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Region Aktiv
Juden in Bodenwerder: Vortrag mit Bernhard Gelderblom Samstag, 21. April 2018 09:37 Uhr
Juden in Bodenwerder: Vortrag mit Bernhard Gelderblom
Samstag, 21. April 2018 09:22 Uhr

Kreis Holzminden (r). Aus innerbetrieblichen Gründen sind zwischen dem Dienstag 24.04. und Donnerstag, dem 26.04.2018 vormittags Teilbereiche der Kreisverwaltung nicht besetzt. Besonders am Dienstag und am Mittwoch sind dadurch auch die Öffnungszeiten von Behörden mit Publikumsverkehr betroffen. So steht am Dienstag zwischen 9 Uhr 30 und 12 Uhr 30 die Informationsstelle nicht für Auskünfte zur Verfügung. Am Mittwoch dagegen bleiben das Amt für Soziale Leistungen und der Elternservice geschlossen. Die Kreisverwaltung bitte dafür um Verständnis.       

Samstag, 21. April 2018 06:00 Uhr

Hilwartshausen (r). Vor drei Jahren hat Ronja Hildebrandt (18) aus Hilwartshausen mit der gemeinnützigen Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) ein Schuljahr in Argentinien verbracht. Mittlerweile engagiert sie sich selbst ehrenamtlich bei YFU für die Idee des interkulturellen Austauschs. Zurzeit sucht sie in Hilwartshausen Gastfamilien, die ab August/September einen von rund 500 Austauschschülern aus aller Welt bei sich aufnehmen.

„Ich habe selbst erlebt, was für eine einmalige Erfahrung es ist, ein Jahr lang eine andere Kultur kennen zu lernen und in einem fremden Land eine zweite Heimat zu finden“, erzählt Ronja Hildebrandt. „Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn möglichst viele Familien in der Gegend dazu bereit wären, Jugendlichen aus dem Ausland ein genauso einmaliges Jahr hier bei uns zu ermöglichen.“

Die Austauschschüler kommen aus rund 50 Ländern, gehen hier zur Schule, leben in Gastfamilien und lernen Deutschland intensiv kennen. Mit ihrem „Familienmitglied auf Zeit“ erleben Gastfamilien ein Austauschjahr im eigenen Zuhause und lernen ihrerseits eine neue Kultur kennen.

„Besonderer Luxus oder ein Besichtigungsprogramm werde nicht erwartet – am wichtigsten sei die herzliche Aufnahme des Jugendlichen und die Integration in den (Familien-) Alltag“, berichtet Ronja Hildebrandt, „Familien mit Kindern können ebenso Gastfamilie werden wie Paare, die keine Kinder haben. Selbstverständlich sind auch Rentner, gleichgeschlechtliche Paare, Alleinerziehende und unter Umständen auch Alleinstehende herzlich eingeladen, sich als Gastfamilie bei YFU zu melden, egal ob sie auf dem Land oder in der Stadt leben.“ Sowohl Gastfamilien als auch Austauschschüler werden von YFU gründlich auf das gemeinsame Jahr vorbereitet. Auch während des Austauschjahres stehen bei Fragen jederzeit Betreuer von YFU zur Verfügung.

Interessierte Familien können sich bei YFU melden unter:

Tel.: 040 227002-0, E-Mail: gastfamilien@yfu.de Weitere Informationen im Internet: www.yfu.de/gastfamilie

Foto: privat

Freitag, 20. April 2018 13:45 Uhr

Grohnde (r). Im Kernkraftwerk Grohnde (KWG) kam es während der derzeit laufenden Arbeiten am Notstromdiesel zu einer Fehlanregung im Reaktorschutzsystem. Die Anlage hat auslegungsgemäß auf die Fehlanregung reagiert. Derartige Fehlanregungen unterliegen der Meldepflicht, die Meldung der Kategorie N (Normal) und in INES 0 wurde dem Umweltministerium heute fristgerecht vorgelegt. Auswirkungen auf den Betrieb der Anlage und die Umwelt bestehen nicht. Foto: Symbolbild

Freitag, 20. April 2018 10:27 Uhr

Holzminden (r). Wenn blaue Tonnen die Straßen im Landkreis Holzminden säumen, ist Zeit für die Altpapiersammlung. Früh am Morgen rücken die Müllwerker der AWH aus, um abzuholen, was wir wochenlang gesammelt haben: Kartons, Pappe, alte Zeitungen und vor allem Unmengen an Papier. Dieser wichtige Wertstoff durchläuft einen beachtlichen Weg, bevor er wieder den Weg zu uns findet. Die AWH zeigt einen kleinen Einblick in den Recycling-Kreislauf und warum die Altpapiersammlung so wichtig für unsere Umwelt ist.

Täglich leeren die Müllwerker der AWH 300 - 500 Altpapiertonnen und rund 50 Container aus. So kommen im Monat mehr als 300 Tonnen Altpapier zusammen. Idealerweise befindet sich in den Behältern nur der reine Wertstoff ohne Fremdstoffe wie Schnüre, Büroklammern oder Plastikreste. Auch Fotopapier, Tapeten oder benutzte Taschentücher gehören nicht hierher. „Sortenrein“ nennt das die AWH, denn Fremdstoffe würden die späteren Verarbeitungsprozesse nur stören und müssen aussortiert werden. Dann beginnt der Weg des Altpapiers: Zuerst wird es ins Entsorgungszentrum Holzminden im Gewerbegebiet Rehwiese gebracht und dort gesammelt. Fast täglich holt das beauftragte Unternehmen die Altpapierberge ab und bringt sie – je nach Bedarf – in eine ihrer Papierfabriken. Die nächste liegt zum Beispiel in Herzberg am Harz.

Hier werden zuerst Fremdstoffe aussortiert, zum Beispiel Klebstoffe oder Metallreste, damit sie später keine Schäden an den Maschinen hinterlassen. Dann wird das Altpapier in verschiedenen Schritten zerkleinert und gesiebt. Soll der Rohstoff in neuem Papier Verwendung finden, wird ein spezielles Verfahren angewendet. Der wichtigste Teil der Aufarbeitung heißt „De-Inking“ und mit dessen Hilfe werden Druckfarben aus dem Papier entfernt. Dafür werden die Papierfasern in großen Kesseln mit bestimmten Tensiden vermengt und währenddessen Luft zugeführt. So lösen sich die Druckfarben und werden von den Luftbläschen an die Oberfläche getrieben, wo sie abgeschöpft werden können. Dieses spezielle Verfahren hat seinen Ursprung übrigens in Niedersachsen: Der Göttinger Jurist Justus Claproth experimentierte in einer Papiermühle in Klein Lengden bei Göttingen so lange herum, bis er seinen Gedanken perfektioniert hatte. 1774 veröffentlichte er dann eine Schrift mit dem Titel „Eine Erfindung, aus gedrucktem Papier wiederum neues Papier zu machen“ und gilt als der Vater des Recycling-Papiers.

An dem Grundprinzip des „De-Inkings“ nach Claproth hat sich bis heute wenig geändert. Mit diesem Verfahren wird vor allem neues, helles Druck- und Schreibpapier hergestellt. Allerdings müssen in den Aufbereitungsverfahren auch immer wieder Frischfasern hinzugefügt werden, da der Rohstoff durch die chemischen Prozesse einen Teil seiner Qualität verliert. Insgesamt gibt es rund 3.000 verschiedene Papier-, Karton- und Pappsorten und sie finden unterschiedlich Einsatz: als Zeitschriften, Hygienepapier oder Verpackungen. Aufgrund dieser Fülle an Möglichkeiten haben sich die Akteure in der Altpapierindustrie auf weniger geeinigt, dort wird mit 95 verschiedenen Sorten gehandelt. Festgehalten sind sie in der europäischen Norm EN 643, diese definiert die genauen Bestandteile und Qualitäten. Altpapier aus Wellpappe hat zum Beispiel eine andere Zusammensetzung als Altpapier aus Zeitungen und kann auch anders wiederverwertet werden.

Wir Deutschen sind übrigens Spitzenreiter im Recycling von Altpapier. Pro Jahr verbrauchen wir rund 23 Millionen Tonnen Papier, Karton oder Pappe, dem gegenüber stehen um die 15 Millionen Tonnen Altpapier, das von Entsorgungsunternehmen wie der AWH im Landkreis Holzminden gesammelt wird. Daraus ergibt sich eine Rücklaufquote von 74 Prozent – die uns zur weltweiten Nummer 1 macht. Dicht hinter uns liegen China mit 71 Prozent und Frankreich mit 64 Prozent. Der wichtige Rohstoff Altpapier wird am häufigsten in Verpackungen eingesetzt, wie etwa Wellpappen und Faltschachteln. Aber auch alle in Deutschland hergestellten Zeitungspapiere bestehen zu 100 Prozent aus Altpapier.

Wer Wert auf besonders umweltfreundliche Produkte legt, sollte auf den „Blauen Engel“ achten. Das Gütesiegel gibt es bereits seit 40 Jahren und es wurde unter anderem vom Bundesumweltministerium ins Leben gerufen. Daran erkennen wir Recyclingprodukte, die besonders umwelt- und ressourcenschonend hergestellt wurden. Einfach gesagt gilt: Je höher der Anteil an recyceltem Papier ist, desto weniger Holz musste in die Produktion von neuem Papier fließen.

