Kreiensen (red). Bürgermeisterkandidat René Kopka hat das Seniorenzentrum Kamphof besucht, um sich vor Ort ein umfassendes Bild von der Einrichtung, dem Betreuungskonzept sowie der aktuellen Situation in der stationären Pflege zu machen.
Begleitet wurde der Termin von Vanessa Bittner als Einrichtungsleitung sowie Nicole Bittner als Pflegedienstleitung. Ebenfalls anwesend waren Nicholus Otunga sowie Klaus-Reiner Schütte.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen nach Angaben der Beteiligten die Bedeutung einer verlässlichen und wohnortnahen Pflegeversorgung im Stadtgebiet Einbeck sowie die Herausforderungen und Chancen in der stationären Altenpflege. Dabei sei deutlich geworden, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Pflegeeinrichtungen, Ärztinnen und Ärzten sowie Krankenhäusern sei, um eine kontinuierliche und hochwertige Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner sicherzustellen.
Moderne Pflege und individuelle Betreuung
Das Seniorenzentrum Kamphof in Kreiensen bietet insgesamt 65 Pflegeplätze sowie neun Wohnungen im Rahmen des Betreuten Wohnens. Neben der pflegerischen Versorgung lege die Einrichtung großen Wert auf ein vielfältiges Angebot an sozialen, aktivierenden und betreuenden Maßnahmen. Die Kooperation im Bereich der Physiotherapie, unter anderem mit Nicholus Otunga, wurde dabei als wichtiger Baustein der ganzheitlichen Betreuung hervorgehoben.
Aussagen der Einrichtungsleitung und des Bürgermeisterkandidaten
Die Einrichtungsleitung betonte, dass die Bewohnerinnen und Bewohner konsequent im Mittelpunkt des Handelns stünden. Ziel sei es, ihnen ein möglichst selbstbestimmtes, würdevolles und erfülltes Leben entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten zu ermöglichen. Das Haus verstehe sich nicht nur als Pflegeeinrichtung, sondern auch als Ort des Zusammenlebens, der Geborgenheit und der sozialen Gemeinschaft.
„Unser Anspruch ist es, jeden Tag eine professionelle Pflege und Betreuung auf höchstem Niveau zu gewährleisten und gleichzeitig ein Zuhause zu schaffen, in dem sich Menschen sicher und wertgeschätzt fühlen“, so die Leitung des Hauses.
Auch Bürgermeisterkandidat René Kopka hob die Bedeutung solcher Einrichtungen für die kommunale Daseinsvorsorge hervor. Gerade im ländlichen Raum sei es entscheidend, dass Pflegeangebote gut erreichbar, qualitativ hochwertig und langfristig gesichert seien. Die Sicherstellung einer stabilen Pflegelandschaft sei eine zentrale Zukunftsaufgabe für die gesamte Region.
„Einrichtungen wie das Seniorenzentrum Kamphof zeigen eindrucksvoll, wie moderne, würdevolle und menschliche Pflege heute gelebt werden kann. Es ist unsere Aufgabe, solche Angebote in der Fläche zu sichern und weiter zu stärken, damit Menschen auch im Alter gut und nah an ihrem Zuhause versorgt sind.“
Abschließend wurde betont, dass das Seniorenzentrum Kamphof jederzeit für Gespräche und Besichtigungen offen sei. Interessierte hätten die Möglichkeit, sich vor Ort ein eigenes Bild von der Einrichtung, den Wohnmöglichkeiten sowie der täglichen Arbeit des Teams zu machen.
Foto: Kopka