RSV Einbeck überzeugt bei Landes- und Deutschen Meisterschaften mit zahlreichen Topplatzierungen
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Einbeck
Einbeck (red). Die Rollkunstläuferinnen des RSV Einbeck blicken auf zwei erfolgreiche Wettbewerbe im niedersächsischen Stade zurück. Sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene präsentierte sich der Verein in guter Form und erreichte im Solotanzen, Kürlaufen und Formationslauf zahlreiche vordere Platzierungen.
Den Auftakt machten die niedersächsischen Landesmeisterschaften vom 19. bis 21. Juni. In der Nachwuchsklasse Solotanzen belegten Vega Hernandez Zaballos Platz fünf und Daria Müller Platz sieben, während im Kürlaufen Aenna Pfannkuchen Fünfte und Helena Fialka 14. wurden.
Landesmeistertitel im Solotanzen
Bei den Kunstläuferinnen erreichten Darya Eckhardt in Gruppe zwei und Merle Krawietz in Gruppe eins im Kürlaufen jeweils den fünften Rang. Bei den Schüler B Solotanzen glänzte Merle Krawietz mit dem Landesmeistertitel. Janne Manegold auf Platz fünf, Lisbeth-Loki Meyer auf Rang sieben und Lana Herbst auf Platz zehn komplettierten das Feld.
Bei den Schüler A Solotanzen sicherte sich Zoe Hübner Bronze, gefolgt von Mara Heiter auf Platz sieben. In der Kategorie Jugend Damen Solotanzen setzte Helena Fialka ihre starke Saison fort und holte souverän den Landesmeistertitel.
Formationen holen zwei weitere Landestitel
In der Meisterklasse der Damen durfte sich Julie Kretzschmar über Silber freuen, während Charlotte Thölke nach zweijähriger Wettkampfpause Bronze erstritt und Frauke Krawitz Vierte wurde. Den Abschluss bildeten die Formationen: Sowohl die Juniorenformation „Dreamteam“ als auch das Dreamteam der Meisterklasse sicherten sich unangefochten den Landesmeistertitel.
Vom 6. bis 12. Juli trat der RSV Einbeck erneut in Stade an, um sich bei den Deutschen Meisterschaften auf nationalem Parkett zu behaupten.
Helena Fialka wird deutsche Vizemeisterin
Bei den Schüler B Mädchen unterstrich Merle Krawietz im Solotanzen ihre Form und erkämpfte sich mit Platz sechs eine starke Platzierung in den Top Ten. In der Schüler-A-Klasse lief Zoe Hübner im Solotanz auf einen hervorragenden fünften Rang.
Bei den Jugend Damen bestätigte Helena Fialka ihre Klasse auf Bundesebene und wurde mit ausdrucksstarken Programmen im Solotanzen deutsche Vizemeisterin. In der stark besetzten Meisterklasse Damen beendeten Julie Kretzschmar auf dem siebten Platz und Charlotte Thölke auf Rang 13 das Turnier.
Zwei Deutsche Meistertitel für die Formationen
Sowohl das Junioren-Dreamteam als auch das Dreamteam in der Meisterklasse riefen ihr volles Potenzial ab, sicherten sich jeweils den ersten Platz und belohnten sich mit zwei Deutschen Meistertiteln.
Foto: RSV
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Ein Team, ein Ziel: XLETIX begeistert tausende Teilnehmer im Mammutpark
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Landkreis Holzminden
Stadtoldendorf (ber). Am Samstag, 15. August, kämpften sich etwa 5.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Schlamm im Stadtoldendorfer Mammut Park. Die jährliche „XLETIX“-Challenge war zu Gast in Stadtoldendorf. Auf Strecken von bis zu 18 Kilometern mit bis zu 35 Hindernissen geht es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um Spaß und Teamgeist. Eine Rangliste gibt es nicht. Ganz nach dem Motto der Parcoursserie: „Ein Team, Ein Ziel“.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwischen drei Varianten wählen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Wahl zwischen drei verschiedenen Streckenlängen. Auf der „FUN“-Route warteten sechs Kilometer und 15 Hindernisse. Für „XLETIX“-Neulinge bietet sie den perfekten Einstieg. Die „Adventure“-Strecke forderte die Athletinnen und Athleten schon deutlich mehr heraus: Zwölf Kilometer und 25 Hindernisse mussten hier bewältigt werden. Für die besonders extremen Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es die passende „Extreme“-Variante: 18 Kilometer mit insgesamt 35 Hindernissen, die den Läuferinnen und Läufern alles abverlangten. Ein Team kann dabei zusammen starten und sich später im Lauf aufteilen, um die verschiedenen Distanzen zu laufen.
Mit Teamgeist durch den Parcours
Die Schlammschicht von Kopf bis Fuß gehörte ebenso zum Erlebnis wie das ununterbrochene Anfeuern innerhalb der Teams. Wer ein Hindernis auslassen wollte, konnte dies mit 15 Burpees, einer Kombination aus Liegestütz und Strecksprung, tun.
Unterwegs wurden die Athletinnen und Athleten mit Produkten der Kooperationspartner des Laufes, MaxiNutrition und VILSA, sowie frischem Obst versorgt. Nach den langen Kilometern durch den Schlamm konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer endlich auf die Zielgerade abbiegen. Lautstark wurden sie im Ziel begrüßt.
Finisherfoto und Shirt hinter der Ziellinie
Nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt hinter der Ziellinie ihr persönliches Finisherfoto gemacht hatten, konnte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer, die beziehungsweise der es ins Ziel geschafft hatte, sein „Finisher2026“-Shirt abholen.
Die „XLETIX“-Challenge gilt als die führende Hindernislaufserie Europas. Mit sechs Stationen in Deutschland und einem Event in Tirol begeistert das Format Jahr für Jahr zehntausende Sportbegeisterte. Seit der Gründung im Jahr 2013 hat sich das ehemalige Start-up zu einer festen Größe in der Sport- und Eventszene entwickelt. Allein im vergangenen Jahr nahmen fast 50.000 Läuferinnen und Läufer teil.
Stadtoldendorf gehört zu den kleinsten Stationen
Stadtoldendorf ist dabei eine der kleinsten Stationen. Das größte Event findet in Berlin mit bis zu 14.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Anders als in den letzten Jahren ist der Campingplatz „XLETIX Village“ dieses Jahr auch in Stadtoldendorf ordentlich gefüllt. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe zum „Base-Camp“. Camperinnen und Camper können hier von Freitag bis Sonntag übernachten.
{gallery}2026/Galerie/Xletix{/gallery} Fotos: ber
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