Lebenshilfe Einbeck und PTZ laden zum Sommerfest mit Mitmachaktionen und Familienprogramm ein
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Einbeck
Einbeck (red). Die Lebenshilfe Einbeck e. V. und das Pädagogisch-Therapeutische Förderzentrum (PTZ) laden am Samstag, 29. August 2026, von 13 bis 17 Uhr herzlich zum großen Sommerfest auf das Außengelände in der „Fröbelstraße 1“ in Einbeck ein.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Kinder können sich auf Hüpfburgen, eine große Safarirutsche, ein Bällebad, Kinderschminken, Clown Harry sowie zahlreiche Spiel- und Bastelaktionen freuen.
Buntes Programm für Groß und Klein
Auch spannende Einblicke in die Natur und das Vereinsleben kommen nicht zu kurz: Der Imkerverein Einbeck informiert über die faszinierende Welt der Bienen, während die Jägerschaft Einbeck Wissenswertes über heimische Wildtiere und den Wald vermittelt. Der PSV Einbeck lädt mit einer Mitmachaktion dazu ein, selbst aktiv zu werden.
Ein besonderes Highlight ist auch in diesem Jahr wieder die große Tombola mit attraktiven Preisen für Kinder.
Kulinarisches Angebot und gelebte Inklusion
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Neben Spezialitäten vom Grill und Pommes erwartet die Gäste ein großes Kuchenbuffet, erfrischendes Eis sowie eine Auswahl an kalten Getränken.
Das Sommerfest bietet die Gelegenheit, einen fröhlichen Nachmittag mit Familie und Freunden zu verbringen, die Arbeit der Lebenshilfe Einbeck e. V. und des Pädagogisch-Therapeutischen Förderzentrums kennenzulernen und gemeinsam ein Zeichen für gelebte Inklusion zu setzen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe Einbeck e. V. und des Pädagogisch-Therapeutischen Förderzentrums freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und laden alle herzlich ein, gemeinsam einen unvergesslichen Sommertag zu verbringen.
Foto: Lebenshilfe
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Dachsanierung mit Speziallösung: Firma Mairose meistert auch anspruchsvolle Projekte
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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.
Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung
Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.
Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung
Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.
Förderung und persönliche Betreuung
Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.
Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.
Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.
Rat entscheidet über zwei Abberufungen: Fischer verliert Amt, Bandke bleibt Bürgermeister
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Eschershausen-Stadtoldendorf
Eschershausen (awin). Der Stadtrat hat den stellvertretenden Stadtdirektor Andreas Fischer am Montagabend abberufen. Alle neun anwesenden Ratsmitglieder stimmten für seine Abberufung. Bürgermeister Friedhelm Bandke bleibt dagegen im Amt. Zwar votierten auch in seinem Fall sämtliche anwesenden Ratsmitglieder für eine Abberufung, die dafür erforderliche Zweidrittelmehrheit konnte aufgrund der Zahl der Anwesenden jedoch nicht erreicht werden.
Die beiden Personalentscheidungen standen im Mittelpunkt der 22. Sitzung des Stadtrates. Wegen des erwarteten Zuschauerandrangs war die öffentliche Sitzung aus dem Stadthaus in die Aula der Grundschule verlegt worden. Dort waren zu Beginn sämtliche Besucherplätze besetzt.
Am Ratstisch blieben dagegen mehrere Plätze frei. Die Mitglieder der Wählergemeinschaft Eschershausen (WGE) nahmen geschlossen nicht an der Sitzung teil. Die Sitzungsleitung übernahm deshalb August-Wilhelm Ritterbusch. Friedhelm Bandke hatte ihn kurz vor Beginn der Sitzung vor dem Gebäude mit dieser Aufgabe betraut.
Tagesordnungspunkt zu beanstandeten Sachverhalten entfällt
Nicht beraten wurde Tagesordnungspunkt 8. Unter diesem Punkt sollte sich der Rat mit den von der Kommunalaufsicht beanstandeten Sachverhalten bei Mitwirkungsverboten und Vergaben im Zusammenhang mit Andreas Fischer befassen.
Als Grund für die Absetzung des Tagesordnungspunktes wurden in der Sitzung datenschutzrechtliche Bedenken genannt. Zuvor war bei der Stadt Eschershausen ein anwaltliches Schreiben eingegangen. Nach Angaben der Verwaltung konnte dieses aufgrund des kurzfristigen Eingangs vor der Ratssitzung nicht mehr ausreichend geprüft werden. Um mögliche Nachteile für die Stadt Eschershausen zu vermeiden, wurde der Tagesordnungspunkt daher nicht behandelt.
Für Abberufung Bandkes reicht Stimmenzahl nicht
Das Fernbleiben der WGE hatte unmittelbare Auswirkungen auf die Abstimmung über die Abberufung des Bürgermeisters. Dem Stadtrat gehören 15 Mitglieder an. Für eine Abberufung Bandkes waren zehn Stimmen und damit eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Da lediglich neun Ratsmitglieder an der Sitzung teilnahmen, konnte diese Mehrheit nicht zustande kommen.
Über den Tagesordnungspunkt wurde dennoch abgestimmt. Alle neun anwesenden Ratsmitglieder votierten für die Abberufung Bandkes. Die notwendige Stimmenzahl wurde damit nicht erreicht. Friedhelm Bandke bleibt Bürgermeister der Stadt Eschershausen.
Rat stimmt geschlossen für Abberufung Fischers
Anders war die rechtliche Ausgangslage bei Andreas Fischer. Stadtdirektor Robert Kumlehn gab während der Sitzung zu Protokoll, dass für die Abberufung des stellvertretenden Stadtdirektors die einfache Mehrheit des Rates erforderlich sei. Alle neun anwesenden Ratsmitglieder stimmten anschließend für Fischers Abberufung.
Vor der Abstimmung begründeten CDU/SPD und FDP ihren Antrag noch einmal. Sie verwiesen dabei auf die Ergebnisse der Prüfung durch die Kommunalaufsicht und die dort beanstandeten Sachverhalte bei Vergaben und Mitwirkungsverboten. Rücktrittsforderungen war Fischer zuvor nicht nachgekommen. Mit den neun Stimmen der anwesenden Ratsmitglieder war seine Abberufung schließlich beschlossen.
Fotos: awin
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