Foto: Landkreis Holzminden

Freitag, 20. April 2018 10:13 Uhr

Hehlen (red). Die Tänzerinnen des TC Jahn Hehlen starten am kommenden Samstag in Rühen beim Regionsentscheid des DTB Dance Cups in Rühen. „Dies ist ein ganz besonderer Tag“, so Trainerin Nicole Müther, „denn an dem Tag geht es um die Qualifikation für die Landesmeisterschaften in Oldenburg.“ Die ersten drei Plätze qualifizieren sich für dieses hochklassige Event. 

Der TC Jahn Hehlen schickt wie jedes Jahr zwei Leistungsgruppen an den Start. Die „Super Peppies“ tanzen in der Altersklasse Kinder (8-12 Jahre) und präsentieren sich als " Marty das Zebra" aus dem Film Madagascar. Die Gruppe "las chicas" tanzt in der Altersklasse 18-30 Jahre. Dieses Jahr wurde eine Choreografie zum Thema "Oktoberfest in München" erarbeitet. 
Beide Gruppen sind seit Jahren das Aushängeschild der Region im Bereich Dance und darauf ist Trainerin Nicole Müther besonders stolz. 
„Wir trainieren hart für den Erfolg und hoffen auch dieses Jahr, dass wir das Kampfgericht mit unseren Choreografien überzeugen können“, so die Trainerin. 

Foto: TC Jahn Hehlen

Freitag, 20. April 2018 03:50 Uhr

Eschershausen (red). Sehr zufrieden zeigten sich das MGH-Team sowie das Team vom Blutspendedienst Springe über die Resonanz des letzten Blutspendetermins im Mehrgenerationenhaus Eschershausen. Insgesamt erschienen 43 pender. Besonders erfreulich war auch die Zahl der Neuspender, denn sieben Personen fassten sich ein Herz und gaben an diesem Tag zum ersten Mal etwas von ihrem Blut ab, Wiederholungsspender waren somit 36, die ihre Treue demonstrierten. Belohnt mit der Ehrennadel und Urkunde wurden ein Spender für die 10., ein Spender für die 25. und zwei weitere Spender für die 50. Spende. Das Team vom MGH sorgte wieder einmal für ein leckeres Essen, es wurde gegrillt und dazu gab es eine große Auswahl an Salaten, aber auch belegte Brötchen und Vegetarisches.

Gerade in der Ferienzeit ist Blut ein wertvolles Gut. Bei gutem Wetter steigt leider die Zahl der Unfälle, auch sind in den Sommermonaten mehr Motorradfahrer unterwegs. Durch die Urlaubszeit sinkt aber auch die Zahl an Blutspenden. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Unterstützern, ganz gleich ob als Spender oder Helfer. Der nächste Termin in den Räumlichkeiten des MGH’s steht schon fest: am Montag, 27. August 2018 von 16:00 – 19:30 Uhr.

Foto: MGH

Freitag, 20. April 2018 03:12 Uhr

Scharfoldendorf (red). Der Schützenverein Scharfoldendorf lädt wie jedes Jahr zum Maibaumaufstellen vor und in der Schützenscheune ein. Am 01. Mai geht es ab 11 Uhr los! „Nachdem wir den Maibaum aufgestellt haben gibt´s wieder leckeren selbstgebackenen Kuchen und auch Gegrilltes“, freut sich der Schützenverein. „Außerdem natürlich warme und kalte Getränke sowie musikalische Unterhaltung!“ Mitglieder, Dorfbewohner, Gäste, Besucher und Interessierte sind herzlich willkommen.

Foto: Schützenverein Scharfoldendorf

Donnerstag, 19. April 2018 14:19 Uhr

Kreis Holzminden (r). Am 18. April fand im Haus des Gastes in Neuhaus die Mitgliederversammlung der Solling-Vogler-Region im Weserbergland (SVR) statt. Theo Wegener, Geschäftsführer der SVR, kann Vorstand und Mitgliedern viele gute Nachrichten verkünden. Die Studie des Consultingbüros Schindler in Hamburg hat eindrucksvoll belegt, dass der Tourismus, seit Gründung der SVR, eine rasante Entwicklung zu verzeichnen hat. Die Übernachtungszahlen stiegen in den letzten 6 Jahren um 60 Prozent, die Wertschöpfung um 10 Millionen Euro auf 27,2 Millionen Euro und 6,1 % mehr touristische Betriebe, haben ihre Arbeit aufgenommen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Arbeit sich auszahlt und Zahlen belegen, wie stark sich die Region entwickelt hat. Das gibt uns Kraft und Motivation mit dem gleichen Engagement weiter zu machen und die Solling-Vogler-Region im Weserbergland noch besser zu positionieren“ so Theo Wegener, Geschäftsführer der Solling-Vogler-Region im Weserbergland. Egal ob Wander-, Rad- oder Erholungsurlaub – die Gäste kommen zahlreich in die SVR. Ein Blick auf die (Buchungs-) Zahlen der vergangenen Saison zeigt, dass die Maßnahmen, die Bekanntheit der Region weiter voran zu bringen und den Gästen als zentrale Planungs- und Buchungsstelle mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, hervorragend angenommen werden. Solch positive Zahlen kommen allerdings nicht von ungefähr, sie sind vielmehr das Ergebnis zielgerichteter Marketing- und Werbemaßnahmen.

Das Gemeinschaftsprojekt der SVR, des Naturparks Solling-Vogler und der Niedersächsischen Landesforsten, Niedersachsens erste vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ zu werden, hat im Jahr 2017 große Fortschritte gemacht. Eine Lenkungsgruppe wurde gegründet, die die verschiedenen Interessengruppen vereint. Außerdem wurde eine Qualitätsoffensive im Sinne der Gäste gestartet, die u.a. die Entwicklung von Qualitätstouren und die Zertifizierung von Qualitätsgastgebern beinhaltet. Der Inszenierungsansatz „Wilde Heimat“ wurde beschlossen und findet in der strategischen Marketingausrichtung große Bedeutung. In diesem Zusammenhang ist auch die Internetseite an die neusten Bedürfnisse von Nutzern angepasst worden und hält insbesondere für Wanderer noch mehr Informationen bereit. Auch Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten in der SVR sind im Tourenplaner hinterlegt und erleichtern die Planung einer Reise oder eines Tagesausflugs enorm.

Harald Stock, 1. Vorsitzender der SVR, betont die Wichtigkeit der Auszeichnung für die Region „Die SVR ist prädestiniert für Wanderer. Unberührte Natur und weitläufige Landschaft sind mit der nötigen Infrastruktur verknüpft, so dass wir alle Voraussetzungen für den perfekten Urlaub bieten können. Mit dem Ziel die erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ in Niedersachsen zu werden, wollen wir die Chance nutzen, die Region in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken und für Urlaubssuchende noch attraktiver zu machen.“ Auch im Bezug auf die Regionalmarke Echt! geht die Entwicklung stetig voran. 73 Anbieter mit 425 Produkten gehören zum großen Netzwerk der Echt!-Familie. Auf überregionalen und regionalen Messen und Veranstaltungen, erfreut sich die Regionalmarke Echt! großer Beliebtheit und trägt damit zur positiven Außendarstellung der SVR bei. „Wir freuen uns, dass unsere Maßnahmen und Angebote so hervorragend angenommen werden. Das zeigt, dass wir uns mit unseren Marketing- und Werbemaßnahmen auf dem richtigen Weg befinden“, so Theo Wegener. Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: SVR

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Blaulicht
Mann stürzt in Lenne – Feuerwehr rückt zum Einsatz aus Freitag, 20. April 2018 21:16 Uhr
Mann stürzt in Lenne – Feuerwehr rückt zum Einsatz aus
Freitag, 20. April 2018 13:23 Uhr

Hameln (r). Am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) an der Pfortmühle bzw. in der Zehnthofstraße zwischen Stadtgalerie und Sparkassengebäude soll sich am gestrigen Donnerstag (19.04.2018) gegen 09.15 Uhr nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen eine schwere Raubtat ereignet haben. Das mutmaßliche Opfer, das durch die Tat Verletzungen davongetragen hatte, zeigte den Raub erst später nach einer ärztlichen Behandlung bei der Polizei an.

Nach Aussage des 38-jährigen Opfers aus Hess. Oldendorf wurde er von einem ihm namentlich bekannten Täter im Bereich des ZOB bzw. der Zehnthofstraße mit einer Gasdruckpistole ins Gesicht geschossen. Weiterhin soll er mit dieser Waffe einen Schlag auf den Hinterhof erhalten haben. Der Täter raubte daraufhin dem Opfer dessen Mobiltelefon und Zigaretten. Anschließend gelang es dem 38-Jährigen zu flüchten und sich zur medizinischen Versorgung in eine Klinik zu begeben. Erst danach meldete sich der Verletzte bei der Polizeidienststelle und zeigte die Raubtat an. Durch die Täterbeschreibung gelang es den zur Fahndung ausrückenden Streifenwagenbesatzungen trotz des erheblichen Zeitverzuges den mutmaßlichen Täter in der Osterstraße zu ergreifen. Der 32-jährige, in Hameln lebende Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht.

