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Einbeck
Spitzenkandidierende der GÜNEN Einbeck (v. l.): Manfred Helmke (Listenplatz 1 Stadt), Barbara Hübner (Listenplatz 2 Stadt), Hannah Fleetwood (Listenplatz 1 Ortschaften), Karl-Heinz Nikolai (Listenplatz 2, Ortschaften)

Einbeck (red). Bündnis 90/Die Grünen haben ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 13. September 2026 beschlossen. Nach Angaben der Partei stehen Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Entwicklung und eine stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt.

Die Grünen erklären, Einbeck verfüge mit seinen engagierten Einwohnern, den Vereinen und der Kulturlandschaft über zahlreiche Stärken. Diese wolle die Partei bewahren und zugleich die Voraussetzungen für eine zukunftsfähige Entwicklung der Stadt schaffen.

Klima, Wirtschaft und soziale Themen im Mittelpunkt

Zu den Schwerpunkten des Wahlprogramms gehören nach Angaben der Grünen eine konsequente Klima- und Energiepolitik, der Ausbau erneuerbarer Energien und eine nachhaltige Mobilität. Darüber hinaus wolle die Partei die heimische Wirtschaft stärken und sich für bezahlbaren Wohnraum einsetzen.

Weitere Themen seien gute Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche, die Förderung des Ehrenamts sowie eine moderne und bürgernahe Verwaltung. Entscheidungen sollten nach dem Willen der Grünen transparenter und nachvollziehbarer werden.

„Wir wollen, dass Einbeck für alle Generationen lebenswert bleibt – mit guten Bildungsangeboten, einer starken Gemeinschaft, einer intakten Natur und einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung“, erklärt Manfred Helmke, Stadtrat und Spitzenkandidat der Grünen für die Kernstadt.

Grüne wollen Bürger stärker einbeziehen

Ein weiterer Schwerpunkt des Programms liege auf einer stärkeren Beteiligung der Bevölkerung an politischen Entscheidungen. Die Grünen wollen nach eigenen Angaben den Dialog zwischen Verwaltung, Politik und Einwohnern ausbauen.

„Politik gelingt am besten gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Deshalb setzen wir uns für mehr Bürgerbeteiligung, transparente Entscheidungen und eine Verwaltung ein, die offen, nachvollziehbar und im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern arbeitet“, betont Hannah Fleetwood, Vorstandssprecherin und Spitzenkandidatin der Grünen für die Ortschaften.

Die Partei kündigt an, ihr Wahlprogramm in den kommenden Wochen öffentlich vorzustellen und mit Interessierten zu diskutieren. Ab August wollen die Grünen bis zur Kommunalwahl jeden Samstag mit einem Wahlkampfstand auf dem Einbecker Marktplatz vertreten sein.

Foto: Grüne


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– Politische Werbung – Video 2 von 3

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

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Landkreis Holzminden

Holzminden/Höxter (red). Am Wochenende, 29. und 30. August, bietet sich die besondere Gelegenheit, mit einer wahren Luftfahrtlegende vom Flugplatz Höxter-Holzminden das Weserbergland aus der Vogelperspektive zu erkunden. Die Dornier Do 27, Deutschlands erstes in Serie gebautes Nachkriegsflugzeug, feiert in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag. 627 Flugzeuge wurden gebaut und waren weltweit für militärische oder zivile Zwecke im Einsatz.

Berühmte Do 27 von Bernhard Grzimek

Das berühmteste Flugzeug dieser Art war die Do 27 mit dem Kennzeichen D-ENTE von Prof. Bernhard Grzimek in Zebra-Lackierung. Er und sein Sohn nutzten das Flugzeug für ihre Forschungsarbeit zum Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“, der als erster Nachkriegsfilm mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Die Do 27 ist auf befestigten Pisten Europas genauso zu Hause wie auf unvorbereiteten Pisten in Afrika, Grönland, Südamerika oder Papua-Neuguinea. Durch immer höhere Kosten und seltener werdende Ersatzteile ist die Anzahl der weltweit fliegenden Do 27 auf unter 50 gesunken.

Zwei Do 27 und ein Düsenjäger am Flugplatz

Am letzten Augustwochenende bietet sich auf dem Flugplatz Höxter-Holzminden die Gelegenheit, mindestens zwei dieser Legenden und einen von Dornier in Lizenz gebauten Düsenjäger G91 aus nächster Nähe zu bestaunen und mehr über das Projekt Dornier Flying Legends zu erfahren.

Der Verein Do27 Gandersheim e. V. steht dabei zur Verfügung, um den Traum vom Fliegen zu erfüllen. Geflogen wird je nach Bedarf zwischen 10 und 19 Uhr. Nach Vereinsangabe ist eine Anmeldung im Vorfeld nicht möglich und erfolgt vor Ort. Pro Flug können bis zu fünf Personen teilnehmen und die Kosten pro Person belaufen sich auf 70 Euro.

Darüber hinaus verwöhnt das Café am Räuschenberg die Gäste mit selbstgemachten Torten und Waffeln.

Foto: Philipp Prinzing

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