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Landkreis Northeim

Einbeck. Nach dem erfolgreichen Marktstart des Headbanger Lagerbiers setzt das Einbecker Brauhaus den Ausbau seiner jungen Marke konsequent fort. Mit Headbanger Zero.Zero kommt jetzt die alkoholfreie Variante auf den Markt. Das neue Lagerbier mit 0,0 Prozent Alkohol richtet sich an alle Rock- und Metal-Fans, die den unverwechselbaren Headbanger-Spirit genießen möchten, dabei aber bewusst auf Alkohol verzichten. Das neue Produkt verbindet den kompromisslosen Markenauftritt mit dem wachsenden Wunsch vieler Verbraucherinnen und Verbraucher nach alkoholfreien Alternativen und ergänzt das Sortiment um eine weitere starke Variante.

All Metal. No Hangover.

Headbanger Zero.Zero bleibt der DNA der Marke treu. Statt Kompromisse einzugehen, setzt auch die alkoholfreie Variante auf eine klare Haltung. Der Markenclaim bringt es auf den Punkt: „All Metal. No Hangover.“ Das Design greift die ikonische Headbanger-Optik auf, interpretiert sie jedoch mit hellen Farben und markanten blauen Akzenten neu. So wird bereits auf den ersten Blick deutlich, dass es sich um die alkoholfreie Schwester des Headbanger Lagerbiers handelt.

Ob Festival, Konzert, Grillabend oder Autofahrt nach Hause – Headbanger Zero.Zero bietet den vollen Geschmack eines Lagerbiers, ohne auf den Lifestyle der Community verzichten zu müssen. Die 0,5-Liter-Dose bleibt dabei das ideale Gebinde für unterwegs und passt perfekt zur Festival- und Eventkultur, für die die Marke steht.

„Immer mehr Biertrinker entscheiden sich ganz bewusst für alkoholfreie Alternativen, ohne auf Genuss oder Marken verzichten zu wollen“, erklärt Marc Kerger, Vorstand der Einbecker Brauhaus AG. „Mit Headbanger Zero.Zero geben wir unserer Community genau diese Möglichkeit. Die Haltung bleibt dieselbe. Nur der Alkohol bleibt draußen.“

Eine Marke wächst mit ihrer Community

Seit dem Start entwickelt sich Headbanger mit hoher Dynamik. Bereits das Headbanger Lager konnte innerhalb kurzer Zeit eine starke Präsenz im Handel aufbauen und wurde nach Unternehmensangaben in den ersten drei Monaten mehr als 300.000-mal verkauft. Heute ist die Marke bereits in mehr als 1.000 Märkten vertreten und erreicht ihre Zielgruppe über umfangreiche Aktivitäten im Handel, auf Festivals sowie durch die Zusammenarbeit mit RADIO BOB!, Deutschlands größtem Rockradio. Die Marke richtet sich gezielt an eine besonders markentreue Rock- und Metal-Community und verbindet authentisches Storytelling mit aufmerksamkeitsstarkem Design.

Headbanger Festival startet am neuen Standort

Ein weiterer Meilenstein der Markenentwicklung folgt am 22. August 2026 mit dem Headbanger Festival. Aufgrund der großen Nachfrage und der langfristigen Wachstumspläne findet das Festival künftig auf dem Flugplatz Bad Gandersheim statt. Der neue Standort bietet deutlich mehr Platz für Bühnen, Camping, Besucherinnen und Besucher sowie Infrastruktur und schafft damit die Voraussetzungen, das Festival langfristig als festen Termin im deutschen Metal-Kalender zu etablieren. Headbanger Zero.Zero wird dort gemeinsam mit dem klassischen Headbanger Lager als offizielles Festivalbier erhältlich sein. So können Besucherinnen und Besucher selbst entscheiden, wie sie ihren Festivaltag genießen möchten – mit oder ohne Alkohol, aber voller Metal-Leidenschaft und ganz nach den eigenen Vorlieben.

Headbanger steht für mehr als Bier

Mit Headbanger hat das Einbecker Brauhaus eine Marke geschaffen, die weit über das eigentliche Produkt hinausgeht. Gemeinsam mit der Göttinger Agentur dluxe media und RADIO BOB! entsteht Schritt für Schritt eine eigenständige Erlebniswelt für Rock- und Metal-Fans. Neben Whiskey, Lagerbier, Headbanger Zero.Zero und Merchandise bildet das Festival einen weiteren zentralen Baustein der Markenstrategie. Damit entwickelt sich Headbanger zu einer der ungewöhnlichsten und emotionalsten Biermarken Deutschlands – laut, authentisch und kompromisslos.

