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Dassel
Die CDU Lüthorst stellt ihre Kandidaten für die Ortsratswahl vor und erläutert ihre Ziele für die Entwicklung des Ortes.

Lüthorst (red). Der CDU-Ortsverband Lüthorst stellt für die Ortsratswahl in Lüthorst Joachim Stünkel und Sebastian Szabo zur Wahl. Nach Ansicht des Ortsverbandes ergäben ein erfahrener und ein neuer Kandidat eine gute Mischung.

CDU nennt Ziele für die Entwicklung Lüthorsts

Nach Angaben des CDU-Ortsverbandes wollen sich die Kandidaten dafür einsetzen, dass Lüthorst durch gemeinsame Aktivitäten und die Vernetzung von Vereinen, Verbänden, Kirche und Ortsrat weiter an Attraktivität gewinnt. Zudem sollen moderne Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche geschaffen und die Arbeit im Wilhelm-Busch-Kindergarten unterstützt werden.

Auch die Vereine und Verbände sollen in ihren ehrenamtlichen Aktivitäten wertgeschätzt werden. Darüber hinaus wolle die CDU die Feuerwehr bei ihrer wichtigen und vielfältigen Tätigkeit für das Dorf unterstützen.

Wohnraum, Bauplätze und Dorfentwicklung im Blick

Weitere Ziele seien die Unterstützung neuer Wohnmöglichkeiten durch die Entwicklung innerörtlicher Flächen sowie die Schaffung neuer Bauplätze für junge Familien. Zudem wolle die CDU prüfen, ob Lüthorst in das niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen werden könne.

Auch die digitale Infrastruktur solle ausgebaut und weiterentwickelt werden. Das kulturelle Erbe von Wilhelm Busch und der Erlebnispfad sollen nach den Vorstellungen des Ortsverbandes gepflegt und gefördert werden.

Einsatz für die Einwohnerinnen und Einwohner

Die Kandidaten wollen sich nach Angaben des CDU-Ortsverbandes außerdem für die Belange der Einwohnerinnen und Einwohner in allen Lebensphasen einsetzen und sich gemeinsam mit allen Ortsratsmitgliedern für Lüthorst engagieren.

Der CDU-Ortsverband Lüthorst hofft, dass die Wählerinnen und Wähler den Kandidaten ihr Vertrauen schenken. Für den Stadtrat und den Kreistag kandidiert Joachim Stünkel jeweils auf Platz 1 der CDU-Liste.

Foto: CDU Lüthorst


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-Politische Werbung-

Dringender Bedarf für neue Kindergärten in Stadtoldendorf und Holzen

Die Schaffung moderner, zeitgemäßer Kindertagesstätten, wie sie in Stadtoldendorf und Holzen geplant sind, steht ganz oben auf der Prioritätenliste der FDP. In der Kita „Pusteblume“ in Stadtoldendorf konnten wir uns von der hervorragenden Arbeit des Betreuungsteams ein Bild machen. Es wird aber dringend Zeit für neue, zeitgemäße Räumlichkeiten. Außerdem werden dringend zusätzliche Plätze gebraucht, um allen Kindern einen Platz anbieten zu können. Das gilt ebenso für die geplante neue Kita in Holzen für den Raum Eschershausen.

Unser Ziel ist eine familienfreundliche Samtgemeinde. Deshalb müssen die Neubaupläne für die Kitas ohne Verzögerung umgesetzt werden.

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Auftraggeber und finanziert durch: FDP Kreisverband Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Hermann Grupe, Vorsitzender

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Einbeck

Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.

Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene

Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.

Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.

Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr

Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.

Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.

Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick

Programm (ohne Gewehr):

  • 11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
  • 13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
  • 14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“

Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.

Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei

Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.

Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek

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