Bürgermeisterkandidat René Kopka besucht Trailriderz Einbeck zur Eröffnung der neuen „Blackberry Pro Line“
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Einbeck
Einbeck (red). Bürgermeisterkandidat René Kopka hat den Verein Trailriderz Einbeck e.V. besucht und sich über die Entwicklung des Mountainbike-Projekts im Einbecker Stadtwald informiert. Anlass war die Fertigstellung und Inbetriebnahme der mittlerweile sechsten offiziellen Strecke, der neuen „Blackberry Pro Line“, die sich insbesondere an erfahrene Fahrerinnen und Fahrer richtet.
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Erfolgreiche Entwicklung des Vereins
Der Verein hat sich in den vergangenen Jahren nach eigenen Angaben zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Mit inzwischen mehr als 170 Mitgliedern erfreuen sich die Strecken großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Die nun abgeschlossenen Projekte markieren einen weiteren Meilenstein in der Vereinsentwicklung. Gleichzeitig bleibt die Pflege und Instandhaltung der bestehenden Anlagen eine wichtige Daueraufgabe.
„Die Ursprungsidee für die offiziellen Strecken entstand seinerzeit mit dem Ziel, unkontrollierten Wildwuchs von Mountainbike-Strecken im Wald zu verhindern und insbesondere Kindern und Jugendlichen vor Ort die Möglichkeit zu geben, diesen etablierten Trendsport auszuüben. Mit dieser Intention hatte ich den Ursprungsantrag in den Einbecker Stadtrat eingebracht. Was bis heute daraus entstanden ist, ist wirklich beeindruckend und freut mich sehr“, erklärte René Kopka beim Besuch der Mountainbike-Trails.
Ehrenamtliches Engagement gewürdigt
Besonders beeindruckt zeigte sich Kopka vom ehrenamtlichen Engagement der Vereinsmitglieder. In den vergangenen Wochen wurde nach Angaben des Vereins nahezu an jedem Samstag an der neuen Strecke gearbeitet. Zahlreiche Helferinnen und Helfer investierten ihre Freizeit, um die „Blackberry Pro Line“ zu realisieren.
„Das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Vielen Dank an André Gehl und Axel Seeger sowie den gesamten Vorstand. Hier wird mit viel Leidenschaft, Fachwissen und Teamgeist etwas geschaffen, das Menschen aller Generationen begeistert“, betonte Kopka.
Blick auf die Zukunft
Gleichzeitig verwies er auf die Verantwortung aller Nutzerinnen und Nutzer: „Wichtig ist, dass jeder auf den jeweiligen Schwierigkeitsgrad der Strecken achtet und die notwendige Schutzausrüstung trägt. Gegenseitige Rücksichtnahme und verantwortungsbewusstes Verhalten sind die Grundlage dafür, dass alle dauerhaft Freude an diesem Sport haben können.“
Nach Angaben des Vereins leisten die Trailriderz Einbeck e.V. mit ihrem Angebot nicht nur einen wichtigen Beitrag für Sport und Freizeit, sondern fördern auch die Attraktivität Einbecks als Standort für moderne Outdoor-Angebote. Die offiziell ausgewiesenen Strecken schaffen legale und sichere Trainingsmöglichkeiten und tragen gleichzeitig zum Schutz von Natur und Wald bei.
René Kopka sicherte dem Verein auch für die Zukunft seine Unterstützung zu: „Ich werde die Trailriderz gerne weiterhin unterstützen und wünsche allen Fahrerinnen und Fahrern – vom Nachwuchs bis zu den erfahrenen Profis – viele unfallfreie Stunden und jede Menge Spaß auf den Strecken. Der Verein zeigt eindrucksvoll, was durch Eigeninitiative, Ehrenamt und gemeinsames Engagement möglich ist.“
Mit der Eröffnung der „Blackberry Pro Line“ sind die derzeit geplanten Ausbauprojekte abgeschlossen. Der Verein wird sich nun verstärkt der Pflege, Wartung und Weiterentwicklung der bestehenden Strecken widmen.