Bei einer richterlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung des mutmaßlichen Täters konnte eine versteckte Schreckschusspistole aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen den Mann wurde Haftantrag gestellt. Er wird heute im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt. Sowohl Täter als auch Opfer gehören dem Drogenmilieu an. Beide sind durch diverse Straftaten polizeibekannt. Für die weiteren Ermittlungen suchen die Ermittler des Fachkommissariats 2 Zeugen des Geschehens am ZOB bzw. in der Zehnthofstraße. Die Schussabgabe dürfte in der Straße weithin hörbar gewesen sein. Zeugenhinweise bitte über die Tel. 05151/933-222 an die Polizei Hameln.

Freitag, 20. April 2018 12:24 Uhr

Bodenwerder (r). Am Freitagvormittag um 10:30 Uhr wollte der Führer einer Sattelzugmaschine mit seinem Auflieger im Wendehammer der Bahnhofstraße in Bodenwerder drehen. Hierbei schwenkte der Auflieger aus und erfasste die zur Gartenstraße 6 gehörige Garage. Als der "Trucker" dies bemerkte, war die Garage nur noch Schrott. Durch den unfallaufnehmenden Beamten, Polizeikommissar Schnabel, wurde der Totalschaden der Garage auf 4000 Euro geschätzt. Am Auflieger entstand nur geringer Schaden.

Foto: Polizei

Donnerstag, 19. April 2018 11:58 Uhr

Holzminden (mhn/kp). Die Feuerwehr Holzminden wurde am Donnerstagmittag, gegen 11:30 Uhr, zu einem Einsatz in die „Hintere Straße“ in Holzminden alarmiert, nachdem gemäß der Alarmierung Rauch aus einem offenen Fenster gestiegen sein soll. Ortsbrandmeister Michael Nolte erklärte gegenüber der Redaktion, dass der Rauchmelder in einer Wohnung ausgelöst habe. Grund sei angebranntes Essen auf dem Herd gewesen. Die Einsatzkräfte löschten das Essen ab und übergaben eine Person, die sich bei Eintreffen der Rettungskräfte noch in der Wohnung befand, vorsorglich dem Rettungsdienst. Mit einem Lüfter wurde die Wohnung vom Rauch befreit. Insgesamt waren drei Fahrzeuge der Feuerwehr Holzminden mit zehn Einsatzkräften sowie ein Rettungswagen und die Polizei vor Ort.

Fotos: Kai Pöhl

Donnerstag, 19. April 2018 07:54 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden beteiligte wiederholt an der länderübergreifenden Schwerpunktkontrolle im Rahmen des europaweiten Polizei-Netzwerks "TISPOL" (Traffic Information System Police). Der Schwerpunkt der europaweiten Verkehrskontrollaktion, einer Initiative zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und Reduzierung der Zahl von Getöteten und Schwerverletzten auf Europas Straßen, lag am Mittwoch bei der Überwachung der Einhaltung zulässiger Geschwindigkeiten.

Im 24-stündigen Aktionszeitraum fanden an mehreren festgelegten Standorten im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden stationäre Kontrollen statt. Bei den Messungen kamen sowohl Laserhandmessgeräte als auch eine ESO-Geschwindigkeitsmessanlage zum Einsatz. Erstmalig wurde die Polizei bei dieser Schwerpunktkontrolle vom Landkreis Hameln-Pyrmont unterstützt, deren Mitarbeiter mit einem Messwagen ebenfalls an verschiedenen Stellen überwacht haben. Die Ergebnisse aus diesen Messungen liegen noch nicht vor.

Ergebnisse der Kontrollen

Im Kontrollzeitraum sind durch die Polizei 42 Geschwindigkeitsverstöße registriert worden. 40 Verstöße wurden durch Pkw-Fahrer begangen und 2 durch Motorradfahrer. Bei 13 erfassten Messungen waren die Überschreitungen so erheblich, dass eine gebührenpflichtige Verwarnung nicht mehr möglich war und Bußgeldverfahren eingeleitet werden mussten. In einem Fall erwartet den Fahrer zusätzlich zum hohen Bußgeld ein mehrwöchiges Fahrverbot: ein 19-jähriger Bad Pyrmonter wurde in einer 70er-Zone bei Tündern mit vorwerfbaren 135 km/h gemessen.

Ein 57-jähriger Mann benutzte auf der Bundesstraße 217 ein Smartphone mit einer eingeschalteten "Radar- und Kontrollwarner"-App. Dass diese App ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllte, merkte der Fahrer spätestens in Hilligsfeld, als er von Kontrollbeamten angehalten wurde. Neben der Ahndung aufgrund einer gemessenen Geschwindigkeitsüberschreitung erwartet den Mann aus der Region Hannover nun noch zusätzlich ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Durch diese Geschwindigkeitskontrollaktion soll weiterhin nachhaltig die Hauptunfallursache Geschwindigkeit im Straßenverkehr bekämpft werden. Das Ziel wird bleiben, die Anzahl der Verkehrsunfälle mit schweren Personenschäden zu reduzieren. Dazu können solche Aktionen beitragen.

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich immer an die Geschwindigkeitsbeschränkungen und anderen Verkehrsregeln zu halten. Es ist jederzeit, nicht nur bei angekündigten Aktionen, mit entsprechenden Kontrollen und Überwachungsmaßnahmen zu rechnen.

Verkehrskontrollen und Überwachungsmaßnahmen dienen nicht nur zum Erkennen von Fehlverhalten im Straßenverkehr und zur Ahndung von Verkehrsverstößen. Häufig geraten auch Straftäter und gesuchte Personen in die Kontrollen oder in den kontrollierten Fahrzeugen wird sogar Diebesgut aufgefunden. Bei jeder Verkehrskontrollmaßnahme fließen also auch Aspekte der Kriminalitätsbekämpfung mit ein.

Foto: Polizei

Mittwoch, 18. April 2018 13:37 Uhr

Holzminden (r). Bei der am gestrigen Tage in der Weser aufgefundenen Leiche handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um den vermissten 67-jährigen Jürgen B. aus Holzminden.

In den späten Nachmittagsstunden des gestrigen Dienstags wurde im Uferbereich des Wasserübungsplatzes, unter einem Bootsanleger, durch ein Mitglied eines Ruderclubs eine männliche Leiche entdeckt. Nach umfänglichen Bergungsarbeiten, in die auch die Feuerwehr eingebunden war, gelang es erst nach Anheben des Anlegers mittels eines Krans, den leblosen Körper zu befreien. Dabei handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um den seit knapp vier Wochen vermissten 67-jährigen Jürgen B. aus Holzminden.

Intensivste Suchmaßnahmen am Tag des Verschwindens im Nahbereich seines Wohnhauses, welches er in den frühen Morgenstunden des 17.03.2018 verlassen hatte, sowie der angrenzenden Umgebung, einschließlich der Weser, hatten keinen Erfolg erbracht. Auch die, auf Grund der Öffentlichkeitsfahndung, aus der Bevölkerung eingegangenen Hinweise, die weitere Suchmaßnahmen an den Folgetagen auslösten, führten nicht zum Auffinden des Vermissten. An den mehrfach stattgefundenen Suchmaßnahmen waren neben der Polizei und Hundestaffeln, auch Kräfte der Feuerwehr und die Hubschrauberstaffel Hannover eingesetzt.

Mittwoch, 18. April 2018 12:16 Uhr

Dielmissen (r). Die Ortschaft Dielmissen ist am Dienstagabend und auch am gestrigen Vormittag von einem falschen Polizisten "Rolf Schmitz" mit mehreren Telefonanrufen belästigt worden. Der angeblich bei der Polizei Bodenwerder tätige Polizist erzählt wieder mal die schon längst bekannte Geschichte von rumänischen Diebesbanden und Auffinden der Adresse des Angerufenen in vermeintlich sichergestellten Rücksäcken der Täter. Dabei wird eine Rufnummer im Display der Angerufenen angezeigt, die tatsächlich der Polizei Bodenwerder zuzuordnen bzw. dieser sehr ähnlich ist.

Diese Vorgehensweise ist der Polizei schon lange bekannt, auch das Nachahmen der angezeigten Rufnummer (sog."call-id-spoofing"). Alle Angerufenen haben richtig gehandelt und das Gespräch schnell beendet ohne sich auf den Anrufer einzulassen. Hinweis der Polizei Bodenwerder: Die "echte" Polizei würde niemals so an Sie herantreten. Notieren sie Namen und Telefonnummer des Anrufers und beenden sie danach das Gespräch ohne auf die Inhalte einzugehen. Geben sie insbesondere keine persönlichen Daten von sich preis. Informieren sie ihre örtliche Polizei und warnen sie auch in ihrem Bekanntenkreis / Nachbarschaft vor diesen Anrufen.

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Politik
Besuch aus dem Wahlkreis: Sabine Tippelt empfängt Reisegruppe im Landtag Samstag, 21. April 2018 09:29 Uhr
Besuch aus dem Wahlkreis: Sabine Tippelt empfängt Reisegruppe im Landtag
Freitag, 20. April 2018 03:03 Uhr

Delligsen (red). Bei der Delegiertenversammlung des Gemeindeverbandes der Delligser SPD, standen die Neuwahlen des Vorstandes im Mittelpunkt. Die Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt wurde dabei zur neuen Vorsitzenden gewählt. Wolfgang Woitag und Markus Oppermann übernehmen die Posten der stellvertretenden Vorsitzenden.