Foto: Einbecker Brauhaus AG


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Politische Werbung – Einbeck.

Einbeck mit seinen 46 Ortschaften und den vielen engagierten Menschen ist unsere Stärke. Gleichzeitig stehen wichtige Aufgaben vor uns: eine leistungsfähige Verwaltung, sichere Arbeitsplätze, gute Bildungsangebote und eine verlässliche Infrastruktur.

„Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich Verantwortung für Einbeck übernehmen und unsere Stadt gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln möchte – sachlich, zuverlässig und nah an den Menschen“, erklärt Bürgermeisterkandidat René Kopka.

Für diese Aufgabe bringt Kopka vielfältige berufliche und politische Erfahrungen mit. Als ausgebildeter Bankkaufmann und Diplom-Sozialwirt mit Schwerpunkten in Arbeitsrecht, Personalwirtschaft, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft verfügt er über eine breite fachliche Grundlage. Berufliche Stationen, unter anderem als Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion mit Personal- und Haushaltsverantwortung, haben ihn auf die Verantwortung als Bürgermeister vorbereitet. Als Landtagsabgeordneter setzt er sich zudem für klare Entscheidungen, transparente Politik und eine starke Vertretung kommunaler Interessen ein.

„Mir ist wichtig, dass sich die Menschen auf ihre Stadtverwaltung verlassen können – in der Kernstadt genauso wie in unseren Ortschaften“, betont Kopka. Einbeck brauche eine starke Wirtschaft, gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte sowie einen verantwortungsvollen Klima- und Umweltschutz.

Im Mittelpunkt müsse dabei immer die Lebensqualität der Menschen stehen. „Einbeck soll eine Stadt bleiben, in der Familien gerne leben, junge Menschen Perspektiven finden und ältere Menschen gut versorgt sind.“ Dazu gehörten gute Kitas und Schulen, eine verlässliche gesundheitliche Versorgung, bezahlbarer Wohnraum sowie attraktive Sport-, Freizeit- und Kulturangebote.

Eine besondere Stärke Einbecks sieht Kopka im Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Vereine, Unternehmen und Ehrenamtliche trügen wesentlich dazu bei, dass die Stadt und ihre Ortschaften lebendig und lebenswert seien.

„Dieses Engagement möchte ich stärken. Als Bürgermeister möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner für alle Generationen und für die Menschen in allen 46 Ortschaften sein. Gemeinsam können wir Einbeck weiterentwickeln – mit klaren Prioritäten, verantwortungsvollen Entscheidungen und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen“, so Kopka abschließend.

Politische Werbung

Auftrageber, finanziert durch und V.i.S.d.P: SPD-OV Einbeck, Knochenhauerstr. 7, 37574 Einbeck

Video: Florian Spieker

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Höxter-Beverungen

Holzminden (awin). 15 Monate wurde gebaut, geplant, nachgebessert und immer wieder angepackt – der eigentliche Umzug war dann nach kaum eineinhalb Stunden geschafft. Seit dem 29. August leben die ersten Tiere im neuen Tierheim des Tierschutzvereins Holzminden-Höxter am Allernbusch. Damit endet für den Verein eine lange Bauphase, die nicht immer nach Plan verlief.

Der Transport vom bisherigen Standort am „Ziegeleiweg“ verlief laut Tierheimleiter Julian Kusak ganz entspannt. Tierärzte begleiteten den Umzug. Inzwischen haben vier Hunde und 66 Katzen ihr neues Zuhause auf Zeit bezogen. Und sie treffen dort auf Bedingungen, die mit denen des bisherigen Tierheims kaum noch vergleichbar sind.

Mehr Platz und neue Möglichkeiten für die Tiere

Allein das Hundehaus umfasst rund 400 Quadratmeter. Insgesamt stehen 17 Zwinger zur Verfügung, vier davon als Quarantänebereiche. Die 13 regulären Zwinger verfügen über angeschlossene Ausläufe. Zudem ist am neuen Standort eine artgerechte Gruppenhaltung möglich.

Für die Katzen wurden auf rund 250 Quadratmetern unter anderem Vermittlungsräume mit Außengehegen geschaffen. Insgesamt ist der Bereich für etwa 80 bis 90 Katzen ausgelegt. Neu ist außerdem eine eigene Katzenquarantäne, die es am alten Standort nicht gab.