Foto: Büro Kopka
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Dachsanierung geplant? Mairose GmbH erklärt Solarpflicht und bietet kostenlose Erstberatung mit Fördercheck
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Holzminden. Wer heute sein Dach saniert, kommt an Photovoltaik oft nicht mehr vorbei. Hintergrund ist die gesetzliche Solarpflicht in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Dachsanierung planen, bringt das zunächst zahlreiche Fragen mit sich – von gesetzlichen Vorgaben über technische Anforderungen bis hin zu möglichen Förderprogrammen.
Die Mairose GmbH bietet deshalb eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung an, bei der das Dach geprüft und mögliche Lösungen besprochen werden. Für Vorhaben dieser Art verfügt das Unternehmen über besondere Fachkompetenz. Die Mairose GmbH erkannte die Bedeutung von Photovoltaikanlagen frühzeitig und ließ Dachdeckermeister Milan Schmidt gezielt zum ZVDH-zertifizierten Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk ausbilden.
„Mit Milan Schmidt haben wir im Unternehmen einen speziell ausgebildeten Ansprechpartner für Photovoltaik. Er kennt sowohl die Anforderungen einer Dachsanierung als auch die technischen Möglichkeiten moderner Solaranlagen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Förderprogramme zu nutzen – so sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Mairose-Inhaber Jan Wehenkel.
Solarpflicht: Was jetzt gilt
In Niedersachsen gilt die Solarpflicht bereits seit 2025. Bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen – etwa wenn das Dach vollständig neu eingedeckt oder die Abdichtung erneuert wird – müssen mindestens 50 Prozent der geeigneten Dachfläche mit Photovoltaik belegt werden.
Auch in Nordrhein-Westfalen gelten entsprechende Vorgaben. Dort müssen bei Neubauten und Dachsanierungen mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden oder eine Anlage mit etwa drei bis fünf Kilowatt Leistung installiert werden. Die Regelung gilt seit 1. Januar 2026.
Betroffen sind Steil- und Flachdächer ab einer Größe von 50 Quadratmetern. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht einhält, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa Ordnungsgeldern, Verzögerungen bei Baugenehmigungen oder Problemen beim späteren Verkauf der Immobilie.
Nach Angaben von Dachdeckermeister Jan Wehenkel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage meist zwischen 8.000 und 15.000 Euro für Anlagen mit etwa sechs bis zehn Kilowatt Leistung – gegebenenfalls zuzüglich einer Modernisierung des Zählerschranks.
Pflicht – aber auch eine Chance
„Die Solarpflicht ist auch eine Chance – dank Förderung und Stromersparnis“, erklärt Miland Schmidt. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise macht man sich damit unabhängiger. Wenn ein Teil des Strombedarfs direkt vom eigenen Dach gedeckt wird, rechnet sich das langfristig auch wirtschaftlich.“
Dabei muss das Dach nicht zwingend perfekt nach Süden ausgerichtet sein. Auch Ost- oder Westdächer erreichen noch rund 80 bis 90 Prozent des möglichen Ertrags. „Eine 6-kWp-Anlage erzeugt etwa 5.000 bis 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – je nach Ausrichtung und Sonneneinstrahlung“, erläutert Schmidt.
Zusätzlich kann eine energetische Dachsanierung doppelt wirken: Gute Dämmung senkt die Heizkosten, während Photovoltaik einen Teil des Strombedarfs deckt. Gleichzeitig steigt häufig auch der Wert der Immobilie.
Förderung von bis zu 12.000 Euro möglich
Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) werden Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa die Dämmung des Daches – unterstützt.
„Dachdämmung und Dachsanierung werden großzügig gefördert. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Programme zu finden und zu beantragen. So sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Milan Schmidt.
