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Einbeck

Greene (red). Im Rahmen seiner Gespräche mit Vereinen und ehrenamtlich Engagierten hat der SPD-Bürgermeisterkandidat René Kopka den Förderverein Greener Burg e. V. besucht. Begleitet wurde er dabei von Klaus-Reiner Schütte. Vor Ort informierte sich Kopka gemeinsam mit dem Vereinsvorsitzenden Ernst Müller sowie den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins Greener Burg Peter Penkalla und Monika Schmidt über die Geschichte der Burg, die Arbeit des Fördervereins und die zukünftigen Herausforderungen beim Erhalt der historischen Anlage.

Kopka würdigt ehrenamtliches Engagement

„Die Greener Burg ist weit mehr als eine historische Ruine. Sie ist ein Wahrzeichen für Greene und das gesamte Leinetal und prägt die Identität der Region. Dass dieses bedeutende Kulturdenkmal heute erhalten werden kann, ist vor allem dem außergewöhnlichen Engagement vieler Ehrenamtlicher zu verdanken“, betonte René Kopka.

Der Förderverein Greener Burg e. V. kümmert sich mit großem Einsatz um die Pflege und den Erhalt der mittelalterlichen Burganlage. Dazu gehören die Unterhaltung des Geländes, die Organisation von Veranstaltungen sowie die Durchführung und Koordination von Führungen. Dieses Engagement trägt wesentlich dazu bei, die Geschichte der Burg für Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher erlebbar zu machen.

Bergfried ist heute wieder begehbar

Die Greener Burg wurde im Jahr 1308 erbaut und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Mehrfach wurde sie zerstört und wieder aufgebaut. Nach einem langen Verfall blieb schließlich im Wesentlichen nur noch der Bergfried erhalten. Durch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen und den Einbau von Treppen ist der Turm heute wieder begehbar und bietet einen beeindruckenden Blick über die Leine und das Leinetal.

Außerdem erinnern Wandschreine der damaligen Bundesländer, ein Kreuz an der Außenmauer sowie eine Gedenktafel an die Zeit, als die Burg von 1953 bis 1961 Bundesweihestätte für die deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkriegs war.

Bedeutung für die Kulturgeschichte

Im Gespräch wurde auch die kulturelle Bedeutung der Burg hervorgehoben. Bereits 1953 rief Eberhard Gieseler auf der Greener Burg Burgfestspiele ins Leben. Gieseler wurde später erster Intendant der Bad Gandersheimer Festspiele. Mit der Aufführung des Stücks „Jedermann“ begann schließlich 1959 die Erfolgsgeschichte der heutigen Gandersheimer Domfestspiele. Damit nehme die Greener Burg nach Darstellung Kopkas auch in der Kulturgeschichte Südniedersachsens einen besonderen Platz ein.

„Die Greener Burg zeigt eindrucksvoll, wie Geschichte, Kultur und Ehrenamt zusammenwirken können. Solche Orte stärken die Identifikation mit unserer Heimat und bereichern den Tourismus in unserer Region. Als Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass unsere kulturellen und historischen Schätze gemeinsam mit den engagierten Vereinen erhalten und weiterentwickelt werden“, so Kopka.

Anerkennung für den Förderverein

Zum Abschluss dankte René Kopka dem Vorsitzenden Ernst Müller sowie allen Mitgliedern des Fördervereins für ihren langjährigen Einsatz: „Ohne Menschen, die ihre Freizeit in den Dienst der Gemeinschaft stellen, wären viele unserer historischen Wahrzeichen nicht in diesem Zustand erhalten. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung und Unterstützung.“

Foto: SPD


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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.

Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung

Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.

Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung

Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.

Förderung und persönliche Betreuung

Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.

Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.

Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Bodenwerder-Polle

Halle (red). Ein schwerer Unfall auf der Landesstraße 588 bei Bremke im Landkreis Holzminden hat am 1. August in den frühen Morgenstunden zwei junge Männer viel zu früh aus dem Leben gerissen. Nach Angaben der Polizei war der Pkw alleinbeteiligt aus bislang ungeklärter Ursache ungebremst gegen einen Baum geprallt und anschließend in Brand geraten. Für die beiden jungen Männer kam jede Hilfe zu spät.

Nach diesem schweren und schrecklichen Schicksalsschlag hat Jan Gremmel aus Delligsen von der Domäne Düsterntal einen Spendenaufruf für die Familie eines der Verstorbenen ins Leben gerufen.

Unterstützung für die Hinterbliebenen

„Er hinterlässt seine junge Ehefrau, zwei kleine Kinder, das gemeinsame Zuhause und ein kleines Unternehmen. Für die Familie Krohne bedeutet dieser unvorstellbare Verlust nicht nur tiefe Trauer, sondern auch große finanzielle Herausforderungen“, erklärt Spendeninitiator Jan Gremmel.

Mit dem Spendenaufruf möchte er die Familie Krohne in dieser schweren Zeit unterstützen. Jeder Beitrag – ganz gleich in welcher Höhe – helfe dabei, der jungen Mutter und ihren Kindern etwas Sicherheit für die Zukunft zu geben und die unmittelbaren finanziellen Sorgen zu lindern, erklärt der Initiator weiter.

Dank für jede Unterstützung

„Von Herzen danken wir allen, die die Familie Krohne mit einer Spende oder durch das Teilen dieses Aufrufs unterstützen. Jede Hilfe zählt“, freut sich Gremmel über jede Spende, die der Familie nach dem schweren Schicksalsschlag zugutekommt.

Hier der Link zur Spendenseite

Foto: Privat/Familie

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