„Headbanger-Festival“: Veranstalter verlegen Metal-Event auf den Flugplatz Bad Gandersheim
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Einbeck
Einbeck (red). Das „Headbanger-Festival“ wird nicht wie ursprünglich geplant in Einbeck stattfinden. Wie die Veranstalter mitteilen, wird das für den 22. August 2026 geplante Metal-Festival auf den Flugplatz Bad Gandersheim verlegt. Als Grund nennen sie die deutlich besseren Entwicklungsmöglichkeiten am neuen Standort. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Mehr Platz für Besucher und langfristiges Wachstum
Nach Angaben der Veranstalter entwickelt sich die Marke Headbanger schneller als erwartet. Nach dem erfolgreichen Start von Whiskey, Lagerbier und Merchandise soll nun auch das Festival größer umgesetzt werden als ursprünglich geplant. Am Flugplatz Bad Gandersheim stünden deutlich mehr Flächen für Besucherinnen und Besucher, Bühnen, Parkmöglichkeiten, Camping sowie ein langfristiges Wachstum zur Verfügung.
Zudem könne die Kapazität für die VIP-Party mit Soulfly und Green Machine am neuen Standort deutlich erhöht werden. Weitere VIP-Tickets sollen deshalb in Kürze online erhältlich sein.
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Veranstalter setzen auf langfristige Entwicklung
Was ursprünglich als eintägiges Festival geplant gewesen sei, entwickle sich zunehmend zu einem Projekt mit größerem Potenzial. Langfristig planen die Veranstalter nach eigenen Angaben mit Besucherzahlen im fünfstelligen Bereich und möchten das „Headbanger Festival“ als festen Termin im deutschen Festivalkalender etablieren. Der neue Standort biete dafür die notwendigen Voraussetzungen und eröffne zusätzliche Möglichkeiten für Campingflächen und Infrastruktur.
„Wir wollen kein Festival veranstalten, das gerade so möglich ist. Wir wollen ein Festival schaffen, das Künstlern und Fans gerecht wird und das langfristig wachsen kann“, erklärt Einbecker-Brauhaus-Vorstand Marc Kerger. „Die neue Location bietet uns genau die Freiheiten, die wir dafür brauchen.“
Metal-Erlebnis im Mittelpunkt
„Metal lebt von Energie, Gemeinschaft und einem intensiven Konzerterlebnis. Dafür braucht es die richtigen Rahmenbedingungen“, so Kerger weiter. Man habe festgestellt, dass sich die eigene Vision an einem anderen Standort deutlich besser umsetzen lasse. Rock- und Metal-Fans nähmen oft weite Anreisen in Kauf, um diese Musik unter den passenden Bedingungen erleben zu können.
Auch die Möglichkeit, das Festival künftig über mehrere Tage mit Campingangebot auszubauen, habe bei der Entscheidung eine wichtige Rolle gespielt. Tobias Langer von der Agentur dluxe media bedankt sich beim Bürgermeister der Stadt Bad Gandersheim, Niklas Kielhorn, dessen Team sowie dem Vorstand des Flugplatz Bad Gandersheim e. V. für die kurzfristige Unterstützung des Standortwechsels.
Marke Headbanger soll weiter wachsen
Nach Angaben der Veranstalter entsteht das Festival in Kooperation des Einbecker Brauhauses mit der Göttinger Marketingagentur dluxe media und RADIO BOB!, Deutschlands größtem Rockradio. Ziel sei es, die Marke Headbanger in den kommenden Jahren weiter auszubauen und Fans aus ganz Deutschland sowie dem benachbarten Ausland anzusprechen.
Am Veranstaltungstermin ändert sich trotz des Standortwechsels nichts: Das „Headbanger Festival“ findet weiterhin am 22. August 2026 statt.
Foto: Eisbrecher
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Zurück für den Landkreis Holzminden – Video 2 von 3
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– Politische Werbung – Video 2 von 3
Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.
Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.
Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.
Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag. Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.
Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.
Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.
Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.
Ihr Uwe Lange
Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende
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10. Weser-Entenrennen steht bevor: Renn-Enten gibt es an zwei Samstagen auf dem Marktplatz zu erwerben
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Landkreis Holzminden
Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.
Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.
In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen
In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.
Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.
Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft
Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.
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