Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Einbeck/Eckfeld/Balnace_Einbeck_Premium_13-11-25.gif#joomlaImage://local-images/Einbeck/Eckfeld/Balnace_Einbeck_Premium_13-11-25.gif?width=295&height=255
Anzeige
Landkreis Northeim

Einbeck. Das erste alkoholfreie Bockbier Deutschlands gibt es ab dem 10. August auch in der 0,33-Liter-Dose. Damit reagiert die Einbecker Brauhaus AG auf die steigende Nachfrage nach alkoholfreien Bierspezialitäten und flexiblen Verpackungsformen. Die neue Dose steht zugleich für den Transformationskurs der Brauerei, die ihre jahrhundertealte Brautradition konsequent mit den Bedürfnissen moderner Verbraucher verbindet.

Mit der Einführung von Null Bock hat die Einbecker Brauhaus AG Anfang 2025 ein neues Kapitel ihrer Bockbiergeschichte aufgeschlagen. Als Erfinder des Bockbiers brachte die Traditionsbrauerei erstmals ein alkoholfreies Bockbier auf den Markt und bewies, dass sich charaktervoller Biergenuss, 0,0 Prozent Alkohol und 0 Gramm Zucker nicht ausschließen. Nun folgt der nächste Schritt: Ab Kalenderwoche 32 ist Einbecker Null Bock auch in der handlichen 0,33-Liter-Dose erhältlich.

Die Dose trifft den Zeitgeist

Ob beim Picknick, auf Festivals, beim Wandern, am See oder bei Sportveranstaltungen: Die Nachfrage nach praktischen Verpackungsformen wächst. Die Dose ist leicht, bruchsicher, schnell gekühlt, einfach zu transportieren und lässt sich fast zu 100 Prozent recyceln. Gleichzeitig schützt sie das Bier zuverlässig vor Licht und bewahrt so Geschmack und Qualität. Auch für Handel und Gastronomie entstehen dadurch zusätzliche Einsatzmöglichkeiten, etwa bei Veranstaltungen oder überall dort, wo Glasflaschen nicht eingesetzt werden können.

Mit der neuen Dose reagiert Einbecker auf veränderte Konsumanlässe. Alkoholfreies Bier wird heute nicht mehr nur als Alternative für Autofahrer verstanden. Es gehört für viele Menschen selbstverständlich zu einem aktiven Alltag, zu Sport, Freizeit und Beruf. Genuss und Verantwortung schließen sich dabei längst nicht mehr aus.

Transformation mit Tradition

Die neue Verpackungsvariante ist mehr als ein zusätzliches Gebinde. Sie steht beispielhaft für den Weg, den die Einbecker Brauhaus AG eingeschlagen hat. Bier bleibt das Herzstück des Unternehmens. Gleichzeitig entwickelt die Brauerei ihr Sortiment konsequent weiter und richtet es an den veränderten Erwartungen der Verbraucher aus. Alkoholfreie Biere gewinnen seit Jahren Marktanteile und stehen für einen bewussteren Genuss, ohne dass Konsumentinnen und Konsumenten auf Geschmack verzichten möchten. Einbecker begegnet diesem Wandel mit Innovationen, die auf der eigenen Braukompetenz und fast 650 Jahren Brautradition aufbauen.

„Mit Null Bock haben wir gezeigt, dass sich unsere Bockbierkompetenz hervorragend mit den Ansprüchen moderner Verbraucher verbinden lässt. Die Dose ist deshalb der logische nächste Schritt. Sie macht unser alkoholfreies Bockbier noch flexibler und eröffnet neue Genussmomente“, sagt Marc Kerger, Vorstand der Einbecker Brauhaus AG.

