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Landkreis Northeim

Einbeck (ber/mhn). Als im Dezember 2025 angekündigt wurde, dass die Einbecker Brauhaus AG mit dem „Headbanger Festival“ am 22. August 2026 Größen der internationalen Metal-Szene nach Einbeck holen würde, wurde eine Welle der Euphorie entfacht. Ein Metal-Festival direkt im Einbecker Stadtgebiet – auf dem Festplatz an der „Twetge“: Damit hätte ein Traum wahr werden können.

Doch plötzlich erhielt dieser Traum einen herben Dämpfer: Die Verantwortlichen kündigten den Umzug auf den Flugplatz nach Bad Gandersheim an. Eine Nachricht, die vielerorts für Enttäuschung sorgte.

„Wir verstehen die Enttäuschung. Auch für uns wäre eine Veranstaltung unmittelbar in Einbeck etwas Besonderes gewesen“, erklärte Marc Kerger, Vorstand der Einbecker Brauhaus AG, im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag.

Kostenloser Shuttle-Service für Gäste aus Einbeck

„Dass wir umziehen mussten, war nicht freiwillig und genau deshalb sehen wir uns auch verpflichtet, gerade den Einbeckern einen guten Transfer zu ermöglichen“, führt Kerger weiter aus.

Nach aktuellem Stand soll ein kostenloser Shuttle mehrmals pro Stunde zwischen dem Einbecker ZOB, dem Festplatz an der „Twetge“ und dem Festivalgelände in Bad Gandersheim pendeln. Die ersten Shuttlefahrten sollen am Samstag gegen 13 Uhr beginnen, während die letzten Busse gegen 3 Uhr fahren. In der Pressekonferenz wurde ebenfalls erklärt, dass die Taktung je nach Nachfrage angepasst werden könne, um einen bestmöglichen Transfer anzubieten. Auch der Transfer für Menschen mit Einschränkungen sei den Verantwortlichen wichtig. Weitere Informationen hierzu sollen folgen.

Den Fahrplan gemäß aktueller Planung können Interessierte HIER als PDF einsehen.

Anforderungen im Genehmigungsverfahren

Doch welche Gründe haben zu dem Wechsel nach Bad Gandersheim geführt? „Der Umzug ist nicht aus kommerziellem Interesse vollzogen worden, sondern war alternativlos“, verdeutlicht Kerger. Vielmehr verweist der Vorstand der Einbecker Brauhaus AG auf eine veränderte Planungssituation.

Im Verlauf der konkreten Planung der Veranstaltung und im Genehmigungsverfahren seien Anforderungen unter anderem an Flächen, Bühnenaufbau, Sicherheit, Besucherführung, Parkplätze, Logistik und Schallschutz immer deutlicher geworden.

Bauantrag und Schallschutzgutachten eingefordert

„Für die Veranstaltung wurde ein Bauantrag und ein Schallschutzgutachten eingefordert, womit zu Beginn nicht zu rechnen war“, erklärt Kerger mit Verweis auf bereits stattgefundene Festivals auf dem Festplatz in Einbeck. Aus diesem Grund seien die Beteiligten davon ausgegangen, dass auch das „Headbanger Festival“ dort ohne größere Probleme möglich sei.

„Das angeforderte Schallschutzgutachten (für Einbeck) hat zu der gemeinsamen Entscheidung geführt, dass wir unseren Gästen ein Hörerlebnis ermöglichen möchten, was dem Genre Metal gerecht wird, und daher haben wir uns um einen anderen Standort bemüht“, erläutert Kerger weiter.

Neuer Standort auf dem Flugplatz

Gefunden wurde dieser Standort schließlich in Bad Gandersheim – auf dem Flugplatzgelände. „Mit der Stadt Bad Gandersheim, in Person des Bürgermeisters Niklas Kielhorn, den Verantwortlichen in der Stadt und den Verantwortlichen des Flugplatzes Bad Gandersheim konnte kurzfristig eine Ausweichlocation gefunden werden, die zudem bessere räumliche Voraussetzungen bietet, um langfristig zu wachsen“, zeigt sich Kerger erfreut. Dass der Flugplatz nur eine Notlösung ist, verneint er zugleich.

Nach Angaben der Einbecker Brauhaus AG biete das Gelände großzügige und flexibel nutzbare Flächen, wodurch sich Besucherbereiche, Bühnen, Gastronomie, Sicherheitszonen und Parkmöglichkeiten sehr gut organisieren ließen. Vielmehr sieht das Brauhaus in dem Standort in Bad Gandersheim auch Perspektiven für eine langfristige Entwicklung des Festivals.

