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Landkreis Northeim

Einbeck. Das erste alkoholfreie Bockbier Deutschlands gibt es ab dem 10. August auch in der 0,33-Liter-Dose. Damit reagiert die Einbecker Brauhaus AG auf die steigende Nachfrage nach alkoholfreien Bierspezialitäten und flexiblen Verpackungsformen. Die neue Dose steht zugleich für den Transformationskurs der Brauerei, die ihre jahrhundertealte Brautradition konsequent mit den Bedürfnissen moderner Verbraucher verbindet.

Mit der Einführung von Null Bock hat die Einbecker Brauhaus AG Anfang 2025 ein neues Kapitel ihrer Bockbiergeschichte aufgeschlagen. Als Erfinder des Bockbiers brachte die Traditionsbrauerei erstmals ein alkoholfreies Bockbier auf den Markt und bewies, dass sich charaktervoller Biergenuss, 0,0 Prozent Alkohol und 0 Gramm Zucker nicht ausschließen. Nun folgt der nächste Schritt: Ab Kalenderwoche 32 ist Einbecker Null Bock auch in der handlichen 0,33-Liter-Dose erhältlich.

Die Dose trifft den Zeitgeist

Ob beim Picknick, auf Festivals, beim Wandern, am See oder bei Sportveranstaltungen: Die Nachfrage nach praktischen Verpackungsformen wächst. Die Dose ist leicht, bruchsicher, schnell gekühlt, einfach zu transportieren und lässt sich fast zu 100 Prozent recyceln. Gleichzeitig schützt sie das Bier zuverlässig vor Licht und bewahrt so Geschmack und Qualität. Auch für Handel und Gastronomie entstehen dadurch zusätzliche Einsatzmöglichkeiten, etwa bei Veranstaltungen oder überall dort, wo Glasflaschen nicht eingesetzt werden können.

Mit der neuen Dose reagiert Einbecker auf veränderte Konsumanlässe. Alkoholfreies Bier wird heute nicht mehr nur als Alternative für Autofahrer verstanden. Es gehört für viele Menschen selbstverständlich zu einem aktiven Alltag, zu Sport, Freizeit und Beruf. Genuss und Verantwortung schließen sich dabei längst nicht mehr aus.

Transformation mit Tradition

Die neue Verpackungsvariante ist mehr als ein zusätzliches Gebinde. Sie steht beispielhaft für den Weg, den die Einbecker Brauhaus AG eingeschlagen hat. Bier bleibt das Herzstück des Unternehmens. Gleichzeitig entwickelt die Brauerei ihr Sortiment konsequent weiter und richtet es an den veränderten Erwartungen der Verbraucher aus. Alkoholfreie Biere gewinnen seit Jahren Marktanteile und stehen für einen bewussteren Genuss, ohne dass Konsumentinnen und Konsumenten auf Geschmack verzichten möchten. Einbecker begegnet diesem Wandel mit Innovationen, die auf der eigenen Braukompetenz und fast 650 Jahren Brautradition aufbauen.

„Mit Null Bock haben wir gezeigt, dass sich unsere Bockbierkompetenz hervorragend mit den Ansprüchen moderner Verbraucher verbinden lässt. Die Dose ist deshalb der logische nächste Schritt. Sie macht unser alkoholfreies Bockbier noch flexibler und eröffnet neue Genussmomente“, sagt Marc Kerger, Vorstand der Einbecker Brauhaus AG.

Spezialitäten ohne Alkohol gewinnen an Bedeutung

Der Trend zu alkoholfreien Bieren hält unvermindert an. Besonders gefragt sind heute hochwertige Spezialitäten, die geschmacklich mit ihren alkoholhaltigen Vorbildern mithalten können. Verbraucher erwarten authentische Bieraromen und handwerkliche Braukunst auch ohne Alkohol. Genau hier setzt Einbecker Null Bock an. Das erste alkoholfreie Bockbier verbindet kräftige Röstaromen mit feinen Noten von Malz, Schokolade und Vanille sowie seiner charakteristischen Mahagonifarbe und interpretiert die Einbecker Bockbiertradition zeitgemäß neu.

Mehr Möglichkeiten für Handel und Verbraucher

Mit der neuen 0,33-Liter-Dose erweitert Einbecker die Vermarktungsmöglichkeiten seines alkoholfreien Bockbiers. Das zusätzliche Gebinde erschließt neue Absatzkanäle und spricht zugleich Verbraucher an, die Wert auf Flexibilität, Mobilität und unkomplizierten Genuss legen.

Ab dem 10. August ist Einbecker Null Bock neben der Mehrwegflasche und dem Sechserträger auch in der 0,33-Liter-Dose im Handel erhältlich. Damit setzt die Einbecker Brauhaus AG ihren Kurs fort, die traditionsreiche Marke konsequent weiterzuentwickeln und auf die Anforderungen eines sich wandelnden Biermarktes auszurichten.