Auch auf dem Posten der Kassiererin gibt es eine Neubesetzung. Rita Nienstadt übernimmt das Amt von Theodora Panitz, die dieses über 20 Jahre innehatte. Neue Schriftführerin ist Regina Fricke. Als Beisitzer wurden Walter Vackier, Bodo Hage, Heinz jürgen Siegel, Dirk Knackstedt, Andreas Feldgiebel, Herwart Argow, Bjarne Allruth, Walter Nehrig, Ulrike Müller und Thomas Jördens gewählt.  Neben Theodora Panitz wurden Birgit Feichtinger und der langjährige Vorsitzende Michael Bauermeister mit großem Dank aus dem Vorstand verabschiedet.

Neben den Wahlen gab es einen kurzen Rückblick auf die Bundes- und Landtagswahlen im vergangenen Jahr, bei denen die SPD im Flecken Delligsen wieder einmal hervorragend abgeschnitten hatte.

Foto: SPD Gemeindeverband Delligsen

Donnerstag, 19. April 2018 13:35 Uhr

Kreis Holzminden (r). Am Montag, den 17. April, nahmen die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Bundestagsfraktion, Katja Mast, und der heimische Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps am 24. Tag des Kindeswohls in Holzminden teil.

Die Jahreskonferenz wird von der „Stiftung zum Wohl des Pflegekindes" mit hochkarätigen Gästen aus Wissenschaft und Praxis aus dem gesamten Bundesgebiet organisiert. Die große Resonanz mit mehreren hundert Teilnehmern verdeutlichte das interessante Programm für Pflegeltern, Jugendämter und andere soziale Einrichtungen.

Katja Mast, in der Bundestagsfraktion als stellv. Fraktionsvorsitzende zuständig für die Themen Arbeit und Soziales sowie Familie, Senioren, Frauen und Jugend machte deutlich, wie wichtig es ist, dass Pflegeeltern und auch die Kinder, mehr öffentliche Anerkennung erfahren. "Pflegefamilien brauchen mehr politische Unterstützung und bessere Rahmenbedingungen. Dazu ist es wichtig, dass auch in der Öffentlichkeit und in den Medien mehr über die gelungenen Biografien berichtet wird. Für meinem Geschmack sind die medialen Darstellungen zu oft negativ z.B. indem sie als Täter in Krimis vorkommen. Dabei ist es eine wichtige und schöne Aufgabe Kindern ein Zuhause zu geben, das ihnen hilft ihre Traumata zu überwinden", so Mast.

Johannes Schraps: "Persönlich halte ich es für ausgesprochen wichtig, dass eine möglichst große Kontinuität für die Pflegekinder gewährleistet wird. Werden Pflegekinder immer wieder aus einem Familienverbund herausgerissen, in den sie sich mühevoll hineingefunden haben, dann ist das für die Entwicklung der Kinder alles andere als förderlich. Jede Neuorientierung wirft den Entwicklungsprozess zurück und ist auch für die Pflegefamilien nicht leicht".

Katja Mast, MdB berichtete aus ihrem eigenen großen Erfahrungsschatz. Sie ist selbst Pflegemutter. Gemeinsam mit ihrem Mann betreut sie zwei Pflegekinder. Schon in den Koalitionsverhandlungen hat sie die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Blick gehabt und als Verhandlerin für die SPD durchgesetzt, dass Kinderrechte ins Grundgesetz aufgenommen werden.

Foto: SPD 

Donnerstag, 12. April 2018 16:03 Uhr

Stadtoldendorf (r). Zum Thema Breitbandausbau hat die CDU Kreistagsfraktion die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in das „Haus am Eberbach“ in Stadtoldendorf eingeladen. Das Interesse war groß, denn der zuständige Sonderstaatssekretär aus dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium, Stefan Muhle, stand den Kommunalpolitikern aus der Region Rede und Antwort. „Für den ländlichen Raum ist das schnelle Internet die entscheidende Zukunftsaufgabe“, machte Uwe Schünemann gleich bei der Begrüßung deutlich. Viele offene Fragen blieben in der Vergangenheit unbeantwortet. Endlich habe die Landeregierung die Kompetenzen bei dem Thema „Digitales“ gebündelt. Stefan Muhle sei jetzt der Ansprechpartner für die Kommunen. „Sie sind das Gesicht der Landesregierung für den überfälligen flächendeckenden Breitbandausbau“.

Der aus Melle stammende Jurist kennt die Probleme des ländlichen Raumes genau. In den vergangenen Jahren war er als 1. Kreisrat im Landkreis Osnabrück tätig und in dieser Funktion auch für den Breitbandausbau zuständig. Davor sammelte er Erfahrung in der Landesregierung sowohl im Kultusministerium als auch in der Staatskanzlei. Noch nicht einmal 100 Tage im Amt besuchte der Staatssekretär den Landkreis Holzminden. Spätestens nach den eindringlichen Schilderungen der Kommunalpolitiker über die mangelnde digitale Infrastruktur in dieser Region, wird Stefan Muhle die Dimension seiner Aufgabe deutlich geworden sein. So stellt er auch klar: „Mir ist bewusst, welche Erwartungen mit meiner neuen Funktion verbunden sind“. Allerdings könnten die Versäumnisse der letzten 10 Jahre nicht Übernacht beseitigt werden.

Die Landesregierung werde nunmehr mit Hochdruck insbesondere den ländlichen Raum beim Breitbandausbau unterstützen. Erstmalig würden Landesmittel zur Verfügung gestellt. Dafür werde ein Sondervermögen von 1 Mrd. € aus den Haushaltsüberschüssen gebildet. Mit 500 Mio. € werde man noch in diesem Jahr starten. Zusätzliches Geld würden die Probleme allerdings nicht allein lösen. Die komplizierten Vorgaben der europäischen Union, die bürokratischen Förderkriterien des Bundes und das „Rosinenpicken“ der Telekommunikationsunternehmen verhinderten in der Vergangenheit einen schnellen Erfolg. Das Festhalten an der „Vectoring“-Lösung der Telekom und die damit verbundene Förderung der veralteten Kupferdraht-Technik seien auch nicht hilfreich gewesen.

Sicherlich könne Niedersachsen allein das Rad nicht neu erfinden. Dennoch wolle man mit dem eigenen Förderprogramm unbürokratisch helfen. Dazu sei aber eine EU-Notifizierung erforderlich. Einfach etwas auf die bestehenden Programme draufzusatteln, würde wenig bringen. Bis zum Sommer werde die Landesregierung einen Masterplan „Digitales“ erstellen. Dabei würden die sogenannten „weißen Flecken“ identifiziert. Zusammen mit den Kommunen und der Wirtschaft sollen dann individuelle Lösungen erarbeitet werden.

Wie sehr die Zeit drängt, machten die Bürgermeister unmissverständlich deutlich. „Wenn nicht kurzfristig das Gewerbegebiet der ehemaligen Kaserne in Stadtoldendorf an das Glasfasernetz angeschlossen wird, stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel“, schlägt Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Anders Alarm. Burghard Lein von der Firma Schott ergänzt: „Ohne Glasfaser werden wir bald durch die Umstellung auf Voice over IP nicht einmal mehr telefonieren können.“ Ähnlich argumentiert die Samtgemeindebürgermeisterin Tanya Warnecke: „Mir geht es um die Zukunft der Arbeitsplätze aber auch um die Zukunft unserer Kinder“. Ohne leistungsstarke Internetverbindungen an den Schulen könne moderner Unterricht nicht angeboten werden. Es sei nicht zu akzeptieren, dass Schüler aus den Dörfern ohne Internet schulisch benachteiligt würden.  

Dabei war der Landkreis Holzminden in den letzten Jahren nicht untätig. „Seit 2009 wird der Breitbandausbau aktiv unterstützt“, so M. Karwasz von der Wirtschaftsförderung. Immerhin seien knapp 9800 Wohngebäude über Vodafone (bis 200 Mbit/s) und 8.900 von der Telekom (bis 100 Mbit/s) an das Breitband angeschlossen. Weitere Ausbaustufen für alle Bereiche, die unter 30 Mbit/s versorgt sind, sollen bis 2020 folgen. Die negativen Erfahrungen mit der Firma Sewikom, die 550 Wohngebäude über Richtfunk versorgen, schilderten die Bürgermeisterin aus Holenberg und der Bürgermeister aus Heinsen sehr anschaulich. „Wir sind hier über Jahre vertraglich gebunden und erreichen die Verantwortlichen kaum“, so Reiner Wölk. Uwe Schünemann treibt noch etwas anderes um: „Bereits geförderte Gebiete dürfen bei dem jetzt richtigen aber neuen Ansatz der Bundesregierung, zukünftig nur noch Glasfaser möglichst bis in jedes Haus zu fördern, nicht leer ausgehen.“ Bisher sei lediglich ein Ausbau bis zu 50 Mbit/s gefördert worden. 

