Montag mit einem abwechslungsreichen Programm gestartet. Damit ist zugleich Halbzeit bei den Sommercamps 2026. Während die Campkinder im Alter von fünf bis 13 Jahren Woche für Woche die Schoningen Ahle erkunden, ging es für das Teenie-Camp mit den elf- bis 15-Jährigen in dieser Woche an die Weser.
Dort wartete ein besonderes Abenteuer: eine Kanu-Tour von Gieselwerder nach Wahmbeck. Verbunden war diese mit einer logistischen Herausforderung, denn 55 Fahrräder und zehn Kanus mussten zwischen Gieselwerder und Wahmbeck transportiert werden.
Mit Fahrrad und Kanu unterwegs
In zwei Gruppen machten sich die Jugendlichen auf den Weg. Mit dem Fahrrad ging es zunächst von Schoningen nach Gieselwerder. Dort wurden die Kanus zu Wasser gelassen und die Weser paddelnd erkundet. Nach der Tour wartete in Wahmbeck eine Pause mit Snacks und Getränken, bevor die Rückfahrt mit dem Fahrrad nach Schoningen begann. Die zweite Gruppe absolvierte die Tour am Nachmittag.
Was sich für die Kinder wie ein großes Abenteuer anfühlte, bedeutete hinter den Kulissen einen erheblichen organisatorischen Aufwand. Fahrräder mussten transportiert, Boote umgesetzt, Verpflegung bereitgestellt und drei Begleitfahrzeuge koordiniert werden. Zwei Gruppen, mehrere Fahrzeuge, Bootsanhänger und zahlreiche Helfer mussten dabei zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Dank an Helfer und Unterstützer
„Ein riesiges Dankeschön an unsere Teamer, die mit vollem Einsatz, guter Laune und großartiger Betreuung dafür sorgen, dass solche Erlebnisse überhaupt möglich werden!“, sagt Camp-Organisator und SC-Vorsitzender Jörg Grabowsky.
„Unser besonderer Dank gilt außerdem Dachdecker Schlimme, Gebrauchtrad 24 sowie Maik Matz, Christian Ilsemann und Thomas Tappe für die großartige logistische Unterstützung. Ohne dieses starke Netzwerk im Hintergrund wäre eine solche Tour in dieser Form nicht möglich gewesen. Das ist Teamwork!“, strahlt der Vereinsvorsitzende.
Lob für die Jugendlichen
Auch den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen sprach das Betreuerteam Anerkennung aus. Sie hätten die Fahrradtouren von Schoningen nach Gieselwerder und von Wahmbeck zurück nach Schoningen ebenso diszipliniert gemeistert wie die Kanu-Tour auf der Weser – und das mit viel Spaß, Energie und Teamgeist.
„Ihr könnt stolz auf euch sein!“, lautete das Fazit der Teamer bei der täglichen Feedbackrunde am Lagerfeuer.
So sehen die Sommercamps des SC Schoningen aus: gemeinsam unterwegs sein, Herausforderungen meistern, Spaß haben und am Freitag mit vielen neuen Erlebnissen und Erinnerungen nach Hause zurückkehren.
Foto: SC Schoningen
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Wo geht die Reise hin? Mein Zukunftsplan für die Hilsmulde!
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Isettaclub trifft sich in Holzminden: Teilnehmende nehmen mehr als 40.000 Kilometer Anreise auf sich
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Landkreis Holzminden
Holzminden (ber). Schwarzwald, Hunsrück und jetzt im Weserbergland: Das 49. Treffen des Isettaclubs findet in diesem Jahr vom 21. bis 23. August in Holzminden statt.
„Wir würden uns über jeden freuen, der uns auf dem Wesercampingplatz am Stahler Ufer besuchen kommt. Die Fahrzeuge stehen in der Nordkurve des Platzes zur Ausstellung. Das Treffen ist für Leute von jung bis alt oder von ganz frisch dabei bis zu lebenslangen Isettenliebhabern“, erklärt Adrian Hoffmann, Schatzmeister des Isettaclubs.
