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Dassel
Die Sportabzeichen-Saison in Einbeck und Dassel geht in die nächste Runde und für Nachzügler stehen noch weitere Möglichkeiten zur Abnahme an.

Einbeck/Dassel (red). Zehn Mitglieder des Sportabzeichenausschusses Einbeck-Dassel haben sich in Dassensen getroffen, um eine Bilanz für den bisherigen Verlauf zu ziehen und die weitere Saison zu besprechen. Neben einem mittäglichen Grillen und einem Kaffeetrinken am Nachmittag blieb noch Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang durch den Ort.

Die Ferien sind zu Ende. In Einbeck konnte die Sportanlage an der „Schützenstraße“ nach der umfänglichen Instandsetzung überpünktlich noch vor dem Ende der Ferien wieder in Betrieb genommen werden. Die ersten drei Abnahmetage haben bereits gezeigt, dass viele Absolventinnen und Absolventen darauf gewartet haben. Waren die Abnahmetage am Ausweichstandort doch nicht so stark nachgefragt.

Neue Anlage soll für neuen Schwung sorgen

Die Einbecker Schulen haben bisher noch nicht die zu dieser Zeit üblichen Zahlen bei den Abnahmen erreicht. Der Sportabzeichenausschuss hofft, dass jetzt auf der neuen Anlage neuer Schwung aufkommt und das Jahresergebnis 2025 nicht nur erreicht, sondern übertroffen wird.

In Markoldendorf und Dassel läuft die Saison wie gewohnt. Dort zeichnet sich bei den Abnahmen eine ähnliche Tendenz ab wie in den vergangenen Jahren.

Einige Prüferinnen und Prüfer haben in dieser Woche die Paul-Gerhardt-Schule in Dassel anlässlich eines Sportabzeichentages bei den Abnahmen unterstützt.

Weitere Abnahmetermine sind vorgesehen

Für Nachzüglerinnen und Nachzügler wird es in Einbeck am 26. September um 10 Uhr noch einmal eine Abnahme für das 20-Kilometer-Radfahren geben. Treffpunkt wird wie üblich am Ortsausgang Einbeck in Richtung Dassensen sein.

Weiterhin ist noch eine Abnahme für das Walken am 29. September 2026 um 17 Uhr vorgesehen. Start ist an der Reithalle.

Der September beginnt und es sind noch gut sechs Wochen, bevor nach und nach die Saison auf den Sportanlagen endet. Der Sportabzeichenausschuss ruft deshalb dazu auf, die Sportschuhe zu schnüren und die kleine persönliche Challenge „Sportabzeichen“ in Angriff zu nehmen.

Fotos: Sportabzeichenausschuss Einbeck-Dassel


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Politische Werbung – Landkreis Holzminden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Heimat bedeutet uns sehr viel, deshalb treten wir – Alexander Sudermann und Wolfgang Anders – bei allen drei Wahlen an – für den Stadtrat, Samtgemeinderat und Kreistag. Uns leitet kein Parteibuch, sondern der gesunde Menschenverstand und das, was die Bevölkerung hier wirklich braucht.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Schulen vor Ort erhalten: Sanierung der OBS, statt teurer Neubau in Eschershausen. Kurze Schulwege für unsere Kinder, qualifizierter Unterricht.

  • Gesundheitsversorgung sichern: Hausärzte und weitere Fachärzte gewinnen. Das Charlottenstift weiterentwickeln, Rettungsdienst und Notfallversorgung verbessern.

  • Sicherheit und Ehrenamt: Feuerwehren unterstützen, Katastrophenschutz ausbauen und Ehrenamt stärken.

  • Infrastruktur: Landesstraßenbauträger auffordern, Straßen zu sanieren und begleitende Radwege anzulegen. Glasfaserausbau.

  • Familien: Kinderbetreuung erweitern, Jugendtreff und Senioren-Wohngemeinschaft schaffen.

  • Solide Finanzpolitik: Verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgehen.

  • Wirtschaft: Mittelstand unterstützen.

Darum: Geben Sie uns bitte am 13. September Ihre Stimme.

Sie finden uns auf den Stimmzetteln auf der UWG-Liste wie folgt:

Alexander Sudermann: Stadtrat Nr. 5 – Samtgemeinderat Nr. 1 – Kreistag Nr. 7

Wolfgang Anders: Stadtrat Nr. 3 – Samtgemeinderat Nr. 3 – Kreistag Nr. 11

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: UWG Eschershausen-Stadtoldendorf | Alexander Sudermann | Kellbergstraße 40 | 37627 Stadtoldendorf. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Alexander Sudermann

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Landkreis Holzminden

Holzminden (awin). Zehn Jahre mussten die Menschen in Holzminden auf diese Gelegenheit warten: Zum 70-jährigen Bestehen der Garnison öffnet die Bundeswehr am Samstag, 26. September, erstmals seit einem Jahrzehnt wieder ihre Türen für die Bevölkerung. Gemeinsam mit den ersten Modellbautagen am Samstag und Sonntag, 26. und 27. September, sowie dem erstmals öffentlich zugänglichen Herbstfeuer entsteht daraus ein ganzes Veranstaltungswochenende. Oberstleutnant Sebastian Janus bringt die Dimension auf den Punkt: „Das Event wird Champions League in Sachen Größenordnung.“

Erster Tag der offenen Tür seit zehn Jahren

Auf dem Wasserübungsplatz Holzminden läuft der Tag der offenen Tür am Samstag von 9 bis 18 Uhr. Parallel dazu beginnen in der Pionierkaserne am Solling die ersten Modellbautage, die am Samstag ebenfalls von 9 bis 18 Uhr sowie am Sonntag von 9 bis 16 Uhr geöffnet sind.