Einen ganzen Strauß von Wünschen und Anregungen konnte der Sonderstaatssekretär mit nach Hannover nehmen. Bei der Lagebeurteilung waren sich die Kommunalpolitiker und der Landespolitiker in nahezu allen Punkten einig. Auf eines machte Stefan Muhle aber schon aufmerksam: „Schnelles Internet zum Nulltarif wird es nicht geben können“. Gas und Strom seien auch nicht umsonst zu haben. Selbstverständlich müssten die Kosten auch für Unternehmen bezahlbar bleiben. „Ich werde mich um die drängendsten Probleme persönlich kümmern“, versprach der Staatssekretär. Dazu zähle insbesondere der Glasfaseranschluss der Gewerbegebiete. Das Wirtschaftsministerium kämpfe um jeden Arbeitsplatz – aber vor allem im ländlichen Raum.

Foto: CDU

Montag, 09. April 2018 13:36 Uhr

Stadtoldendorf (r). Überrascht habe ich den Leserbrief von Bürgermeister Affelt gelesen, denn wie so oft werden hier mal wieder Realitäten verkannt. Die Förderschule in Deensen soll und wird nicht nach Plänen der SPD Kreistagsfraktion umgehend geschlossen, sondern die Schule läuft wie vorgesehen aus. Niemand von den Eltern muss Angst haben, in einem halben Jahr ihre Kinder in anderen Schulen unterbringen zu müssen.

Der Auslauf des Standortes Deensen schwächt die Samtgemeinde nicht, er stärkt sie. Denn, durch das Freiwerden der Lehrkräfte dort können diese andere Schulen in Eschershausen-Stadtoldendorf gezielt bei dem wichtigen Thema Inklusion unterstützen und die Qualität des Unterrichts, sowie die Abdeckung der Förderbedarfe sichern. Ihre Qualitäten werden dort benötigt, wie Herr Affelt ja auch im Weiteren feststellte. Aber woher nehmen, wenn nicht aus Deensen, wo sehr erfahrene Pädagogen sind? Backen können wir sie noch nicht!

Das Thema Inklusion entscheiden nicht wir in Eschershausen-Stadtoldendorf, auch nicht der Kreis, sondern die Lehrkräfte stellt die Landespolitik. Das muss uns allen bewusst sein. Unser Ziel muss es sein, die Aufgabe, die wir übertragen bekommen, so gut es geht zu bewältigen und die Schul- und Bildungslandschaft in unsere Kommune zu sichern und weiterzuentwickeln. Nur, weil das Land eine Regelung erlassen hat, heißt es nicht, dass man hierauf aufspringen muss.

Herr Affelt, anstatt sich bei diesem Thema an der SPD abzureiben sollten Sie Ihre Kraft aufwenden, einen besseren Vorschlag zur Umsetzung unserer Aufgaben und zur Weiterentwicklung und Stärkung unserer Bildungslandschaft zu machen.

Text: Alexander Müller, Samtgemeindebürgermeisterkandidat der SPD

*Für die Inhalte einer Lesermeinung ist einzig der genannte Autor verantwortlich, Weser-Ith News distanziert sich insoweit von dem jeweiligen verfassten Artikel. Die jeweiligen Leserartikel enthalten dazu den Namen des Urhebers. Die Weser-Ith News behält sich das Recht vor, Leserartikel zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht insofern nicht.

(Der Leserbrief von Helmut Affelt ist hier abrufbar.)

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Grill-Aroma á la Symrise erfüllt neue EU-Vorgaben Donnerstag, 19. April 2018 12:34 Uhr
Grill-Aroma á la Symrise erfüllt neue EU-Vorgaben
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Dienstag, 17. April 2018 11:47 Uhr

Vorpremiere am 22. April

Early Man – Steinzeit bereit FSK ab 0 freigegeben

Vor vielen, vielen Jahren erfanden die ersten Menschen und die Dinosaurier nach einem Meteoritenabsturz den Fußball, doch einige Jahrtausende später hat der auf diese Erfinder zurückgehende Stamm des Steinzeitmenschen Dug (Stimme im Original: Eddie Redmayne / deutsche Stimme: Friedrich Mücke) diesen Sport vergessen. Dug, sein Wildschwein-Kumpel Hognob (Nick Park) und die anderen gehen lieber Kaninchen jagen! Das friedliche Leben des Stammes wird dann eines Tages durch Bronzezeitmenschen unter der Führung von Lord Nooth (Tom Hiddleston / Kaya Yanar) gestört, die Dug und seinen Stamm verbannen, um die Bronze abzubauen, die in deren Tal lagert. Das will Dug jedoch nicht auf sich sitzen lassen und so stellt er gemeinsam mit der fußballbegeisterten Goona (Maisie Williams / Palina Rojinski) eine Mannschaft auf die Beine. Das schnöselige Bronzezeit-Team wird zum ultimativen Entscheidungsspiel herausgefordert...

Ghost Stories FSK ab 16 freigegeben

Professor Philip Goodman (Andy Nyman) ist voll und ganz davon überzeugt, dass übernatürliche Phänomene jedweder Art Unfug sind. Deswegen nimmt der bekannte Skeptiker und Moderator einer Entlarvungs-Fernsehsendung namens „Psychic Cheats“ auch nur zu gerne die Gelegenheit war, drei paranormale Fälle zu untersuchen, in der festen Überzeugung, diese schon bald als Schwindel entlarvt zu haben. An diesen Fällen scheiterte einst schon sein Idol Charles Cameron (Leonard Byrne), das sich deswegen aus der Öffentlichkeit zurückzog und lange als verschollen galt, bis er Goodman überraschend kontaktiert. Die gruseligen Geschichten, die Goodman auf dessen Drängen untersucht, zwingen ihn schon bald dazu, seine Überzeugungen zu revidieren. Es geht um den IrrenhausNachtwächter Tony Matthews (Paul Whitehouse), die furchtbare nächtliche Begegnung des jungen Simon Rifkind (Alex Lawther) und den Geschäftsmann Mike Priddle (Martin Freeman), der eine schreckliche Last mit sich herumträgt…

Filmkunsttag am Montag: Fikkefuchs FSK ab 16 freigegeben

Rocky (Jan Henrik Stahlberg) war einst ein echter Frauenheld, zumindest in seiner eigenen Wahrnehmung, doch seine besten Tage liegen mittlerweile längst hinter ihm. Das hält den Möchtergern-Casanova jedoch nicht davon ab, weiterhin jungen Frauen hinterherzusteigen. Nun lernt er kurz vor seinem 50. Geburtstag einen jungen Mann namens Thorben (Franz Rogowski) kennen, der behauptet, sein Sohn zu sein, und ist doch noch einmal als Verführer gefordert. Denn Thorben weiß nicht, wie man Frauen rumkriegt und will von seinem Vater in diese hohe Kunst eingeführt werden. Doch das ist nicht so leicht: Nicht nur merkt Rocky ziemlich schnell, dass bei Thorben eine Menge Arbeit nötig ist. Auch der Sohn kann bald nicht mehr ignorieren, dass es mit den Aufreißergeschichten seines Vaters nicht allzu weit her ist. Dennoch kommen die beiden Männer sich langsam näher…

Fotos: Roxy Holzminden

Montag, 16. April 2018 16:20 Uhr

Holzminden (r). Die Stiebel Eltron-Gruppe hat das Unternehmen Danfoss Värmepumpar AB, bekannt unter dem Markennamen ‚Thermia Wärmepumpen‘, von der dänischen Danfoss A/S übernommen. Über den Transaktionswert haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart.

Danfoss Värmepumpar AB (Thermia) ist der drittgrößte Anbieter im nordischen Wärmepumpenmarkt mit einem Umsatz von jährlich rund 68 Millionen Euro. Thermia mit Sitz in Arvika, Schweden, beschäftigt 210 Mitarbeiter in Schweden, Finnland und Norwegen.

"Die starke Position von Thermia in den nordischen Ländern und das moderne Produktportfolio ergänzen den Fokus von Stiebel Eltron auf Heizen und Kühlen mit erneuerbaren Energien perfekt. Die Stärke des Produktangebots von Thermia wird Stiebel Eltron auch helfen, sein Geschäft in anderen Märkten zu entwickeln, die von Sole-Wasser-Wärmepumpen dominiert werden", sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Finanzen Stiebel Eltron.

Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer Technik, Einkauf und Personal Stiebel Eltron, ergänzt: "Da sich die Produktpaletten und die Märkte, in denen die Unternehmen stark sind, kaum überschneiden, wird die Kombination von Thermia und Stiebel Eltron dazu beitragen, die Position der Gruppe in einem zunehmend wettbewerbsintensiven europäischen Wärmemarkt zu sichern. An den beiden Standorten Holzminden und Arvika werden wir weiterhin Wärmepumpen für die Gruppe entwickeln und produzieren. Es gibt eine große Chance, durch die Entwicklung gemeinsamer technischer Plattformen und Einkaufsaktivitäten Synergien zu schaffen."

