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08.02.2017 - 20:11 Uhr

Wer nicht umstellt, bei dem bleibt der Fernseher bald dunkel


Kreis Holzminden (rus). Am 29. März 2017 ist es soweit, dann wird das Antennenfernsehen auf einen neuen digitalen Standard umgestellt. Wer ab diesem Datum weiterhin seine Fernsehsender über Antenne empfangen möchte, muss die Technik im heimischen Wohnzimmer auf den neuesten Stand bringen. Die Umstellung auf DVB-T2 HD macht dies erforderlich.

Damit der Bildschirm ab dem Tag der Umstellung nicht dunkel bleibt, sollten Verbraucher jetzt schon reagieren und nicht erst auf dem letzten Drücker. Am 29. März 2017 wird bundesweit auf den neuen digitalen Fernsehstandard DVB-T2 HD umgestellt. Dann können nur noch diejenigen weiterhin Fernsehen über Antenne schauen, die einen geeigneten Receiver dafür haben. Rund drei Millionen Haushalte sollen von der Umstellung betroffen sein, bereits seit 2016 erfolgt die Umstellung, bis Ende März endgültig der alte Standard abgeschaltet wird.

Viel muss man als Verbraucher über DVB-T2 HD nicht wissen, vielleicht nur so viel, dass damit hochauflösende und gestochen scharfe Bilder in HD-Qualität möglich sind. Damit nähert sich der Standard dem, was heute in vielen Wohnzimmern meist schon Gang und Gäbe ist. Alte Röhrenfernseher gibt es nur noch wenige, die immer moderner werdenden Flachbildschirmfernseher haben sich stetig weiter entwickelt – Fernsehen in HD ist damit längst möglich. Das neue DVB-T2 HD ist aber auch mit alten Röhrenfernsehern nutzbar.

Neue Receiver erfüllen die nötigen Voraussetzungen für das neue DVB-T2 HD

Die für den neuen Standard ausgelegten Receiver sind an einem entsprechenden Logo zu erkennen, das auf den neuen HD-Standard hinweist. Ein neuer Receiver ist in jedem Fall erforderlich, egal ob man daheim noch über Röhrenfernseher oder schon mit einem moderneren Flachbildfernseher seine Fernsehsendungen anschaut. Eine Inbetriebnahme ist meist selbsterklärend und in wenigen Schritten möglich. Sendersuchlauf gestartet und los kann es gehen – weitere technische Voraussetzungen sind zuhause nicht zu treffen. Weiterhin nutzen können deshalb Verbraucher auch noch ihre vorhandenen Außen- bzw. Dachantennen sowie die teils noch eingesetzten Zimmerantennen. Gar keine Veränderungen kommt auf diejenigen zu, die per Satellit oder Kabelanschluss fernsehen, denn sie sind von der Umstellung nicht betroffen.

Private HD-Programme werden verschlüsselt

Mit einem im Receiver integrierten Entschlüsselungssystem empfangen Zuschauer nicht nur öffentlich-rechtliche Sendeformate, sondern auch die privaten Sender. Für diese Kanäle wird allerdings ein jährliches Entgelt zusätzlich zum einmaligen Kauf eines Receivers notwendig. Ebenfalls wichtig zu wissen: Receiver hin oder her, mit einem althergebrachten Röhrengerät ist keine HD-Qualität möglich.

Foto: rus

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