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Einbeck

Edemissen (red). Edemissen hatte kürzlich einen guten Grund zum Feiern: Bei bestem Sommerwetter kamen rund 170 Gäste zum Sommerfest des Ortsrates auf dem hübsch dekorierten Grillplatz zusammen. Im Mittelpunkt stand dabei ein ganz besonderes Jubiläum: Seit 30 Jahren ist der Grillplatz ein fester Bestandteil des Dorflebens und beliebter Treffpunkt für viele unterschiedliche Anlässe.

Schon beim Blick auf das Buffet wurde deutlich, was gelebte Dorfgemeinschaft bedeutet. Die zahlreichen Gäste hatten selbstgemachte Speisen mitgebracht und so zu einem vielfältigen und reichhaltigen Angebot beigetragen. Der Ortsrat sorgte für den Grundstock an Getränken und Backwaren. Gemeinsam entstand daraus ein Buffet, das keine Wünsche offenließ.

Hüpfburg, Musik und Tanz beim Sommerfest

Auch die kleinen Gäste kamen voll auf ihre Kosten. Für sie gab es bunte Tüten und jede Menge Gelegenheit zum Toben. Eine besondere Attraktion war die von Felix Halbfaß kostenfrei zur Verfügung gestellte Hüpfburg. Wer Interesse an einer Anmietung hat, kann sich gerne telefonisch unter 0176/76653559 mit ihm in Verbindung setzen.

Für die passende musikalische Begleitung des Festes sorgten der MGV und die Rebbe-Lerchen. Mit ihrem Beitrag schufen sie eine stimmungsvolle Atmosphäre und trugen ebenso wie die beiden Kindertanzgruppen des TSV Edemissen zum abwechslungsreichen Programm bei. Die Tänzerinnen begeisterten das Publikum mit ihren Auftritten und erhielten dafür viel Applaus.

Mit Eigenleistung zum Treffpunkt für das ganze Dorf

Besonders gewürdigt wurde an diesem Tag die Geschichte des Grillplatzes, der vor 30 Jahren unter damals vergleichsweise bescheidenen finanziellen Voraussetzungen entstand. Was an Geld fehlte, wurde durch Engagement und Eigenleistung ausgeglichen. Ehrenortsbürgermeister Ernst-August Halbfaß und sein damaliges Team vom Ortsrat sowie zahlreiche ehrenamtliche Helfer aus Edemissen schufen 1994/1995 einen Ort für Geselligkeit.

In ihrer Begrüßungsrede ließ Ortsbürgermeisterin Silke Rehkopf die Geschichte der Entstehung des Grillplatzes Revue passieren. Eine Fotowand unterstrich dies bildlich.

Altes Fachwerk für die neue Anlage genutzt

Beim Bau der Anlage wurde das Fachwerk eines alten Schuppens aus dem Dorfkern übernommen. Mauerwerk und Dach hingegen entstanden neu. Viele helfende Hände machten es möglich, dass aus teilweise vorhandenen Materialien und viel persönlichem Einsatz ein Ort geschaffen wurde, der bis heute von der Dorfgemeinschaft und auch über die Ortsgrenzen hinaus genutzt und geschätzt wird.

Der Grillplatz ist heute immer noch ein Ort für Begegnungen, gemeinsame Feiern und fröhliche Stunden – und damit ein sichtbares Zeichen dafür, was entstehen kann, wenn Menschen gemeinsam anpacken.

Grillhütte wurde 2020 in Eigenleistung renoviert

Auch 30 Jahre später ist der Einsatz der Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt des Grillplatzes ungebrochen. Im Jahr 2020 wurde die Grillhütte renoviert – erneut in Eigenleistung. Damit wurde ein Stück Dorfgeschichte erhalten und für die kommenden Jahre fit gemacht.

Zum Jubiläum gehörte auch eine Veränderung: Marita und Ernst-August Rehkopf übergaben die Verantwortung Anfang des Jahres an Reinhild und Knut Elligsen.

Verantwortung in neue Hände gegeben

Mit einem herzlichen Dankeschön und einer kleinen Anerkennung in Form eines Gutscheins wurde das langjährige Engagement der Eheleute Rehkopf gewürdigt. Viele Jahre hatten sie sich um den Grillplatz gekümmert und damit dazu beigetragen, dass dieser Treffpunkt immer gepflegt wurde.