Thermia bleibt als aktive Marke der Gruppe in der nordischen Region innerhalb der bestehenden Vertriebsstrukturen bestehen. Das Unternehmen wird weiterhin vom derzeitigen Managementteam unter der Leitung von Magnus Glavmo geführt. "Wir freuen uns sehr, der Stiebel Eltron Gruppe beizutreten, da wir der Überzeugung sind, dass Thermia wesentlich zur weiteren positiven Entwicklung der Gruppe beitragen kann", so Magnus Glavmo.

Foto: Stiebel Eltron

Montag, 16. April 2018 10:24 Uhr

Bevern (cs). Bereits zum 7. Mal fand am Samstag das jährliche Frühlingsfest des Bau- und Renovierungszentrums Stock in Bevern statt. Es gab den Startschuss in den Frühling und die Möglichkeit, sich über die Produktneuheiten des Familienunternehmens Stock zu informieren.

„Meatballs mit Erdbeer-Paprika- Chutney“

Rundum war für das leibliche Wohl gesorgt. Ein besonderes  Highlight waren die frisch zubereiteten „Meatballs“, die mit verschiedenen Soßen verkostet werden konnten. Sehr experimentierfreudig, aber äußerst schmackhaft war das „Erdbeer-Paprika Chutney“ zu den „Meatballs“. Auch beim Genuss von Apfelflammkuchen, welcher ebenfalls auf dem Weber-Grill zubereitet wurde, konnte sich über die Vorzüge des Holzkugelgrills informiert werden.

Spiel und Spaß für die Kleinen

Auch die kleinsten Besucher kamen bei dem alljährlichen Frühlingsfest nicht zu kurz. Zwei bunte Clowns sorgten für Spiel und Spaß beim Glücksraddrehen mit einem garantierten Gewinn. Bei leckeren Herzwaffeln konnten sich die Kleinen bunt anmalen lassen und anschließend mit geknoteten Ballontieren spielen.

Intelligent und energieeffizient

Hand- und Heimwerker kamen bei dem Besuch des Frühlingsfests natürlich auch auf ihre Kosten. Während auf den Ausstellungsflächen im Außenbereich von Vertretern der Firma „Sakret“ ihre Produkte für den Garten-Landschaftsbau vorgestellt wurden, konnte drinnen bei Kaffee, Sekt und Saft über die weitere vielfältige Produktpalette der Firma Stock gefachsimpelt werden. Intelligente Haustüren, die sich per „Fingerprint“ öffnen lassen, energieeffiziente Wärme durch Pellet- und Kaminöfen und ein riesiges Angebot an Fließen, Parkett und weiteren Bodenbelägen zeigen die große Auswahl, die das Familienunternehmen zu bieten hat.

Wer etwas für seinen Hausbau, Umbau oder auch zur Gartengestaltung sucht, der wird garantiert im Bau- und Renovierungszentrum Stock fündig! Kompetente und engagierte Mitarbeiter helfen bei der individuellen Wahl für ein rundum schönes zuhause.

Samstag, 14. April 2018 10:23 Uhr

Holzminden-Höxter (TKu). Die Abrissarbeiten am Autohaus Beineke in Holzminden haben begonnen. Der Mercedes- und Smart-Betrieb am Ortseingang von Holzminden investiert gerade kräftig und baut zum Teil ganz neu. Der Ausstellungsraum mit neuen Arbeitsplätzen für die Verkäufer und einer neuen Serviceannahme für die Werkstattkunden soll bis Ende des Jahres bereits stehen. Außerdem werden ein separater Fahrzeugauslieferungsplatz, zwei neue Dialog-Annahmeplätze, eine neue Waschstraße mit angrenzender Fahrzeugaufbereitungshalle sowie ein neuer Mitarbeiterbereich mit Umkleiden, sanitären Einrichtungen und großem Pausen- und Schulungsraum für 40 Personen gebaut. Die neue bebaute Netto-Grundrissfläche beträgt ca. 1.200 Quadratmeter und die Grundfläche des kompletten Neubaus inkl. Obergeschoss umfasst ca. 1.600 Quadratmeter.

Stolz ist die Autohausfamilie Beineke darauf, dass sie als erster ländlicher Betrieb in Deutschland im Stil der erst vor kurzem von Mercedes entwickelten Markenarchitektur „MAR 2020“ bauen wird. Bislang gibt es bundesweit nur drei Mercedes-Häuser (in Böblingen bei Stuttgart, in Flensburg sowie im Großraum München), die das neue Design umgesetzt haben. Das neue Konzept stellt vor allem den optimalen Empfang und die individuelle Beratung des Kunden in den Mittelpunkt. Dies wird gepaart mit unterstützender Multimedia-Technik – nicht nur im Fahrzeugverkauf, sondern mehr und mehr auch im Servicebereich. Was die alte Bausubstanz betrifft, so bleiben der komplette Werkstattbereich und das Ersatzteil-Lager erhalten. „So gehen wir den Wandel im Autogeschäft aktiv mit“, erklärt Thomas Beineke, einer der Geschäftsführer des Autohauses. Der alte Gebäudekomplex habe über viele Jahrzehnte gute Dienste geleistet, sei aber nun veraltet, auch im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung in den Bereichen Verkauf und Service. An einigen Stellen ist der Dachbereich des Komplexes stark beeinträchtigt und nach vergeblichen Maßnahmen immer noch undicht.

Energetisch sei der Altbau so schlecht gedämmt gewesen, dass die Heizung im Ausstellungsraum gar nicht mehr eingeschaltet wurde, berichtet Geschäftsführer Thomas Beineke. Die alte Ausstellungsfläche sei außerdem mit 1500 Quadratmeter Aufstellfläche für 30 Fahrzeuge viel zu groß und nicht mehr in dem Umfang nötig, ergänzt Beineke. „Wir wünschen uns außerdem eine bessere Energiebilanz und ein attraktiveres Umfeld für unsere Kunden und für unsere Mitarbeiter.“ Für den Fahrzeugkauf kommt der Interessent heute nur noch 1,5 mal ins Autohaus, weil er sich vorab umfassend im Internet informiert. „Aus diesem Grund muss das Kauferlebnis im Autohaus gleich beim ersten Besuch hervorragend sein“, sagt Jens Beineke, ebenfalls Geschäftsführer des Autohauses. „Das schaffen wir nur mit Top-Personal und einer tollen Atmosphäre. Unsere Kunden sollen an beiden Standorten in einem zeitgemäßen, hochfunktionalen Wohlfühlumfeld beraten und bedient werden.“ Diese umfassenden Baumaßnahmen haben sich die Geschäftsführer Thomas und Jens Beineke selbst in dieser Form gewünscht, sie seien nicht die Vorgabe des Mercedes-Konzerns gewesen, berichtet Thomas Beineke: „Die Vorgaben des Herstellers hätten wir auch mit Renovierungsarbeiten und teils neuem Mobiliar erfüllen können“, erklärt Beineke. Mit dem Neubau wollen die Geschäftsführer nach eigenen Angaben die Strahlkraft des Autohauses und der Fahrzeugmarken in der Region weiter erhöhen und den Kunden noch mehr in den Mittelpunkt stellen. Natürlich habe auch der Mercedes-Konzern konkrete Vorstellungen geäußert, wie Details auszuführen sind.

Das reiche von Bodenmaterialien und Wandfarben über Vorgaben für die Möbel, die Größe der Ausstellungsfläche bis hin zu den Abläufen im Verkauf und Service. Für die Planungen waren laut Geschäftsführung aber in allererster Linie die Kunden und Mitarbeiter ausschlaggebend, die sich in dem neuen Gebäude wohlfühlen sollen. Für Auszubildende wird es künftig auch einen Ausbildungsraum geben, in dem sie geschult werden. 45 Mitarbeiter sind laut Jens Beineke am Standort Holzminden beschäftigt. „Wir fühlen uns als Höxteraner ebenso wie als Holzmindener“ sagt Thomas Beineke, denn die Landesgrenze führt genau durch das Unternehmen. 80% des Autohauses stehen auf Westfälischem Gebiet und 20% auf niedersächsischem Territorium. Die Landesgrenze, die bisher durch den Ausstellungsraum führte, verläuft künftig durch die neue Auslieferungshalle. Die geplante Fertigstellung des neuen Gebäudes ist für Dezember 2018 angepeilt. Die beteiligten Handwerksunternehmen sollen nach Möglichkeit ausschließlich aus der Region kommen. Für die Architektenarbeiten wurde das Architekturbüro „K&V Architekten und Ingenieure GBR“ aus Paderborn beauftragt.

Firmen-Chronik des Beineke-Standortes Holzminden

Gründung: Firma Ernst Ahlbrecht

Standort: Halbmondstr. 14 in Holzminden

Kerngeschäft: Schmiede, Herstellung landwirtschaftlicher Geräte aus den 20er Jahren

1953 - Bau der Aral-Tankstelle im Oktober inkl. Wirtschaftsgebäude, Büro und einer Gastwirtschaft (Vermietung an Frau Rau). Werkstatt und Verkauf für Mercedes-Benz, BMW und Ford im Automobilbereich. Werkstatt und Verkauf außerdem für Motorräder der Marken BMW, Victoria, Triumph, Zündapp und Adler.

1956 - Umzug der Firma Ernst Ahlbrecht von Holzminden auf die andere Weserseite ans Stahler Ufer. Erweiterung des dort vorhandenen Gebäudes zum Autohaus, Bau der Pkw-Werkstatt. Konzentration im Automobilbereich auf Mercedes-Benz und Hinzunahme der Vertretung für GoGo.