Spezialitäten ohne Alkohol gewinnen an Bedeutung

Der Trend zu alkoholfreien Bieren hält unvermindert an. Besonders gefragt sind heute hochwertige Spezialitäten, die geschmacklich mit ihren alkoholhaltigen Vorbildern mithalten können. Verbraucher erwarten authentische Bieraromen und handwerkliche Braukunst auch ohne Alkohol. Genau hier setzt Einbecker Null Bock an. Das erste alkoholfreie Bockbier verbindet kräftige Röstaromen mit feinen Noten von Malz, Schokolade und Vanille sowie seiner charakteristischen Mahagonifarbe und interpretiert die Einbecker Bockbiertradition zeitgemäß neu.

Mehr Möglichkeiten für Handel und Verbraucher

Mit der neuen 0,33-Liter-Dose erweitert Einbecker die Vermarktungsmöglichkeiten seines alkoholfreien Bockbiers. Das zusätzliche Gebinde erschließt neue Absatzkanäle und spricht zugleich Verbraucher an, die Wert auf Flexibilität, Mobilität und unkomplizierten Genuss legen.

Ab dem 10. August ist Einbecker Null Bock neben der Mehrwegflasche und dem Sechserträger auch in der 0,33-Liter-Dose im Handel erhältlich. Damit setzt die Einbecker Brauhaus AG ihren Kurs fort, die traditionsreiche Marke konsequent weiterzuentwickeln und auf die Anforderungen eines sich wandelnden Biermarktes auszurichten.

Foto: Einbecker Brauhaus, Illustration: red


Anzeige
Lesedauer: 2 Minuten
Anzeige

Holzminden. Sushi Mania by Marta startet mit einer attraktiven Sommeraktion und bietet bis einschließlich 31. August 2026 zehn Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment. Voraussetzung ist ein Mindestbestellwert von 25 Euro. Der Rabatt kann mit dem Gutscheincode „sushi-summer“ eingelöst werden.

Lieferung in zahlreiche Orte

Geliefert wird von Mittwoch bis Sonntag jeweils von 16 bis 21 Uhr. Ab einem Bestellwert von 40 Euro erfolgt die Lieferung kostenfrei nach Holzminden, Stahle, Bevern, Lüchtringen, Neuhaus, Stadtoldendorf, Silberborn, Negenborn, Höxter, Deensen und Albaxen.

Die Bezahlung erfolgt vorab per PayPal. Für die Auslieferung sollte zusätzlich zur gewählten Produktionszeit eine Lieferzeit von etwa 30 Minuten eingeplant werden.

Öffnungszeiten und Kontakt

Das Restaurant in der „Oberbachstraße 24“ in Holzminden ist mittwochs bis sonntags jeweils von 16 bis 21 Uhr geöffnet.Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0151 41243895 oder www.holzminden-sushi.de.

Anzeige

Lesedauer: 6 Minuten
Holzminden

Eschershausen (red). Die Brauerei Allersheim GmbH hat beim Amtsgericht Bielefeld die Durchführung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung beantragt. Das Gericht hat dem Antrag entsprochen und die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Nach Angaben des Unternehmens läuft der Geschäftsbetrieb uneingeschränkt weiter.

Seit mehr als 170 Jahren steht die Brauerei Allersheim nach eigenen Angaben für handwerkliche Braukunst und hohe Qualität. Mit der Eigenverwaltung nutze das Unternehmen ein gesetzlich vorgesehenes Sanierungsinstrument, um seine wirtschaftliche Basis nachhaltig zu stärken und den traditionsreichen Betrieb langfristig zu sichern.

Die Auslieferung erfolge planmäßig. Kundinnen und Kunden aus Gastronomie, Getränkefachgroßhandel und Lebensmitteleinzelhandel sowie weitere Geschäftspartner könnten sich weiterhin auf die gewohnte Qualität, Zuverlässigkeit und Lieferfähigkeit verlassen.

Brauwirtschaft unter wirtschaftlichem Druck

Die deutsche Brauwirtschaft befindet sich nach Angaben der Brauerei seit Jahren in einem tiefgreifenden strukturellen Transformationsprozess. Der Bierkonsum gehe kontinuierlich zurück, Konsumgewohnheiten veränderten sich und gleichzeitig stiegen die Anforderungen an Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Hinzu kämen erhebliche Belastungen durch gestiegene Energie-, Rohstoff-, Verpackungs-, Logistik- und Personalkosten sowie die wirtschaftlichen Nachwirkungen der Corona-Pandemie.