Kaum Lautstärkebeschränkungen auf dem Flugplatz

Für die Besucherinnen und Besucher ist womöglich noch wichtiger: Auf dem Flugplatz Bad Gandersheim gibt es nahezu keine Lautstärkebeschränkungen. Dadurch könne den Gästen ein Hörerlebnis geboten werden, das dem Genre Metal gerecht werde.

Alle bereits erworbenen Eintrittskarten behalten auch in Bad Gandersheim ihre Gültigkeit. Ticketinhaberinnen und Ticketinhaber müssen nichts weiter unternehmen. Der Veranstaltungstermin am 22. August 2026 bleibt bestehen und auch das angekündigte musikalische Konzept und das internationale Line-up sollen wie geplant umgesetzt werden.

Internationales Line-up bis in die Nacht

Das musikalische Programm beginnt nach dem Einlass um 15 Uhr mit Setyøursails, die von 16.15 bis 17 Uhr auf der Bühne stehen. Es folgen Warkings von 17.30 bis 18.15 Uhr und Clawfinger von 18.45 bis 19.45 Uhr. Von 20.15 bis 21.30 Uhr übernimmt Lord of the Lost, bevor Eisbrecher von 22 bis 23.30 Uhr den Abschluss auf der Hauptbühne bildet. Danach geht es in der VIP-Area im Hangar weiter: Green Machine spielt von 0 bis 0.30 Uhr, Soulfly steht schließlich von 1 bis 2.30 Uhr auf der Bühne.

Einbeck soll mit dem Festival verbunden bleiben

„Das Festival wurde vom Einbecker Brauhaus initiiert und ist eng mit unserem Unternehmen, unserer Marke und unserer Heimat verbunden. Daran ändert der Veranstaltungsort Bad Gandersheim nichts“, macht Kerger deutlich.

Einbeck bleibe die Heimat des Einbecker Brauhauses und damit ein wichtiger Ausgangspunkt für das „Headbanger Festival“. Trotz des neuen Veranstaltungsortes wolle das Unternehmen die Verbindung zwischen Einbeck und dem Festival aufrechterhalten.

Hierzu wird geprüft, wie weitere Partner aus Einbeck sowie Gastronomie, Hotellerie und weitere regionale Akteure sinnvoll eingebunden oder eingeladen werden könnten. Damit soll Einbeck nach den Vorstellungen des Brauhauses auch künftig eng mit dem „Headbanger Festival“ verbunden bleiben.

Brauhaus will Genehmigungsprozess aufarbeiten

Ob die Stadt Einbeck Einwände gegen das Festival hatte, möchte die Einbecker Brauhaus AG so pauschal nicht beantworten und verweist auf komplexe Prüfungs- und Abstimmungsprozesse bei Großveranstaltungen. „Warum bei unserer Veranstaltung die benannten Anträge und Gutachten angefordert wurden, können wir nicht beantworten“, erklärt Kerger.

„Diese Verbindung wird durch die Standortentscheidung für eine einzelne Veranstaltung nicht infrage gestellt. Wir schätzen den Austausch mit der Stadt und möchten auch künftig gemeinsam daran arbeiten, Einbeck als Bierstadt, Wirtschaftsstandort und touristisches Ziel weiterzuentwickeln.“

Den Genehmigungsprozess will das Unternehmen jedoch in den kommenden Wochen gemeinsam mit den Verantwortlichen der Stadt Einbeck besprechen und daraus Erkenntnisse für die Zukunft ziehen.

Brauhaus setzt auf regionale Zusammenarbeit

Abschließend bleibt vonseiten der Verantwortlichen festzuhalten: „Das Headbanger-Festival findet wie geplant am 22. August statt. Einbeck bleibt die Heimat des Festivals und des Einbecker Brauhauses. Bad Gandersheim wird am 22. August zum Veranstaltungsort. Wir sehen darin kein Gegeneinander zweier Städte, sondern eine regionale Zusammenarbeit für ein besonderes Musikereignis.“

Tickets zur Veranstaltung gibt es noch hier: https://www.eventim.de/artist/headbanger-festival/ 

Foto: Eisbrecher, Video: Headbanger Festival


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Holzminden. Ganzheitliche Gesundheitslösungen stehen im Mittelpunkt der Arbeit in der Physiotherapiepraxis Schöning. Wer sich wieder schmerzfrei bewegen und den Alltag aktiv gestalten möchte, findet hier einen verlässlichen Ansprechpartner. In der Praxis steht die individuelle Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparats im Fokus. Praxisinhaber Florian Schöning ist ausgebildeter Physiotherapeut und zusätzlich Heilpraktiker. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, hat er das Team der Praxis zuletzt erweitert und damit spürbar mehr Behandlungstermine geschaffen.

