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Einbeck
Nur noch wenige Tage bis zur Bürgermeisterwahl in Einbeck – René Kopka zieht Bilanz und erklärt, mit welchen Schwerpunkten er um das Vertrauen der Menschen wirbt.

Einbeck (red). Wenige Tage vor der Bürgermeisterwahl wirbt René Kopka um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Einbeck und seinen 46 Ortschaften. Sein Anspruch sei es, Bürgermeister für alle zu sein – sachlich, zuverlässig, ansprechbar und mit klaren Vorstellungen für die Zukunft der Stadt.

„Einbeck mit seinen 46 Ortschaften und den engagierten Menschen ist unsere Stärke. Ich möchte diese Stärke nutzen und gemeinsam mit den Menschen unsere Stadt weiterentwickeln“, erklärt Kopka. „Dabei geht es mir darum, die konkreten Aufgaben anzupacken, Lösungen zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen.“

Kopka setzt auf eine bürgernahe und moderne Verwaltung

Im Mittelpunkt seiner Kandidatur stehe eine bürgernahe, leistungsfähige und moderne Stadtverwaltung. Die Menschen sollten sich darauf verlassen können, dass ihre Anliegen ernst genommen, Zuständigkeiten klar geregelt und Entscheidungen verständlich erklärt würden. Kopka wolle deshalb regelmäßige Bürgersprechstunden einführen, feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für wichtige Anliegen benennen und ein Beschwerdemanagement mit verbindlichen Antwortfristen etablieren.

„Eine Verwaltung muss für die Menschen da sein. Sie muss erreichbar, verständlich und verlässlich sein“, so Kopka. „Ich möchte die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgerschaft deutlich verbessern. Gerade in Krisen kommt es darauf an, frühzeitig zu informieren, Entscheidungen zu erklären und Verantwortung zu übernehmen. Krisenkommunikation und Krisenmanagement sind für mich Chefsache.“

Gleichzeitig wolle Kopka die Stadtverwaltung konsequent modernisieren. Verwaltungsverfahren sollten einfacher und verständlicher werden, digitale Angebote ausgebaut und interne Informationswege verbessert werden. Die Digitalisierung solle dabei den persönlichen Kontakt sinnvoll ergänzen und zusätzliche Möglichkeiten schaffen. Auch die Personalentwicklung und die Gewinnung von Nachwuchskräften seien entscheidend, damit Einbeck dauerhaft über eine leistungsfähige Verwaltung verfüge.

Wirtschaft stärken und Arbeitsplätze sichern

Einbeck brauche nach Ansicht Kopkas gute Rahmenbedingungen für Unternehmen, Handwerk und Beschäftigte. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten ebenso unterstützt werden wie Gründerinnen und Gründer und neue Start-ups. Mit einem Start-up-Campus wolle Kopka neue Impulse für Innovation, Gründungen und die wirtschaftliche Entwicklung setzen.

„Sichere Arbeitsplätze brauchen gute Rahmenbedingungen. Wir wollen vorhandene Arbeitsplätze sichern, Unternehmen gute Entwicklungsmöglichkeiten bieten und gleichzeitig Raum für neue Ideen und Gründungen schaffen“, sagt Kopka.

Auch Tourismus und Stadtmarketing sollten weiterentwickelt werden. Ein besonderes Augenmerk lege Kopka auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern wie dem PS.SPEICHER und dem Einbecker Brauhaus, die für Einbeck weit über die Stadtgrenzen hinaus wichtige Aushängeschilder seien.

Lebensqualität in Kernstadt und Ortschaften sichern

Kopka wolle Einbeck als familienfreundliche und lebenswerte Stadt weiterentwickeln. Dazu gehörten für ihn gute Kinderbetreuung und Schulen, bezahlbarer Wohnraum, eine verlässliche Gesundheitsversorgung sowie attraktive Sport-, Freizeit- und Kulturangebote.