Diese Entwicklung betreffe zahlreiche mittelständische Brauereien in Deutschland und habe in den vergangenen Jahren zu einer deutlichen Konsolidierung der Branche geführt. Auch die Brauerei Allersheim sei von diesen Veränderungen betroffen gewesen. Trotz verschiedener Maßnahmen zur Anpassung an die veränderten Marktbedingungen hätten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter verschärft.

Restrukturierung soll Zukunft sichern

Nach Angaben des Unternehmens ist die Entscheidung für die Eigenverwaltung Ausdruck einer aktiven und verantwortungsvollen Unternehmensführung. Ziel sei es, den Betrieb frühzeitig an die veränderten Marktbedingungen anzupassen und eine langfristig tragfähige wirtschaftliche Basis zu schaffen.

Im Mittelpunkt der Restrukturierung stehen nach Unternehmensangaben die nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, die Weiterentwicklung von Unternehmens- und Prozessstrukturen, gezielte Investitionen in moderne Prozessabläufe, die Weiterentwicklung des Produktportfolios, die nachhaltige Stärkung der finanziellen Basis sowie die langfristige Sicherung des regionalen Marktes.

Die Geschäftsführung bleibt während des gesamten Verfahrens handlungsfähig und steuert die Restrukturierung gemeinsam mit erfahrenen Sanierungsexperten. Unterstützt wird das Unternehmen durch den Restrukturierungsberater Björn Herzog von der Wirtschaftskanzlei Römermann. Begleitet wird das Verfahren von einem gerichtlich bestellten Sachwalter.

Mehr als 170 Jahre Brautradition

Die Brauerei Allersheim blickt auf eine mehr als 170-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Seit der Gründung im Jahr 1854 befindet sich das Unternehmen nach eigenen Angaben in den Händen regionaler Familien.

Die Marken Allersheimer und Caluna stehen nach Unternehmensangaben seit Jahrzehnten für handwerkliche Braukunst und hohe Qualitätsansprüche. Die Brauerei engagiert sich zudem als Partner zahlreicher Vereine, Veranstaltungen und gesellschaftlicher Initiativen in der Region.

Die Herstellung der Biere erfolgt seit 2014 mit Brauwasser aus drei eigenen Brunnen in Westheim. Mehrfach verliehene DLG-Goldmedaillen unterstreichen nach Angaben des Unternehmens die Qualität der Produkte.

Geschäftsführer sieht Chancen für die Zukunft

„Unsere Branche befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Wandel. Diesem Wandel begegnen wir nicht mit Stillstand, sondern mit einer klaren Entscheidung für die Zukunft unseres Unternehmens. Die Eigenverwaltung verschafft uns den notwendigen Rahmen, unsere wirtschaftliche Basis nachhaltig zu stärken und unser Unternehmen langfristig erfolgreich weiterzuentwickeln“, erklärt Geschäftsführer Dirk Brüninghaus.

Für Kundinnen und Kunden, Lieferanten sowie alle Geschäftspartner ergeben sich nach Angaben der Brauerei durch das Verfahren keine unmittelbaren Änderungen. Vertrieb und Auslieferung würden uneingeschränkt fortgeführt, alle Ansprechpartner stünden weiterhin zur Verfügung.

Bei der Eigenverwaltung handelt es sich um ein gesetzlich vorgesehenes Sanierungsverfahren für Unternehmen mit einer grundsätzlich tragfähigen wirtschaftlichen Perspektive. Die Geschäftsführung bleibt dabei handlungsfähig und führt das Unternehmen gemeinsam mit Restrukturierungsexperten durch den Sanierungsprozess.

Foto: TKu

Anzeige