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Landkreis Northeim
Das Team Demokratieförderung des Landkreises Northeim mit Christian Ulmitz (Leitung), Anna-Sophie Ohlwein, Annette Muhs und Dr. Katharina Trittel sowie Landrätin Astrid Klinkert-Kittel.

Landkreis Northeim (lpd). Das im Juli vom Kreistag beschlossene Handlungskonzept Demokratieförderung des Landkreises Northeim geht in die Umsetzung: Das Demokratiefest an der KGS Moringen am 7. August war eine erste öffentliche Maßnahme mit dem Ziel, Demokratie, Beteiligung und Engagement im Landkreis zu stärken und sichtbar zu machen. Gleiches gilt für das Mobile Demokratiezentrum des Landkreises Northeim, das auf dem Fest vorgestellt wurde.

„Markt der Möglichkeiten“ lädt zum Mitmachen ein

Ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung war der „Markt der Möglichkeiten“. Vereine, Initiativen und Projekte aus dem Landkreis Northeim nutzten die Gelegenheit, ihre Arbeit zu präsentieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen einzuladen.

Zudem konnten sich die Besucherinnen und Besucher bei verschiedenen Workshops und Aktionen mit den Themen Demokratie, Beteiligung und Engagement auseinandersetzen. Zum Programm gehörten unter anderem ein Live-Cartoon mit Maxim Seehagen, Swingtanz mit dem Kulturbahnhof Uslar und die „Demokra-Tea-Party“ des Theaters der Nacht.

Klinkert-Kittel würdigt vielfältiges Engagement

„Das Demokratiefest hat gezeigt, wie vielfältig das Engagement in unserem Landkreis ist. Viele Menschen setzen sich hier vor Ort für unsere Gemeinschaft ein und gestalten unser Zusammenleben mit“, sagt Landrätin Astrid Klinkert-Kittel. „Mit dem Handlungskonzept haben wir die Grundlage geschaffen, dieses Engagement weiter zu unterstützen und Demokratieförderung im Kreisgebiet noch stärker zu verankern. Das Demokratiefest und das Mobile Demokratiezentrum sind erste sichtbare Schritte, welchen Beitrag wir als Verwaltung leisten können.“

Mobiles Demokratiezentrum bringt Angebote zu den Menschen

Das Mobile Demokratiezentrum ist ein von der Zukunftsregion Südniedersachsen gefördertes Projekt des Landkreises Northeim. Es bringt Angebote der Demokratiebildung und Beteiligungsmöglichkeiten direkt zu den Bürgerinnen und Bürgern. Auf diese Weise spielt das Mobile Demokratiezentrum eine entscheidende Rolle für die Umsetzung des Handlungskonzepts Demokratieförderung.

Das Handlungskonzept wurde im Juli 2026 vom Kreistag beschlossen und bildet den Rahmen für die weitere Arbeit des Landkreises im Bereich Demokratieförderung.

Beteiligung und demokratisches Engagement stärken

Es umfasst zahlreiche Maßnahmen, mit denen Beteiligung, demokratisches Engagement und die Auseinandersetzung mit demokratischen Werten gestärkt werden sollen.

Foto: lpd


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Politische Werbung – Holzminden.

Wofür ich mich einsetzen will? 

Ich möchte die Gesundheitsversorgung im Landkreis dauerhaft in kommunaler Hand sichern und ausbauen. Für eine wohnortnahe Versorgung, die allen Menschen zugutekommt, unabhängig vom Einkommen.

Ich werde aktiv daran mitwirken, unsere Stadt weiterzuentwickeln. Sei es bei der Entwicklung neuer Konzepte gegen den Leerstand oder die Verbesserung der Aufenthaltsqualität.

Ich will erreichen, dass jedes Kind die gleichen Chancen erhält. Von der Krippe bis zur Hochschule. Hier muss im Sinne der Kinder, Eltern, der Lehrkräfte und des Weiteren schulischen Personals gedacht und verlässlich gehandelt werden.

Ich werde die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen und mit frischen Ideen, transparent und lösungsorientiert gemeinsam unsere Region weiterentwickeln. 

Am 13. September zählt Deine Stimme – oder schon vorher ganz bequem per Briefwahl.

Ich freue mich über Deine Unterstützung!

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Auftraggeber und finanziert durch: Benjamin Beineke – Fuchsfang 1 – 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Benjamin Beineke

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Bodenwerder-Polle

Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.

Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.

Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel

Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.

Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.

Ein Jahr Planung für den Landesentscheid

Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.

Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.

Viel Herzblut hinter den Kulissen

Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.

Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.

Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt

Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.

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Fotos: awin, Feuerwehr

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