1983 - Übernahme der Firma Ahlbrecht durch Steiskal. Abriss der Tankstelle und Neubau der Ausstellungshalle sowie des Bürotraktes

1992 - Neubau der Nutzfahrzeug-Werkstatt

2004 - Übernahme des Autohauses durch die Familie Beineke

2005 - Der Beineke-Standort Holzminden wird zusätzlich autorisierter smart Service

2015 - Zertifizierung als autorisierter Junge Sterne Partner

2016 - Der Beineke-Standort Holzminden wird zusätzlich AllTrucks-Partner und wartet und repariert nun Nutzfahrzeuge, Anhänger und Auflieger aller Marken

2018 - Abriss des Gebäudes (außer Werkstatt) und anschließender Neubau des Autohauses Beineke nach den aktuellsten Mercedes-Benz Richtlinien

Fotos: Thomas Kube

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Sport
Spitzenspiel steigt Sonntag: TV 87 erwartet Tabellenführer - „Die Jungs haben richtig Bock“ Samstag, 21. April 2018 20:31 Uhr
Spitzenspiel steigt Sonntag: TV 87 erwartet Tabellenführer - „Die Jungs haben richtig Bock“
Samstag, 21. April 2018 10:41 Uhr

Bodenwerder (red). Der Nachwuchs der TSG Münchhausenstadt Bodenwerder und des TSV Dielmissen kehrte von den Bezirks-Synchronmeisterschaften im Trampolinturnen aus Laatzen mit einer Goldmedaille, zwei Silber und einer Bronzemedaille zurück.

In der Wettkampfklasse der männlichen D-Jugend glänzten Tom Leon Weper und Finn Merk von der TSG Münchhausenstadt Bodenwerder. Das eingespielte Synchronpaar hatte am Ende einen komfortablen 5-Punkte-Vorsprung vor der Konkurrenz aus Grasdorf und Hameln. Ihr Ziel ist es in diesem Jahr die Qualifikation für die Deutschen Synchronmeisterschaften zu erreichen. In der gleichen weiblichen Altersklasse freute sich das Paar Sarah Pagel/ Juliette Eigemann vom TSV Dielmissen über Platz zwei. Ebrenso ihre Vereinskameradin Lucia Vorat mit ihrer Partnerin Amelie von Kaisenberg (TSV Anderten) in der weiblichen Jugend C. Weitere Platzierungen vom TSV Dielmissen: Platz 6 für Nele Rückemann u. Jette Kindler in der weiblichen Jugend C und Platz 7 für Finja Klenke und Jana Hagelgans bei der Jugend D.

Im zusätzlich stattfinden Mini-Mixed-Synchronwettkampf erturnte Finn Merk mit seiner Partnerin Sarah Pagel die Bronzemedaille gefolgt von Chantal Loresch/Tom Ebeling beide Dielmissen auf Platz 5 im Finale. Platz 7 für Tom Leon Weper und Juliette Eigemann in einem großen Teilnehmerfeld.

Foto: TSG Münchhausenstadt Bodenwerder/ TSV Dielmissen

Freitag, 20. April 2018 10:42 Uhr

Eschershausen (r). Der Vorstand lädt seine Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung recht herzlich ein und bittet um zahlreiche Teilnahme. Wichtigste TOP sind die Vorstandsneuwahlen und die Planungen für die neue Saison. Weitere Einzelheiten sind der Einladung zu entnehmen, die jedem zugestellt wurde. Termin: Freitag, 4 Mai, um 19.30 Uhr auf dem " Roten Fuchs ".

Mittwoch, 18. April 2018 21:24 Uhr

Stadtoldendorf (mhn). Spannende Spiele, spektakuläre Treffer, Kampfgeist und unbedingten Siegeswillen haben die Handballer des TV 87 Stadtoldendorf in dieser Saison ihren Zuschauern in der heimischen „Rumbruchshölle“ und auswärts geboten. Sie haben für Begeisterung gesorgt und den Handballsport in Stadtoldendorf wieder auf eine erfolgreiche Ebene gehievt. Sie repräsentieren den Handballballsport in der Homburgstadt mit Stolz und lassen den TV 87 Stadtoldendorf wieder im Glanz erscheinen.

Mit zwei Siegen binnen circa 24 Stunden haben die Handballer von Trainer Dominik Niemeyer am vergangenen Wochenende eine Ausgangslage geschaffen, die Hollywood nicht hätte besser schreiben können. Mit einem Punkt Rückstand ist der TV 87 Stadtoldendorf dem Tabellenführer TuS Himmelsthür auf den Fersen und am Sonntag kommt es zum Spitzenspiel gegen Himmelsthür in Stadtoldendorf. Viel steht für die Jungs von Dominik Niemeyer auf dem Spiel: Eine Niederlage könnte das Ende der Titelträume sein, ein Sieg würde die Weichen auf Meisterschaft stellen.

Daher wünscht sich der TV 87 Stadtoldendorf am kommenden Sonntag um 17 Uhr eine „volle Hütte“ in der Rumbruchshalle. Für die vielen spannenden und leidenschaftlichen Spiele, die der TV 87 bisher geboten hat, können sich die Zuschauer am Sonntag bedanken, wenn möglichst viele Handball-Fans den Weg in die Halle finden, um den TV 87 Stadtoldendorf zum Sieg zu führen.

Foto: TV 87

Montag, 16. April 2018 12:39 Uhr

Bevern (r). Im letzten Auswärtsspiel der Saison konnte der MTV Bevern bei der 4. Vertretung der TSG Emmerthal einen deutlichen 38:25 Sieg einfahren und damit den 4. Tabellenplatz fix machen. Die Burgberger gingen von Anfang an konzentriert zur Sache und führten nach neun Minuten bereits mit 10:2 Toren. Bis zur Halbzeit konnte der Gastgeber noch einmal auf 15:21 verkürzen. Der MTV Bevern ließ sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und gestaltete auch die zweite Halbzeit souverän.

Kai Stiebenz, der insgesamt 14 Tore warf, erzielte in der 54. Minute den 35. Treffer. Dies war zugleich das 400te Saisontor der Burgberger. Am Ende war es auch in diese Höhe ein verdienter Sieg für die Gäste. Am 21. April erwartet der MTV Bevern dann zum letzten Saisonspiel um 15.45 Uhr die Mannschaft des TSV Eldagsen.

MTV Bevern:

Benedikt Jonas (Tor), Kai Stiebenz (14), Tobias Werning (5), Stefan Ostermann (4), Petar Cetkovic (3), Alexander Bellmann (3), Sven Selmi (3), Eduard Reiter (2), Patrick Roller (2),  Kay Sedler (1), Benjamin Bachler (1), Kai Ostermann, Christian Grote und Patrick Kammerer 

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Panorama
Tomaten, Bienenweiden und viele Stauden Pflanzenflohmarkt auf dem Hof Sasse an der Diemel Mittwoch, 18. April 2018 14:45 Uhr
Tomaten, Bienenweiden und viele Stauden Pflanzenflohmarkt auf dem Hof Sasse an der Diemel
Mittwoch, 11. April 2018 07:24 Uhr

Hameln (red). Am Dienstag, 10. April, kurz nach 17 Uhr, ereignete sich an der Kreuzung Deisterstraße/Kreuzstraße in Hameln ein Verkehrsunfall, bei dem ein 11-jähriger Junge schwer verletzt wurde. Nach derzeitigem Kenntnisstand wollte der Junge im Bereich der Kreuzung als Fußgänger die Kreuzstraße überqueren. Hierbei wurde er von einem Skoda Fabia erfasst, der vom Berliner Platz kommend in Richtung Bahnhof fuhr. Während der 22-jährige Skoda-Fahrer aus Coppenbrügge körperlich unverletzt blieb, wurde der 11-Jährige schwer verletzt.

Der Schwerverletzte wurde mit nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungstransporthubschrauber "Christoph 4" in eine Klinik nach Hannover geflogen. Ein Notfallseelsorger betreute vor Ort die benachrichtigten Eltern des Kindes, anwesende Augenzeugen und den beteiligten Autofahrer. Während der Rettungsmaßnahmen bzw. Unfallaufnahme und insbesondere durch die Landung des Rettungshubschraubers auf dem Berliner Platz mussten wichtige Straßenzüge gesperrt werden, unter anderem die Deisterstraße / Morgensternstraße (Bundesstraße 1 / 217).