Für Bataillonskommandeur Sebastian Busenthür besitzt das Wochenende eine besondere Bedeutung. „70 Jahre Garnison – das ist ein Meilenstein für den Standort und die Stadt.“ Die Bundeswehr ist seit Jahrzehnten fest in Holzminden verankert. „Diese besondere Verbindung zwischen Bundeswehr und Garnisonstadt wollen wir gebührend feiern.“

Wer den Blick hinter die Kulissen nutzen möchte, bekommt dazu so schnell keine neue Gelegenheit: Im Jahr 2027 gibt es definitiv keinen weiteren Tag der offenen Tür.

Schlauchboote, Panzer und dynamische Vorführungen

Auf dem Wasserübungsplatz rückt die Bundeswehr ganz nah an die Besucherinnen und Besucher heran. Zum Programm gehören unter anderem Schlauchbootfahrten, die Möglichkeit, einen Panzer von innen zu erleben, sowie verschiedene dynamische Vorführungen. Zu sehen sind unter anderem ein Ausbildungshubschrauber EC 135 und Amphibienfahrzeuge. Auch militärischer Nahkampf wird demonstriert. Für Kinder stehen unter anderem Hüpfburgen bereit.

Busenthür versteht das Wochenende zugleich als Dank an die Bevölkerung: „Es ist gelebte Kameradschaft zwischen Truppe und Stadt. Mit den Feierlichkeiten wollen wir Danke sagen für den starken Rückhalt aus der hiesigen Bevölkerung.“ Bereits die Auftaktveranstaltung zum Jubiläum, Baggern für den guten Zweck, war ein voller Erfolg. „Und das wollen wir jetzt erfolgreich fortführen.“

Wie eng Stadt und Bundeswehr miteinander verbunden sind, beschreibt Bürgermeister Christian Belke mit deutlichen Worten: „Die Beziehung zwischen Bundeswehr und Stadt ist eine Liebesbeziehung. Da passt kein Blatt dazwischen.“

Belke dankt der Truppe zugleich für ihre große Einsatzbereitschaft. Er hebt hervor, dass das Bataillon trotz der aktuellen Sicherheitslage die Kraft aufwendet, eine Veranstaltung dieser Größenordnung auf die Beine zu stellen.

Mehr als 35.000 Modelle auf fast 14.000 Quadratmetern

Während auf dem Wasserübungsplatz die Bundeswehr im Mittelpunkt steht, wartet in der Pionierkaserne eine ganz andere Welt. Mehr als 600 Modellbauerinnen und Modellbauer sowie Fahrzeugbesitzerinnen und Fahrzeugbesitzer aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Frankreich und Belgien kommen zu den ersten Modellbautagen nach Holzminden.

In drei großen Hallen werden mehr als 35.000 Modelle unterschiedlicher Maßstäbe präsentiert. Das Spektrum reicht von Polizei, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Deutschem Roten Kreuz über Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber bis zu Figurenmalerei, RC-Modellbau und Militärmodellbau. Im Freigelände sind zudem 125 aktuelle und historische Fahrzeuge zu sehen.

Modellbautage unterstützen die Deutsche KinderKrebshilfe

Die Premiere besitzt zugleich einen sozialen Hintergrund: Die Modellbautage sind eine Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe. Statt eines regulären Eintrittspreises wird um eine freiwillige Spende gebeten.

Belke sieht gerade in dieser Verbindung eine Besonderheit: „Die Modellbautage sind einzigartig. So eine Symbiose zwischen Stadt, Bundeswehr und Deutsche KinderKrebshilfe gibt es nirgendwo sonst in Deutschland.“

Herbstfeuer erstmals für alle geöffnet

Mit dem Ende des Tags der offenen Tür um 18 Uhr ist auf dem Wasserübungsplatz noch lange nicht Schluss. Erstmals öffnet die Bundeswehr auch das traditionelle Herbstfeuer für die Öffentlichkeit. Der Übergang erfolgt fließend: Alle Gäste, die sich zu diesem Zeitpunkt noch vor Ort befinden, sind eingeladen zu bleiben.

Das Herbstfeuer findet am Samstag von 18 bis 24 Uhr statt. Der Eintritt an der Abendkasse kostet 5 Euro. Getränke und Verpflegung sind kostenpflichtig. Eine gesonderte öffentliche Plakatierung für das Herbstfeuer gibt es nicht.

Kostenlose Shuttlebusse verbinden beide Veranstaltungsorte

Für das Veranstaltungswochenende richtet die Bundeswehr einen kostenlosen Shuttleverkehr ein. Die Busse verbinden Wasserübungsplatz und Pionierkaserne miteinander und fahren außerdem den Bahnhof sowie die ausgewiesenen Parkflächen an.

Zur Verfügung stehen Stiebel Eltron P1, Steinbreite P2, das Schwimmbad P3, die Brauerei Allersheim P4 und das Campe-Gymnasium P5. So können Besucherinnen und Besucher zwischen Tag der offenen Tür und Modellbautagen wechseln, ohne das eigene Fahrzeug erneut bewegen zu müssen.

Bürgermeister Christian Belke wirbt deshalb für einen Besuch: „Niemand wird den Weg zu den Veranstaltungen bereuen, es wird einiges geboten.“

Foto: awin

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