Gleichzeitig sollten die 46 Ortschaften gleichberechtigt in die Entwicklung der gesamten Stadt einbezogen werden. Ortsräte und Ehrenamtliche sollten stärker unterstützt und besser in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in der Verwaltung könnten dazu beitragen, dass Anliegen aus den Ortschaften schneller bearbeitet würden.

„Ich habe in den vergangenen Monaten alle 46 Ortschaften besucht und viele Gespräche geführt. Dabei habe ich erlebt, wie viel Engagement und Sachverstand vor Ort vorhanden sind. Dieses Wissen möchte ich noch stärker in die Entwicklung unserer Stadt einbeziehen“, betont Kopka.

Sauberkeit, Sicherheit und Infrastruktur im Blick

Zu einer lebenswerten Stadt gehörten für Kopka auch gepflegte öffentliche Räume, funktionierende Infrastruktur und ein gutes Sicherheitsgefühl. Der Bauhof müsse so aufgestellt werden, dass Pflege und Sauberkeit im gesamten Stadtgebiet zuverlässig gewährleistet werden könnten.

Feuerwehr, Katastrophenschutz und Ehrenamt verdienten nach Ansicht Kopkas eine verlässliche Unterstützung. Ebenso wichtig seien sichere Radwege, ein guter öffentlicher Nahverkehr und funktionierende Verkehrsverbindungen zwischen Kernstadt und Ortschaften.

Beim Klima- und Umweltschutz setze Kopka auf konkrete und umsetzbare Maßnahmen: erneuerbare Energien, energetische Sanierungen, mehr Grün und eine Anpassung der Stadt an die Folgen des Klimawandels. „Klimaschutz muss vor Ort konkret werden“, sagt er.

Solide Finanzen sollen die Grundlage bilden

Als Bankkaufmann, Diplom-Sozialwirt und ehemaliger Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion mit Personal- und Haushaltsverantwortung bringe Kopka nach eigener Einschätzung wichtige Erfahrungen für die Führung der Stadt mit.

„Als Bürgermeister muss man Prioritäten setzen können. Entscheidend ist, die vorhandenen Möglichkeiten gezielt zu nutzen. Deshalb brauchen wir eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik, müssen Fördermöglichkeiten konsequent nutzen und Investitionen dort voranbringen, wo sie für Einbeck langfristig den größten Nutzen haben.“

Kopka sehe seine beruflichen Erfahrungen ebenso wie seine politische Arbeit im Landtag als gute Grundlage für das Bürgermeisteramt. „Ich weiß, wie politische Entscheidungen vorbereitet und umgesetzt werden, wie Verwaltung funktioniert und wie wichtig es ist, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen. Entscheidend ist für mich: Verantwortung übernehmen und klare Entscheidungen treffen.“

Kopka wirbt um Vertrauen bei der Bürgermeisterwahl

Wenige Tage vor der Wahl gehe es nun darum, welche Richtung Einbeck in den kommenden Jahren einschlagen solle.

„Ich kandidiere, weil ich Verantwortung für meine Heimatstadt übernehmen und Einbecks Zukunft gemeinsam mit den Menschen gestalten möchte“, macht Kopka deutlich. „Ich möchte Bürgermeister für alle sein – für die Menschen in der Kernstadt genauso wie in unseren 46 Ortschaften, für Familien und Senioren, für junge Menschen und für diejenigen, die sich jeden Tag ehrenamtlich engagieren, für Beschäftigte, Unternehmen und Vereine.“

Sein Versprechen an die Bürgerinnen und Bürger sei deshalb klar: zuhören, anpacken, entscheiden und Verantwortung übernehmen.