Montag, 09. April 2018 08:12 Uhr

Münster (red). Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiter mit Hochdruck, um die Hintergründe der schrecklichen Tat in Münster zu klären. Mittlerweile steht fest, dass der 48-jährige Täter aus Münster über zwei weitere Wohnadressen in Dresden und Pirna verfügte. Die Wohnungen wurden von der Polizei durchsucht. Die Durchsuchungsmaßnahmen in Münster und die Auswertung der Ergebnisse dauern noch an. In der Wohnung in Münster fanden die Ermittler am heutigen Tag mehrere Gasflaschen sowie Kanister mit Bioethanol und Benzin. Zu welchem Zweck der Täter die Stoffe in seiner Wohnung aufbewahrt hat, ist Gegenstand der Ermittlungen. „Bislang haben sich weiterhin keinerlei Hinweise auf eine politische Motivationslage des Täters sowie mögliche Mittäter ergeben", sagte Polizeipräsident Hajo Kuhlisch in Münster. „Wir haben aber Hinweise darauf, dass die Ursachen für die Ausführung der Tat in seiner Persönlichkeit begründet sind.“

Der 48-Jährige war nach aktuellen Erkenntnissen zuvor fünfmal polizeilich in Erscheinung getreten. Drei Verfahren liefen bei der Staatsanwaltschaft Münster, zwei bei der Staatsanwaltschaft in Arnsberg. Die Verfahren betrafen:

  • Bedrohung (Tatzeitpunkt: 19.11.2014, Verfahren der Staatsanwaltschaft Arnsberg)
  • unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Tatzeitpunkt 16.04.2015)
  • Sachbeschädigung (Tatzeitpunkt 16.06.2015),
  • Bedrohung (Tatzeitpunkt 09.07.2016, Verfahren der Staatsanwaltschaft Arnsberg)
  • sowie Betruges (Tatzeitpunkt, 09.11.2016).

„Die Verfahren der Staatsanwaltschaft Arnsberg betrafen jeweils Auseinandersetzungen im familiären Bereich“, erläuterte Leitende Oberstaatsanwältin Elke Adomeit von der Staatsanwaltschaft Münster. „Sämtliche Verfahren wurden mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt.“

Ende März meldete sich der Täter per Email unter anderem bei einem Nachbarn. Aus dem Inhalt ergaben sich vage Hinweise auf suizidale Gedanken, aber keinerlei Anhaltspunkte für die Gefährdung anderer Personen. Die Polizei erhielt Kenntnis über die E-Mail und suchte die Anschrift des Täters auf. Polizeibeamtinnen und -beamte trafen jedoch an der Wohnanschrift niemanden an. Nachbarn gaben an, die Person bereits längere Zeit nicht mehr gesehen zu haben. Aufgrund der weiteren Wohnanschriften in Dresden und Pirna wurde auch die dort zuständige Polizei über den Sachverhalt informiert. Auch dort wurde die Person nicht angetroffen. Weitere Erkenntnisse über den Verbleib des Täters konnten durch die Polizei bis zum Tatzeitpunkt nicht ermittelt werden. Die Stadt Münster hat mitgeteilt, dass der Täter zu dieser Zeit Kontakte zum Gesundheitsamt hatte.

„Wir konzentrieren uns jetzt mit unseren Untersuchungen insbesondere darauf, ein möglichst umfassendes Bild über das Verhalten des Täters in den Vorwochen zu erhalten, um dessen Motivation für die schreckliche Tat zu ermitteln“, erläuterte Kuhlisch das weitere Vorgehen. „Doch das benötigt Zeit. Diese Zeit müssen wir uns nehmen, um möglichst lückenlos aufzuklären.“

Sonntag, 08. April 2018 21:12 Uhr

Paderborn (red). Die größte Evakuierungsmaßnahme wegen einer Bombenentschärfung in der Stadt Paderborn ist am Abend zu Ende gegangen. Die Polizei zieht ein insgesamt positives Fazit. Nach dem Fund der Bombe vorletzte Woche am Peter-Hille-Weg war der Einsatz für Sonntag, 08.04.2018, vorbereitet worden. Das zu evakuierende Sperrgebiet umfasste einen Radius von 1,5 Kilometern um den Fundort. Gegen 6 Uhr wurden erste Straßen gesperrt, um Raum zur Evakuierung von Krankenhäusern und Pflegeheimen zu gewinnen. Weitere Sperrungen erfolgten am Vormittag. Bis 12.00 Uhr mussten alle Bewohner den Sperrbereich verlassen. Die Bevölkerung zeigte äußerste Besonnenheit und räumte den Bereich vorbildlich.

Trotz der riesigen Informationskampagne im Vorfeld der Evakuierung waren Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit einiger Menschen die Ursache für Verzögerungen im Zeitplan. Personen, die im Evakuierungsgebiet nach der Räumung teils aus dem eingesetzten Polizeihubschrauber entdeckt wurden, lotzten die Einsatzkräfte aus der Gefahrenzone. Insgesamt sprach die Polizei 30 Platzverweise aus, die allesamt von den Betroffenen befolgt wurden. Nachdem das Sperrgebiet geräumt war, begannen die Entschärfer mit ihrer Arbeit. Gegen 17 Uhr hatten Sie die drei Zünder der 1,8 Tonnen-Bombe erfolgreich entfernt. Bis zum Abtransport der Bombe mit einem Lastwagen blieben einige Straßen um den Fundort bis in die Abendstunden gesperrt. Die Hauptzufahrt zu den Krankenhäusern über die Husener Straße war bis 20.30 Uhr gesperrt, um die Rückführung der Patienten zu gewährleisten. Die Polizei war mit mehreren hundert Einsatzkräften vor. Laut Einsatzleitung lief der gesamte Einsatz bis auf zeitliche Verzögerungen wie geplant.

Sonntag, 08. April 2018 07:52 Uhr

Münster (red). Wie bereits berichtet, ist es am Samstagnachmittag in Münster zu einem schweren Vorfall in der Innenstadtgekommen: Gegen 15:27 Uhr fuhr ein silbergrauer Campingbus im Zentrum von Münster in eine Gruppe von Menschen, die sich im Außenbereich einer Gaststätte aufhielt. 

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft nun verkündet haben, wurden zwei Personen getötet und mehr als 20 zum Teil schwer bis hin zur akuten Lebensgefahr verletzt. Ums Leben gekommen sind bei dieser Tat eine 51-jährige Frau aus dem Kreis Lüneburg und ein 65-jähriger Mann aus dem Kreis Borken. Unmittelbar im Anschluss an die Tat richtete sich der Täter mit einer Schusswaffe selbst.

Einsatzkräfte der Polizei und der Rettungsdienste waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort. Die Polizei riegelte den Tatort weiträumig ab. Aufgrund des Tathergangs mussten die Beamten berücksichtigen, dass es sich um einen Anschlag handeln könnte. Deshalb war eine besondere Vorsicht und Umsicht am Tatort geboten.

Bei der ersten Inaugenscheinnahme des Tatfahrzeugs erkannten die Beamten mehrere Drähte, die zum Teil ins nicht einsehbare Fahrzeuginnere führten. Um eine Gefährdung für die Anwohner und die Einsatzkräfte auszuschließen, untersuchten Experten des Landeskriminalamts aus Düsseldorf intensiv das Fahrzeug. Erst nachdem die nötige Sicherheit gegeben war, konnten die Ermittler das Fahrzeug durchsuchen. Neben der bereits sichergestellten Tatwaffe lagen noch eine Schreckschusswaffe und rund ein Dutzend sogenannter Polenböller im Campingbus.

„Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen handelt es sich bei dem Fahrer vermutlich um einen 48-jährigen Mann aus Münster“, äußerte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt für die Staatsanwaltschaft Münster. „Bislang liegen keine Hinweise auf einen möglichen Hintergrund für die Tat vor. Die Ermittlungen werden mit Hochdruck und in alle Richtungen geführt.“

Am Abend durchsuchten die Ermittler die Wohnung des vermutlichen Tatverdächtigen. Zunächst öffneten Spezialisten aus Sicherheitsgründen die Wohnungstür mit Hilfe von Sprengmitteln, anschließend nahmen die Ermittler die Räume in Augenschein. Sie fanden dabei unter anderem weitere Polenböller und eine Dekowaffe (unbrauchbar gemachte Maschinenpistole TYP AK 47).

„Wir haben zur Unterstützung Polizisten aus ganz Nordrhein-Westfalen angefordert, um alle notwendigen Maßnahmen zur Aufklärung dieser schrecklichen Tat zu ergreifen“, erläuterte der Einsatzleiter Polizeidirektor Martin Fischer im Polizeipräsidium. Bereitschaftspolizisten sperrten dabei den Tatort weiträumig ab, Kriminaltechniker sicherten die Spuren und Ermittler gingen zahlreichen Hinweisen nach.

Dabei lobte der Einsatzleiter das besonnene Verhalten der Münsteraner Bürger unmittelbar nach der Tat: „Die Polizei konnte die notwendigen Maßnahmen schnell und reibungslos treffen, alle haben sich vorbildlich verhalten und den Tatortbereich sehr schnell verlassen.“

Mittlerweile laufen viele Hinweise zur Tat bei der Polizei Münster ein. Das Bundeskriminalamt hat im Internet ein Hinweisportal geschaltet. Unter der Adresse https://www.bka-hinweisportal.de können Videos oder Fotos, die im Zusammenhang mit der Tat stehen, hochgeladen werden.

„Allein die Tatortaufnahme wird viel Zeit in Anspruch nehmen“, sagte Fischer. „Wir brauchen Zeit, die Spuren auszuwerten und die Ergebnisse der Ermittlungen zusammenzuführen.“ Auch am Sonntag sind Behinderungen oder Einschränkungen in Münsters Innenstadt aufgrund der andauernden Tatortaufnahme möglich.

Foto: Symbolfoto

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