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Dienstag, 10. Oktober 2017 14:50 Uhr

Neues Café „Auszeit“ in der Holzmindener Fußgängerzone sucht seinesgleichen Neues Café „Auszeit“ in der Holzmindener Fußgängerzone sucht seinesgleichen

Holzminden (rus). Eine neue gastronomische Heimat gefunden hat die Familie Gruber, die nun das Café „Auszeit“ in der Holzmindener Fußgängerzone betreibt. „Genauso eine Location haben wir gesucht“, so Johannes Gruber, der hier fortan seine Kochkünste den Holzmindenern präsentieren möchte.

Ein Auszug aus der feinen Speisekarte verrät, was die Gäste in der „Auszeit“ künftig erwartet: Serviettenknödel mit Waldpilzen, Serranoschinkencrossis und Backpflaumen, ein buntes Gemüsepotpourri mit Süßkartoffeln und gefüllten Gnocchi oder für Zwischendurch eine Elsässer Zwiebelsuppe mit Käsecroutons. Als Besonderheit können hier auch warme Speisen in den Nachmittagsstunden verzehrt werden. Ein ganz besonderes Schmankerl sind auch die leckeren, selbstgemachten Torten und Kuchen, die mit viel Liebe von Johannes Gruber und seiner Ehefrau zubereitet werden. Auch ein leckeres Frühstück können Sie in der „Auszeit“ bekommen. Bei vorheriger Anmeldung gern auch für Gruppen. „Das macht hier richtig Spaß den Holzmindener unsere Kochkunst zu präsentieren“, so Johannes Gruber.

Nachdem die Familie Gruber mit der Firma Gastroplenum Kontakt aufnahm, um in der Weserberglandregion eine neue gastronomische Heimat zu finden, boten  ihnen Bettina Schmidt und Robert Hübeler von Gastroplenum - Fachmakler für Gastroimmobilien im Weserbergland, einige Objekte an. Letztendlich entschied sich das Fachehepaar gemeinsam mit ihrem Sohn, das ehemalige „Café Locke“ in der Oberen Straße in Holzminden zu übernehmen. Alle waren sofort von der Location begeistert.

Die „Grubers“ betrieben zuvor in Gummersbach einen Landgasthof und wollten sich „verkleinern“. In Zukunft wollen sie - und tun es bereits - als Familienbetrieb die neue deutsche Frischeküche sowie selbst hergestellte Torten und Kuchen ihren Gästen anbieten. Frau Gruber, gelernte Restaurantfachfrau und „Gästeverwöhnerin“, Herr Gruber gelernter Koch und „Gerichtezauberer“ und Sohn Johannes, der in die gastronomischen Fußstapfen seiner Eltern tritt und in Holzminden seine Kochlehre im dritten Jahr beendet und natürlich in der „Auszeit“ kräftig mitwirkt, wollen neue, aber auch aus früheren Zeiten „überlieferte“ Gaumenerlebnisse auftischen. „Wir wohnen in der Innenstadt von Holzminden, damit wir nah an unserem Café sind. Wir freuen uns eine neue gastronomische Heimat gefunden zu haben und lieben die Stadt Holzminden mit den wunderbaren herzlichen Menschen“, so Ursula Gruber.

Das Café Auszeit hat montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr, samstags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und sonntags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Foto: red

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