Dein Therapeut ist im Sommerurlaub? Schnelle Hilfe bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen

Gerade in den Sommermonaten stehen viele Patientinnen und Patienten vor dem Problem, dass die gewohnte Praxis oder der eigene Therapeut im Urlaub ist. Doch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen machen keine Ferien. In der Physiotherapiepraxis Schöning werden Patientinnen und Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen ebenso nahtlos begleitet wie Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder nach operativen Eingriffen. Ziel ist es, Beschwerden nachhaltig zu lindern, Beweglichkeit zurückzugewinnen und Patientinnen und Patienten auf dem Weg zurück in einen aktiven Alltag zu unterstützen.

Zum Behandlungsspektrum zählen unter anderem Kopf-, Kiefer-, Nacken-, Schulter-, Rücken-, Hüft-, Knie- und Fußschmerzen sowie Nacht-, Ruhe- und Bewegungsschmerzen. Auch Einschränkungen der Gelenkbeweglichkeit, Schulterimpingements, Kalkschulter, Meniskus- und Knorpelschäden oder Bandverletzungen werden in der Praxis behandelt. Darüber hinaus begleitet das Team Patientinnen und Patienten nach Operationen, etwa nach Bandscheibenvorfällen, Knie- oder Hüftprothesen, Meniskusoperationen, Knochenbrüchen oder Sehnenverletzungen.

Jede Therapie wird individuell auf die persönlichen Beschwerden und Ziele abgestimmt. Einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik folgt eine gezielte Therapieplanung, die auf nachhaltige Verbesserung und langfristiges Wohlbefinden ausgerichtet ist.

Mehr Personal, mehr Termine für Patientinnen und Patienten

Um dem anhaltend großen Zuspruch gerecht zu werden und Engpässe während der Urlaubszeit zu vermeiden, hat Florian Schöning das Team gezielt verstärkt. Zuletzt wurden drei staatlich anerkannte Physiotherapeutinnen eingestellt. Dadurch kann die Praxis künftig mehr Termine anbieten und Wartezeiten reduzieren. Patientinnen und Patienten profitieren so von einer zeitnahen Behandlung und einer kontinuierlichen Betreuung, auch mitten im Sommer.

„Ich habe im November 2025 drei neue Kolleginnen einstellen dürfen. Dementsprechend haben wir nun die Möglichkeit, sehr kurzfristig Termine für Krankengymnastik, Lymphdrainage und Manuelle Therapie zu vergeben“, erklärte Florian Schöning.

„Unser Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder. Jede und jeder bringt seine ganz eigene Expertise mit. Das Ergebnis ist ein breites Spektrum an Wissen und Kompetenzen, das es uns erlaubt, Menschen genau so zu behandeln, wie sie es für ihre Gesundheitsziele brauchen“, ergänzte Schöning.

Moderne Therapieformen in persönlicher Atmosphäre

Neben klassischer Krankengymnastik kommen in der Praxis auch weiterführende Therapieformen zum Einsatz. Dazu zählen unter anderem Sportphysiotherapie, Krankengymnastik am Gerät, Kinesiotaping, Kiefergelenksbehandlung, Triggerpunkt- und Faszienbehandlung, Lymphdrainage, Nervenmobilisation, Manuelle Therapie sowie Orthopädisch Manipulative Therapie. Die Behandlungen erfolgen durch qualifiziertes Fachpersonal in modernen und freundlich gestalteten Praxisräumen.

Die Physiotherapiepraxis Schöning befindet sich in der „Nordstraße 8“ in Holzminden. Termine sind telefonisch unter +49 55 311 274 660 buchbar. Weitere Informationen stehen online unter www.praxis-schöning.de zur Verfügung.

Foto: Schöning

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Holzminden

Eschershausen (red). Die Brauerei Allersheim GmbH hat beim Amtsgericht Bielefeld die Durchführung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung beantragt. Das Gericht hat dem Antrag entsprochen und die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Nach Angaben des Unternehmens läuft der Geschäftsbetrieb uneingeschränkt weiter.

Seit mehr als 170 Jahren steht die Brauerei Allersheim nach eigenen Angaben für handwerkliche Braukunst und hohe Qualität. Mit der Eigenverwaltung nutze das Unternehmen ein gesetzlich vorgesehenes Sanierungsinstrument, um seine wirtschaftliche Basis nachhaltig zu stärken und den traditionsreichen Betrieb langfristig zu sichern.