„Wir haben einen der höchsten Standards gebaut, die man aktuell bauen kann. Allein der Hygienestandard ist um ein Vielfaches höher im Vergleich zum alten Tierheim“, betont Jens-Uwe Müller, erster Vorsitzender des Tierschutzvereins Holzminden-Höxter.

Erstrahlen auf dem Gelände im neuen Glanz: Das Hundehaus (l.) und das Katzenhaus (r.)
Auch technisch auf einem neuen Stand

Zum Konzept gehören unter anderem säure- und urinbeständige Oberflächen, die Reinigung und Hygiene erleichtern sollen. Zwei Wärmepumpen versorgen Hunde- und Katzenhaus, hinzu kommen eine Fußbodenheizung und eine 40-Kilowatt-Photovoltaikanlage auf dem Dach. Ein Brunnen dient der Wasserversorgung, zusätzlich steht ein Frischwasserreservoir zur Absicherung bereit.

Von den Veränderungen profitieren jedoch nicht nur die Tiere. „Besonders freut es mich für unsere Mitarbeiter, dass wir ihnen einen vernünftigen Arbeitsplatz schaffen konnten“, sagt Müller. Im ehemaligen Wohnhaus stehen dem Team nun unter anderem Aufenthaltsräume, Umkleidemöglichkeiten, Bad und Küche zur Verfügung.

Der neue Aufenthaltsraum soll zugleich eine Begegnungsstätte für die mehr als 220 Vereinsmitglieder werden. Damit verbindet der Tierschutzverein auch die Hoffnung, weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für die Arbeit im Tierheim zu gewinnen.

Der geplante Umzug im Juni musste warten

Eigentlich sollten Tiere und Beschäftigte bereits im Juni an den Allernbusch wechseln. Weil die vorgesehenen Hundeausläufe zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertiggestellt waren, wurde der Umzug in Abstimmung mit dem Veterinäramt verschoben. Der Verein entschied sich, zunächst nachzurüsten, damit die Anlage anschließend ohne Mängel abgenommen werden konnte.

Für die zusätzlichen Arbeiten an den Hundeausläufen wurden noch einmal rund 30.000 Euro benötigt. Die Förderung stellte der Deutsche Tierschutzbund e. V. bereit. Auf die Situation aufmerksam geworden war der Verband auf Initiative der niedersächsischen Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Miriam Staudte.

1,5 Millionen Euro für den neuen Standort

Insgesamt kostete das neue Tierheim rund 1,5 Millionen Euro. Die Summe brachte der Verein unter anderem über Förderanträge und Spendensammlungen auf. Hinzu kamen Sachspenden und Arbeitsleistungen von Unternehmen und Handwerksbetrieben aus der Region. Auch die Photovoltaikanlage wurde dem Verein kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Auch personell musste der Verein während der Bauphase einen unerwarteten Umbruch bewältigen. Nachdem der damalige Tierheimleiter und seine Stellvertreterin am selben Tag gekündigt hatten, wurden innerhalb kurzer Zeit Julian Kusak als neuer Leiter und Jana Pruhs als stellvertretende Tierheimleiterin gewonnen. Kusak bringt langjährige Erfahrung als Tierpfleger und Gehegeleiter mit, Pruhs Erfahrungen aus Tierarztpraxen und der Arbeit in einem Tierheim.

Julian Kusak wird als "Glücksgriff" für das Tierheim Holzminden bezeichnet
Nach 15 Monaten ist der Kraftakt geschafft

Mit dem Einzug endet für den Tierschutzverein damit eine intensive Zeit. Verzögerungen, zusätzliche Arbeiten und der Personalwechsel mussten parallel zum laufenden Tierheimbetrieb bewältigt werden. Für Jens-Uwe Müller hat sich der Aufwand aber auf allen Ebenen gelohnt – schließlich gilt es einen hohen Maßstab zu erfüllen: „Wir wollen für den Landkreis ein gutes Tierheim sein.“

Damit sich die Tiere zunächst in Ruhe an ihre neue Umgebung gewöhnen können, bleibt das Tierheim in dieser Woche noch für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Für spätere Tiervermittlungen bittet das Team grundsätzlich um eine vorherige telefonische Anmeldung. So könnten Termine besser mit dem laufenden Tagesgeschäft abgestimmt und ausreichend Zeit für die jeweiligen Tiere und Interessierten eingeplant werden. Die aktuellen Öffnungszeiten und weitere Informationen sind auf der Internetseite des Tierheims Holzminden zu finden.

Die aktuell jüngsten Bewohner des neuen Tierheims: Katzen-Babys, die erst wenige Wochen alt sind.

Fotos: awin

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