Bad Gandersheim (red). Die Gandersheimer Domfestspiele setzen auch in dieser Spielzeit ihre beliebte Reihe „Freitags im Zelt“ fort. An drei Abenden erwartet die Besucherinnen und Besucher nach den jeweiligen Abendvorstellungen ein abwechslungsreiches musikalisches Programm im Irmgart-Benesch-Kulturhof. Die Termine sind 17., 24. und 31. Juli 2026, Beginn ist jeweils gegen 22.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, die Bewirtung übernimmt die Festspielgastronomie.
Jazz-After-Hour zum Auftakt
Den Auftakt gestaltet am 17. Juli Ferdinand von Seebach, musikalischer Leiter der Gandersheimer Domfestspiele, gemeinsam mit der Festspielband. Bei der Jazz-After-Hour stehen Jazzstandards und eigene Kompositionen auf dem Programm. Möglicherweise treten auch einzelne Mitglieder des Ensembles als Sängerinnen und Sänger auf.
Am 24. Juli folgt der Ensembleabend mit der Festspielband. Unter der musikalischen Leitung von Ferdinand von Seebach und Patricia Martin präsentieren Darstellerinnen und Darsteller ausgewählte Programmnummern und Songs aus ihrem Repertoire. Der Abend soll Einblicke in die musikalische Vielfalt des Ensembles geben, die über die Aufführungen auf der Festspielbühne hinausgeht.
Große Tanzparty mit Musik der 60er-Jahre
Der dritte Abend der Reihe steht am 31. Juli unter dem Motto „Let's Twist Again“. DJ Jucy Junebug and Guests bringen Hits aus den 60er-Jahren auf die Tanzfläche. Das musikalische Spektrum reicht von Beat und Rock’n‘Roll über Soul bis zur Flower-Power-Ära. Die Besucherinnen und Besucher können tanzen, mitsingen oder den Klassikern des Jahrzehnts zuhören.
Unter dem Motto „Was wäre wenn“ zeigen die Gandersheimer Domfestspiele noch bis 16. August 2026 vier Produktionen vor der Stiftskirche. Zum Programm gehören die Kriminalkomödie „Die acht Frauen“, die Musikgeschichte „Come together – die große Beatles-Show“, der Broadway-Musical-Klassiker „Hello, Dolly!“ sowie das Kinder- und Familienstück „Pinocchio“.
Ergänzt wird das Programm durch drei Produktionen auf der Studiobühne im Probenzentrum. Dort sind „Das Bildnis des Dorian Gray“ mit Dominik Müller, „Pure Piaf – Edith, ihr Leben, ihre Chansons“ mit Roswitha-Ring-Preisträgerin Sylvia Heckendorn sowie „Love Letters“ unter der Regie von Lukas Keller mit Kristin Mössinger-Germer und Lothar Germer vom „Theater aus der Zwischenzeit“ zu sehen. „Pure Piaf“ ist bereits ausverkauft.
Eintrittskarten sind über die Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele in der „Stiftsfreiheit 12“, unter der Telefonnummer 05382/9553311, per E-Mail an
Die Kartenzentrale ist montags von 10 bis 17 Uhr sowie dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. An Tagen mit Vorstellungen um 20 Uhr ist sie bis 20 Uhr erreichbar, bei Vorstellungen um 10 Uhr bereits ab 8.15 Uhr. Sonnabends und sonntags gelten Öffnungszeiten von 13 bis 20 Uhr.
Foto: Julia Lormis