Mit Reinhild und Knut Elligsen übernimmt nun ein neues Paar diese Aufgaben. Für ihre zukünftigen Tätigkeiten wurde ihnen viel Freude und Erfolg gewünscht. Die Anmietung des Grillplatzes bei Familie Elligsen ist unter der Telefonnummer 0171/4956277 möglich.

Drei Jahrzehnte gemeinsames Anpacken und Feiern

Das Sommerfest war damit nicht nur eine gelungene Feier, sondern auch ein schöner Anlass, zurückzublicken und Danke zu sagen. 30 Jahre Grillplatz stehen für drei Jahrzehnte gemeinsames Anpacken, Feiern und Miteinander. Und so wurde beim Sommerfest in Edemissen einmal mehr deutlich: Ein Dorf lebt nicht nur von Häusern und Straßen, sondern vor allem von den Menschen, die sich für ihre Gemeinschaft einsetzen.

Fotos: Rehkopf

 

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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.

Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung

Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.

Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung

Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.

Förderung und persönliche Betreuung

Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.

Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.

Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Einbeck

Einbeck (mhn/red). „Selten und begehrt – Motorräder mit Geschichte“ – so lautet in diesem Jahr das Motto des „PS.Bikertags“, der am 29. August 2026 von 11 bis 17 Uhr am PS.Speicher bereits zum 8. Mal stattfindet. Längst ist die Veranstaltung zur Tradition geworden und lädt Motorradbegeisterte aus nah und fern bei freiem Eintritt zum Bestaunen und Fachsimpeln ein. Wie in jedem Jahr sind alle willkommen – ob mit Motorrad oder ohne.

Motorräder aus der Community

Um 11 Uhr präsentiert Andy Schwietzer unter „Zeig uns dein Bike – Die Geschichten hinter den Bikes“ ausgewählte Motorräder aus der Community. Gemeinsam mit den Besitzerinnen und Besitzern erzählt er die Geschichten hinter den Maschinen: besondere Reisen, Erinnerungen, Umbauten und Erlebnisse, die jedes Motorrad einzigartig machen.

Präsentation „Die Unverstandenen“

Um 13.30 Uhr stellt Kurator Andy Schwietzer unter dem Motto „Die Unverstandenen“ verschiedene Motorräder aus der Sammlung MOTORRAD vor – begleitet von Interviews und Hintergrundwissen zu diesen außergewöhnlichen Fahrzeugen. Die Präsentation findet an der Verladerampe auf der Ostseite des Hauptgebäudes statt – mit spannenden Geschichten zu jedem Modell.

„Zeig uns dein Bike“ geht in die zweite Runde

Auch um 15.30 Uhr stehen wieder ausgewählte Motorräder und ihre Besitzerinnen und Besitzer im Mittelpunkt. Andy Schwietzer stellt die Fahrzeuge vor und spricht mit den Fahrerinnen und Fahrern über die Erlebnisse, Geschichten und besonderen Momente, die sie mit ihren Motorrädern verbinden.

Neuer Motorradkalender für 2027

Neu in diesem Jahr ist der offizielle „PS.Speicher Motorradkalender 2027“, der zwölf besondere Motorräder mit zwölf Motiven für die zwölf Monate des Jahres präsentiert. Damit die einzelnen Motive nach dem jeweiligen Monatswechsel nicht aus dem Blickfeld verschwinden, lassen sich die Kalenderblätter am unteren Rand abtrennen. So können die Motorradbilder anschließend beispielsweise eingerahmt und weiterhin an der Wand präsentiert werden.

Sammlung „Motorrad“ mit rund 1.000 historischen Motorrädern

Wer noch tiefer in die Geschichte des Motorrads eintauchen möchte, kann nach Angaben des PS.Speichers die Sammlung „Motorrad“ mit rund 1.000 historischen Motorrädern und der weltweit größten Sammlung historischer deutscher Serienmotorräder besuchen.

Dafür eignet sich sowohl das Einzelticket für die Sammlung „Motorrad“ als auch das Tagesticket, mit dem zusätzlich die Erlebnisausstellung und alle weiteren Sammlungen des PS.Speichers entdeckt werden können. Insgesamt erwarten die Besucherinnen und Besucher über 2.500 historische Fahrzeuge und mehr als 8.000 Modellfahrzeuge. 

Foto: gs

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