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Einbeck

Einbeck (red). Großeinsatz am Donnerstagmorgen: Gegen 10.45 Uhr meldeten mehrere Personen über den Notruf 112 einen Gartenlaubenbrand in der Gartenkolonie „Am Dreckmorgen“ in Einbeck. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vom Polizeikommissariat Einbeck stand die Gartenhütte bereits unter Vollbrand.

Aufgrund der starken Hitze und des Funkenflugs griff das Feuer nach Angaben der Feuerwehr auf zwei angrenzende Gartenlauben über, die ebenfalls in Vollbrand standen. Eine deutliche Rauchentwicklung war sichtbar.

Weitere Einheiten nachalarmiert

Daraufhin wurde die Alarmstufe für die Ortsfeuerwehr Einbeck erhöht. Zusätzlich wurden der Löschzug 5, der Löschzug 16 sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Einbeck nachalarmiert.

Die Einsatzkräfte gingen umgehend zur Brandbekämpfung vor. Zeitweise waren drei Atemschutztrupps gleichzeitig im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und ein weiteres Übergreifen des Feuers bei der aktuell vorherrschenden Trockenheit zu verhindern.

Rund 80 Einsatzkräfte vor Ort

Der Einsatz inklusive der anschließenden Aufräum- und Nachlöscharbeiten dauerte mehr als vier Stunden.

Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte vor Ort. Unterstützt wurde die Feuerwehr durch den Rettungsdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Deutschen Roten Kreuzes, den Stadtbrandmeister der Stadt Einbeck sowie die Polizei.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei wurden durch den Brand keine Personen verletzt. Angaben zur entstandenen Schadenshöhe können aktuell nicht gemacht werden.

Fotos: Annika Kubieniec/Fachzug Bevölkerungswarnung und Öffentlichkeitsarbeit , Polizei


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Politische Werbung – Video 2 von 3 – Landkreis Holzminden

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

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Landkreis Holzminden

Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.

Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.

In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen

In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.

Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.

Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft

Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.

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