Die Auslieferung erfolge planmäßig. Kundinnen und Kunden aus Gastronomie, Getränkefachgroßhandel und Lebensmitteleinzelhandel sowie weitere Geschäftspartner könnten sich weiterhin auf die gewohnte Qualität, Zuverlässigkeit und Lieferfähigkeit verlassen.

Brauwirtschaft unter wirtschaftlichem Druck

Die deutsche Brauwirtschaft befindet sich nach Angaben der Brauerei seit Jahren in einem tiefgreifenden strukturellen Transformationsprozess. Der Bierkonsum gehe kontinuierlich zurück, Konsumgewohnheiten veränderten sich und gleichzeitig stiegen die Anforderungen an Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Hinzu kämen erhebliche Belastungen durch gestiegene Energie-, Rohstoff-, Verpackungs-, Logistik- und Personalkosten sowie die wirtschaftlichen Nachwirkungen der Corona-Pandemie.

Diese Entwicklung betreffe zahlreiche mittelständische Brauereien in Deutschland und habe in den vergangenen Jahren zu einer deutlichen Konsolidierung der Branche geführt. Auch die Brauerei Allersheim sei von diesen Veränderungen betroffen gewesen. Trotz verschiedener Maßnahmen zur Anpassung an die veränderten Marktbedingungen hätten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter verschärft.

Restrukturierung soll Zukunft sichern

Nach Angaben des Unternehmens ist die Entscheidung für die Eigenverwaltung Ausdruck einer aktiven und verantwortungsvollen Unternehmensführung. Ziel sei es, den Betrieb frühzeitig an die veränderten Marktbedingungen anzupassen und eine langfristig tragfähige wirtschaftliche Basis zu schaffen.

Im Mittelpunkt der Restrukturierung stehen nach Unternehmensangaben die nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, die Weiterentwicklung von Unternehmens- und Prozessstrukturen, gezielte Investitionen in moderne Prozessabläufe, die Weiterentwicklung des Produktportfolios, die nachhaltige Stärkung der finanziellen Basis sowie die langfristige Sicherung des regionalen Marktes.

Die Geschäftsführung bleibt während des gesamten Verfahrens handlungsfähig und steuert die Restrukturierung gemeinsam mit erfahrenen Sanierungsexperten. Unterstützt wird das Unternehmen durch den Restrukturierungsberater Björn Herzog von der Wirtschaftskanzlei Römermann. Begleitet wird das Verfahren von einem gerichtlich bestellten Sachwalter.

Mehr als 170 Jahre Brautradition

Die Brauerei Allersheim blickt auf eine mehr als 170-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Seit der Gründung im Jahr 1854 befindet sich das Unternehmen nach eigenen Angaben in den Händen regionaler Familien.

Die Marken Allersheimer und Caluna stehen nach Unternehmensangaben seit Jahrzehnten für handwerkliche Braukunst und hohe Qualitätsansprüche. Die Brauerei engagiert sich zudem als Partner zahlreicher Vereine, Veranstaltungen und gesellschaftlicher Initiativen in der Region.

Die Herstellung der Biere erfolgt seit 2014 mit Brauwasser aus drei eigenen Brunnen in Westheim. Mehrfach verliehene DLG-Goldmedaillen unterstreichen nach Angaben des Unternehmens die Qualität der Produkte.

Geschäftsführer sieht Chancen für die Zukunft

„Unsere Branche befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Wandel. Diesem Wandel begegnen wir nicht mit Stillstand, sondern mit einer klaren Entscheidung für die Zukunft unseres Unternehmens. Die Eigenverwaltung verschafft uns den notwendigen Rahmen, unsere wirtschaftliche Basis nachhaltig zu stärken und unser Unternehmen langfristig erfolgreich weiterzuentwickeln“, erklärt Geschäftsführer Dirk Brüninghaus.

Für Kundinnen und Kunden, Lieferanten sowie alle Geschäftspartner ergeben sich nach Angaben der Brauerei durch das Verfahren keine unmittelbaren Änderungen. Vertrieb und Auslieferung würden uneingeschränkt fortgeführt, alle Ansprechpartner stünden weiterhin zur Verfügung.

Bei der Eigenverwaltung handelt es sich um ein gesetzlich vorgesehenes Sanierungsverfahren für Unternehmen mit einer grundsätzlich tragfähigen wirtschaftlichen Perspektive. Die Geschäftsführung bleibt dabei handlungsfähig und führt das Unternehmen gemeinsam mit Restrukturierungsexperten durch den Sanierungsprozess.

Foto: TKu

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