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Tatort Grünenplan: Mordprozess beginnt morgen Dienstag, 22. Mai 2018 10:30 Uhr
Tatort Grünenplan: Mordprozess beginnt morgen
Dienstag, 22. Mai 2018 09:44 Uhr

Stadtoldendorf (rus). Es wird ein abwechslungsreiches Wochenende, so wie es die Organisatoren des frisch gegründete Homby e.V. geplant haben. An den insgesamt vier Festtagen vom 31. Mai bis 03. Juni 2018 bieten die Homby-Festtage auf dem Festplatz Ballisgraben in Stadtoldendorf ein Highlight nach dem nächsten. Das Programm dieser Veranstaltung, die als Ersatz für das in diesem Jahr pausierende Volks- und Schützenfest stattfindet, kann sich sehen lassen. Eingebettet sind die musikalischen Höhepunkte in einen gut bestückten Festplatz, der auch wieder viele Stände und Fahrgeschäfte bereithalten soll.

Großes Musikprogramm für jede Altersgruppe

Volker Rosin, Ross Antony, Thorsten Hitschfel und Partys mit den Radiosendern NDR 1 Niedersachsen und 89.0 RTL – musikalisch kann sich das Homby wirklich sehen lassen. Los geht es am Donnerstag, den 31. Mai 2018 ab 16.15 Uhr mit einer großen Kinderdisco mit dem Kinderstar Volker Rosin, auch eine Zaubershow wartet auf die Kids und ihre Eltern. Zuvor wird pünktlich um 15.00 Uhr das Fest offiziell eröffnet, es winken in den ersten 45 Minuten Freifahrten an allen Fahrgeschäften. Am Abend dann laden die Veranstalter zum Comedy-Abend mit dem Komiker Thorsten Hitschfel auf das Zelt. Karten für Volker Rosin (U18 3,00 Euro, Ü18 4,00 Euro) und den Comedy-Abend (U18 3,00 Euro, Ü18 8,00 Euro) gibt es im Vorverkauf online auf der Veranstalter-Website oder an den bekannten Vorverkaufsstellen.

 

89.0 RTL gibt große Zeltdisco mit bekannten DJ‘s

Der Freitag, 01. Juni, beginnt um 14.30 Uhr mit einem Seniorennachmittag im Lindenhof, am Nachmittag hat dann auch der Festplatz geöffnet und lädt an den vielen Ständen und Fahrgeschäften zu einem Rundgang ein. Abends dann folgt das nächste Highlight: Der Radiosender 89.0 RTL veranstaltet auf dem Zelt unter dem Motto #clubnight eine große Zeltdisco. Mit dabei sind nicht nur die besten Hits von heute, sondern auch die Resident-DJ’s Stevie T. und Marc Radix vom bekannten Radiosender. Beginn ist um 21.00 Uhr, der Eintritt kostet im Vorverkauf 5,00 Euro für Jugendliche unter 18 Jahren und 10,00 Euro für Erwachsene Ü18.

 

Örtliche Betriebe stellen sich aus, Fassrollen für Firmen und Vereine

Der Sonnabend, 02. Juni, bietet ein weiteres Highlight: Auf der gesamten Braaker Straße stellen sich Unternehmen aus Stadtoldendorf und Eschershausen zur Schau und präsentieren ihre Leistungsvielfalt. Die Ausstellung findet am Sonnabend sowie auch am Sonntag noch einmal ab jeweils 13.00 Uhr statt. Um 17.00 Uhr am Samstag soll es ein großes Fassrollen für Vereine und Bürger geben, das in Zusammenarbeit mit der Veltins-Brauerei erstmals ausgetragen wird. Hier können sich interessierte Gruppen noch anmelden und mit Spaß dabei sein.

 

Ross Antony ist Stargast der NDR1 Kultbühne

Der Samstagabend beginnt um 20.00 Uhr mit der NDR1 Kultbühne, eine Oldie- und Schlagernacht der Superlative, die durch Moderatoren des Radiosenders NDR1 Niedersachsen begleitet wird. So mancher Evergreen dürfte hier für Erinnerungen an längst vergangene Zeiten sorgen. Highlight am Abend ist der Auftritt von Stargast Ross Antony. Der Sänger und Entertainer wird in seiner gewohnten Art das Publikum sicher schnell in seinen Bann ziehen und in Stadtoldendorf sein neues Musikalbum vorstellen. Karten gibt es auch hierfür noch im Vorverkauf zum Preis von 5,00 Euro für Jugendliche und 12,00 Euro für Erwachsene ab 18 Jahren.