„Ich möchte ein Bürgermeister sein, der ansprechbar ist, der Lösungen gemeinsam mit den Menschen voranbringt und auch in herausfordernden Situationen klar entscheidet und Verantwortung übernimmt. Einbeck braucht einen Bürgermeister für alle. Dafür bitte ich am Wahltag um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.“

Foto: Florian Spieker


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-Politische Werbung-

Dringender Bedarf für neue Kindergärten in Stadtoldendorf und Holzen

Die Schaffung moderner, zeitgemäßer Kindertagesstätten, wie sie in Stadtoldendorf und Holzen geplant sind, steht ganz oben auf der Prioritätenliste der FDP. In der Kita „Pusteblume“ in Stadtoldendorf konnten wir uns von der hervorragenden Arbeit des Betreuungsteams ein Bild machen. Es wird aber dringend Zeit für neue, zeitgemäße Räumlichkeiten. Außerdem werden dringend zusätzliche Plätze gebraucht, um allen Kindern einen Platz anbieten zu können. Das gilt ebenso für die geplante neue Kita in Holzen für den Raum Eschershausen.

Unser Ziel ist eine familienfreundliche Samtgemeinde. Deshalb müssen die Neubaupläne für die Kitas ohne Verzögerung umgesetzt werden.

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Auftraggeber und finanziert durch: FDP Kreisverband Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Hermann Grupe, Vorsitzender

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Hameln News

Hameln (red). Wenn sich die Blätter bunt färben und die Altstadt in warmen Herbstfarben leuchtet, ist es wieder Zeit für den Hamelner Herbstmarkt. Saisonale Dekorationen und regionale Produkte an 50 ausgewählten Kunsthandwerker- und Marktständen zaubern vom 2. bis 4. Oktober ein herbstlich-ländliches Flair in die Hamelner Altstadt. Die Geschäfte der Innenstadt öffnen am 4. Oktober ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag.

Traditionelle Handwerkskunst in der Altstadt

Der beliebte Markt hat sich mit seiner liebevollen Dekoration, den hochwertigen Ständen und Waren sowie der traditionellen Handwerkskunst längst einen Namen gemacht und lockt viele Besucherinnen und Besucher in die Rattenfängerstadt. An zahlreichen Ständen werden herbstliche Spezialitäten und Produkte angeboten, es wird gehämmert, getöpfert, geflochten, die Erntekrone gesteckt, gedrechselt und Leder bearbeitet – eine perfekte Symbiose mit der wunderschönen Hamelner Altstadt.

Mitmachaktionen und Shoppingangebot

Reichlich gute Laune und viele Mitmachaktionen bleiben beim Schlendern über den Herbstmarkt nicht aus. Ob beim Kürbisschnitzen oder mit dem Schmiedehammer, hier darf noch Hand angelegt werden. Ein exklusives Andenken ist also garantiert. Je nach Vorliebe können Besuchende direkt ins rege Markttreiben abtauchen oder einfach entspannt in den vielen direkt anliegenden Cafés die Menschen beim Flanieren beobachten. Ein riesiges Shoppingangebot an den Ständen und in den vielen Fachgeschäften, nicht nur am verkaufsoffenen Sonntag, rundet schließlich den perfekten Herbstmoment ab.

Landfrauen und Landvolk informieren

Die Landfrauen übernehmen eine besondere Rolle: Sie flechten direkt vor Ort wunderschöne Kränze und geben zusammen mit dem Landvolk allerlei Informationen rund um die Landwirtschaft. Der Hamelner Herbstmarkt verbindet Genuss, Handwerk, Kinderaktionen und entspanntes Shopping zu einem Wochenende voller herbstlicher Atmosphäre.

Herbstliche Dekoration rund um Hochzeitshaus und Marktkirche

Über 100 Strohballen, unzählige Chrysanthemen, Kürbisse und saisonales Gemüse schmücken die märchenhafte Altstadtkulisse rund um Hochzeitshaus und Marktkirche. Alte Leiterwagen und andere Scheunenfunde erhalten als Dekorationsobjekte ein zweites Leben.

Der Hamelner Herbstmarkt ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der verkaufsoffene Sonntag findet von 13 bis 18 Uhr statt. Mehr Informationen gibt es unter www.herbstmarkt-hameln.de.

Foto: Hameln Marketing

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