Foto: Einbecker Brauhaus, Illustration: red


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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.

Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung

Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.

Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung

Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.

Förderung und persönliche Betreuung

Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.

Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.

Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Landkreis Northeim

Einbeck (red). Eine Weltreise ist für die meisten Menschen ein einmaliges Erlebnis. Für Alexander Källner und Lovis Wiefelspütz wurde sie außerdem zu einer Geschichte über Freundschaft, gegenseitige Unterstützung und den Umgang mit unerwarteten Herausforderungen. Ein Jahr lang bereisten die beiden als interabled Duo „Hurdle the World“ 16 Länder auf sechs Kontinenten. Aus ihren Erfahrungen entstanden das Buch „Die Reise unseres Lebens“, eine große Community in den sozialen Medien sowie Vorträge, mit denen sie inzwischen deutschlandweit unterwegs sind. Am Freitag, 21. August, kommen sie auf Einladung von Pro Inklusion Northeim e. V. nach Einbeck.

Weltreise als interabled Duo

Alexander und Lovis kennen sich seit vielen Jahren. Alexander lebt mit der angeborenen Muskel- und Gelenkerkrankung Arthrogryposis multiplex congenita (AMC), Lovis mit ADHS. Gemeinsam planten sie ihre Reise rund um den Globus und stellten sich dabei immer wieder neuen Situationen: nicht barrierefreie Verkehrsmittel, spontane Planänderungen und ungewohnte Wege, aber auch große Hilfsbereitschaft sowie Begegnungen mit Menschen, die ihre Reise auf ganz unterschiedliche Weise bereicherten.

Ihre Erfahrungen haben sie in ihrem Buch „Die Reise unseres Lebens“ veröffentlicht und teilen diese in Lesungen und Vorträgen. Mit ihrer sympathischen Art konnten sie unter anderem bereits auf der Leipziger Buchmesse und in der NDR-Sendung „DAS! – Das Rote Sofa“ das Publikum begeistern.

Vortrag im PS.SPEICHER

Unter dem Titel „Von der Welt lernen. Vor Ort gestalten. – Impulse für gelingende Inklusion vor Ort“ kommen Alexander Källner und Lovis Wiefelspütz nun in den Victoria-Benz-Saal des PS.SPEICHERs/FREIgeist in Einbeck. Dort berichten sie von Erlebnissen, die nicht in jedem Reiseführer stehen: von Momenten, in denen Improvisation gefragt war, von Begegnungen, die in Erinnerung geblieben sind, und von einer Freundschaft, die auf Reisen immer wieder auf die Probe gestellt wurde.

Gleichzeitig geben sie Einblicke in ihren Alltag als interabled Duo und sprechen darüber, wie Barrieren Reisen beeinflussen können – und welche Rolle Offenheit, gegenseitige Unterstützung und kreative Lösungen dabei spielen.

Abschluss eines Projekts

Für Pro Inklusion Northeim e. V. ist die Veranstaltung mehr als ein Reisevortrag. Sie bildet den Abschluss des fünfjährigen Projekts „Netzwerk Inklusion und Teilhabe in Freizeit, Sport und Kultur“ und fällt in das zehnjährige Bestehen des Vereins.

„Mit Alexander und Lovis haben wir Gäste eingeladen, die auf authentische Weise zeigen, dass Inklusion nicht bei theoretischen Diskussionen beginnt, sondern im gemeinsamen Erleben“, erklärt der Verein. „Wir möchten den Abend nutzen, um Menschen zusammenzubringen und neue Perspektiven für ein inklusives Miteinander in unserer Region zu eröffnen.“

Kostenfreie Teilnahme nach Anmeldung

Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 21. August 2026, um 17:30 Uhr im Victoria-Benz-Saal des PS.SPEICHERs in Einbeck. Im Anschluss an Vortrag und Lesung lädt Pro Inklusion Northeim e. V. bei Live-Musik und einem kleinen Imbiss zum Austausch ein.

Der Eintritt ist kostenfrei. Anmeldungen sind bis zum 14. August 2026 telefonisch unter 05551 9103995, per E-Mail an info@proinklusion-northeim.de oder online unter https://eveeno.com/proinklusion möglich. Unterstützungsbedarfe können bei der Anmeldung angegeben werden. Gebärdensprachdolmetschende begleiten die Veranstaltung.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit NORTkultur und der BBS Einbeck statt. Ermöglicht wird sie durch die Förderung der Bürgerstiftung Einbeck, Aktion Mensch und der AKB Stiftung.

Foto: Hurdle The World 

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