Darüber hinaus ist eine Tour durch den Landkreis Holzminden und den Landkreis Northeim geplant, um interessierten Zuschauern die Möglichkeit zu geben, die Fahrzeuge zu bestaunen.
Der Isettaclub umfasst mehr als 1.300 Mitglieder. Die Mitglieder kommen zum Beispiel aus Deutschland, Tschechien, Belgien, Brasilien oder Australien.
Holzminden wird zum Treffpunkt für Isetta-Fans
Organisiert wird das Treffen der bis zu 13 PS starken Fahrzeuge von Adrian Hoffmann, Schatzmeister des Isettaclubs, und Wolfgang Schoolmann. Hoffmann hat vor zweieinhalb Jahren dem Gremium die Idee „Holzminden“ vorgestellt. Nach einigen internen Abstimmungen konnte sich die Stadt der Düfte und Aromen durchsetzen und Hoffmann hat das „Go“ für die Planung bekommen. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Dr. Ullrich Stiebel Stiftung.
Ausfahrt zum PS.Speicher nach Einbeck
Am Samstag, 22. August, bietet der Isettaclub eine Ausfahrt für seine Mitglieder an und die Zuschauerinnen und Zuschauer können die Isetten bestaunen. Um 9 Uhr starten die Isetten in Holzminden. Die Strecke führt unter anderem über Lobach, Deensen, Merxhausen und Markoldendorf schließlich zum PS.Speicher nach Einbeck. Die Tour soll zwischen 50 und 60 Minuten dauern. Bis 14.30 Uhr treffen die Isetta-Fahrer wieder in Holzminden ein, um am Teilemarkt teilzunehmen. Dort ist es jedem möglich, Ersatzteile für seine Isetta zu kaufen oder sich einfach nur etwas Fachwissen anzueignen.
143 Anmeldungen und mehr als 40.000 Kilometer Anreise
Mittlerweile sind 143 Anmeldungen im Postfach des Schatzmeisters eingegangen. Auch die Anreise der Fahrer variiert dabei sehr. „Die ersten kommen bereits am kommenden Freitag, 14. August, an. Zusammengerechnet legen alle Teilnehmer 40.462,80 Kilometer nur für die Anreise zurück. Manche kommen mit der Isetta und schlafen im Zelt, manche kommen mit dem Wohnmobil“, erklärt Adrian Hoffmann. Die weiteste Anreise hat eine Isetta aus Freilassing an der deutsch-österreichischen Grenze. Sie wird auf den Anhänger geladen und muss 702 Kilometer zurücklegen. Die weiteste Anreise, bei der selbst mit der Isetta gefahren wird, beträgt 512 Kilometer. Auch aus der Region sind Teilnehmer dabei: Eine Isetta aus Grünenplan wird ihren Weg nach Holzminden finden, und Adrian Hoffmann aus Holzminden wird ebenfalls mit seiner eigenen Isetta vor Ort sein.
Werksführung und Ausflüge für die Teilnehmer
Für die Teilnehmer, die schon am kommenden Wochenende oder im Laufe der nächsten Woche anreisen, ist viel Programm geplant. Beispielsweise bekommen die Teilnehmer eine kostenlose Werksführung bei Stiebel Eltron. Es sind auch Fahrten zu Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Corvey, dem Weser-Skywalk bei Bad Karlshafen bis hin zu den Externsteinen im Teutoburger Wald geplant.
Gemeinsam mit der Tourismusinformation wurden 150 Willkommenstüten für die Teilnehmer besorgt. Diese wurden unter anderem mit 150 Flaschen Ketchup der Firma Riedel gefüllt. Außerdem bekommen alle Fahrer einen rabattierten Eintritt in Sensoria.
Kostenfreier Parkplatz am Stahler Ufer für eine Woche gesperrt
Der kostenfreie Parkplatz „Stahler Ufer“ wird vom 16. bis 23. August nicht mehr zur Verfügung stehen. Er wird genutzt, um die Logistik des Treffens unterzubringen.
Bild vom Jahrestreffen 2022 in Naumburg (Schloss Bad Arolsen)
Fotos: Adrian Hoffmann/Isettaclub
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