Ohne individuellen Sanierungsfahrplan beträgt die Förderung 15 Prozent der Investitionskosten bei einer maximalen Investitionssumme von 30.000 Euro. Dadurch sind Zuschüsse von bis zu 4.500 Euro pro Wohneinheit möglich.
Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Fördersatz auf 20 Prozent bei einer Investitionssumme von bis zu 60.000 Euro. Dadurch können Förderungen von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit erreicht werden.
Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einer Energieberaterin oder einem Energieberater erstellt. Dabei wird das Gebäude analysiert und aufgezeigt, welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.
Alternativ kann für selbst genutzte Wohnhäuser auch ein Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz genutzt werden. Dabei können 20 Prozent der Sanierungskosten – maximal 40.000 Euro – über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Variante kann allerdings nicht mit BAFA- oder KfW-Förderprogrammen kombiniert werden.
Voraussetzungen für die Förderung
Fördermittel können Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten, wenn das Gebäude zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre alt ist. Beim Steuerbonus gilt eine Mindestfrist von zehn Jahren.
Wichtig ist außerdem, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden und der Förderantrag vor Beginn der Bauarbeiten gestellt wird.
Eine Lösung aus einer Hand
Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stehen bei einer Dachsanierung mit Solarpflicht vor der gleichen Herausforderung: gesetzliche Vorgaben, Förderprogramme, Energieberatung und Bauplanung müssen gleichzeitig berücksichtigt werden.
Die Mairose GmbH unterstützt dabei, diese Schritte übersichtlich zu planen und umzusetzen – von der ersten Prüfung des Daches bis zur fertigen Dach- und Solarlösung.
Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:
Beratung zu Förderprogrammen wie BAFA-Förderung oder Steuerbonus
Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
Koordination von Energieberaterinnen, Energieberatern und Installationsbetrieben
Ausstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen
fachgerechte Dachsanierung und integrierte Planung von Photovoltaikanlagen
So starten Eigentümerinnen und Eigentümer
Der erste Schritt ist eine Prüfung des Daches durch Eigentümerinnen und Eigentümer hinsichtlich von Größe, Statik, Ausrichtung und möglicher Verschattung. Anschließend folgt die Kontaktaufnahme zur Mairose GmbH, die in der Folge für eine kostenlose Vor-Ort-Beratung sorgt, bei der mögliche Maßnahmen sowie Förderprogramme besprochen werden. Darauf aufbauend wird gemeinsam die passende Dach- und Solarlösung geplant – inklusive Förderklärung und Koordination aller notwendigen Schritte bis zur Umsetzung.
Wer eine Dachsanierung plant und sich über die neue Solarpflicht informieren möchte, kann bei der Mairose GmbH eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung vereinbaren.
ESV veranstaltet Beachvolleyballturnier im Einbecker Freibad – Anmeldung bis 15. August möglich
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Einbeck
Einbeck (red). Am Samstag, 22. August, können alle zeigen, was sie im Sand können. Der Einbecker Sportverein veranstaltet gemeinsam mit den Stadtwerken Einbeck den Stadtwerke Cup – ein Beachvolleyballturnier im Einbecker Freibad.
Teilnehmen können alle, die die Grundtechniken und Grundregeln des Volleyballs beherrschen. Gespielt wird im Modus vier gegen vier. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr auf der Beachvolleyballanlage im Freibad.
Wanderpokal und Teamgeist stehen im Mittelpunkt
Neben dem Spaß am Spiel geht es auch in diesem Jahr um den großen Wanderpokal, der von den Stadtwerken Einbeck gestiftet wurde. Das Turnier richtet sich an alle Volleyballbegeisterten, die ihr Können im Sand unter Beweis stellen und einen sportlichen Tag in lockerer Atmosphäre verbringen möchten.
Anmeldung bis 15. August möglich
Anmeldungen und Rückfragen sind per E-Mail an sreuter3@gmx.de möglich. Anmeldeschluss ist der 15. August.
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