 

Sonntag mit Happy Hour an allen Fahrgeschäften und großem Höhenfeuerwerk

Der letzte Veranstaltungstag soll noch einmal Gäste auf den Festplatz ziehen. Los geht um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Zelt, gefolgt von einer Katervesper mit Live-Musik. Ab 14.00 Uhr sorgt der Familiennachmittag für ermäßigte Fahrpreise auf dem gesamten Festplatz, zur „Happy Hour“ am Nachmittag gibt es dann „2 für 1“ – also zwei Karten kaufen, nur eine bezahlen. Ab 13.00 Uhr präsentieren sich wieder die Unternehmen auf der Braaker Straße, krönenden Abschluss bildet am Abend das Feuerwerk gegen 22.45 Uhr. Zuvor soll jedoch noch um 20.00 Uhr die Verlosung aus der Tombola stattfinden, Lose gibt es zum Preis von 2,00 Euro im Vorfeld an allen Vorverkaufsstellen und am Wochenende noch direkt auf dem Festplatz. Gewinnen können Teilnehmer unter anderem einen VW Up! für zwei Jahre.

 

Kartenvorverkauf und Katervesper

Karten gibt es online im Vorverkauf unter www.homby-festtage.de sowie an den Vorverkaufsstellen Fischer-Floristik in Eschershausen sowie Edeka Klewno Stadtoldendorf und bei den Tankstellen Groß und TAS in Stadtoldendorf. Für die verschiedenen Veranstaltungstage gelten unterschiedliche Preise. Die Katervesper, dieses Mal gibt es ein Selbstbedien-Buffet mit kalten Speisen, kostet 7,50 Euro pro Person. Auch diese Tickets gibt es an allen vier Vorverkaufsstellen.

Fotos: Homby, rus, André Weimar, 89.0 RTL

Montag, 21. Mai 2018 19:11 Uhr

Eschershausen (rus). Am kommenden Mittwoch, 23. Mai und Donnerstag, 24. Mai kann es jeweils in der Zeit von 7.00 bis 18.00 Uhr zu Beeinträchtigungen in der Trinkwasserversorgung im Bereich der Stadt Eschershausen und der Dörfer Lüerdissen und Oelkassen kommen. Darauf macht der Wasserverband WVIW aufmerksam und bittet um Verständnis. Aufgrund der Inbetriebnahme einer neuen Trinkwasserleitung des WVIW kann es zu Eintrübungen und Druckschwankungen in dem Bereich kommen. Rückfragen sind beim Verband unter der Rufnummer 05534/9925-13 während der Öffnungszeiten möglich. In anderen Fällen ist der Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 0173/5391126 erreichbar.

Foto: red

Montag, 21. Mai 2018 10:08 Uhr

Holzminden (r). Das Internet steckt voller Gefahren. Doch Vieles bemerken wir nicht oder erst, wenn es zu spät ist. Aktuelle Gefahren werden aufgezeigt, die uns bei der Nutzung des Internets täglich begegnen können. Was muss ich beim Online-Banking beachten? Wie erkenne ich betrügerische Angebote und E-Mails? Wie kaufe ich sicher ein und welche sicheren Zahlungsarten gibt es? Was tun, wenn der Ernstfall eintritt? Lernen Sie in diesem Angebot der Kreisvolkshochschule Holzminden, wie Sie sich mit Schutzprogrammen, Sicherheitseinstellungen und Passwörtern schützen können.

Der Kurs findet am Donnerstag, dem 24. Mai 2018 von 18:00 – 21:15 Uhr im VHS-Bildungszentrum in der Bahnhofstr. 31 in Holzminden statt. Anmeldungen für den Abendkurs sind noch möglich bei der Geschäftsstelle der KVHS Holzminden unter Telefon 05531 707-394, per E:Mail unter info@kvhs-holzminden.de oder direkt über die Homepage www.kvhs-holzminden.de .

Montag, 21. Mai 2018 09:43 Uhr

Stadtoldendorf (r). "Im Herzen bin ich 18, im Kopf 50 und in den Beinen 100 Jahre alt." Nur sein Körper macht jetzt nicht mehr immer so mit, wie Alfred Piskulek sich das wünscht. Deshalb hat der Stadtoldendorfer seinen hundertsten Geburtstag am 8. Mai in der Akutgeriatrie des Klinikum Weser-Egge am Standort Steinheim gefeiert.

Das Team von Station 2.1. hat für den Ehrentag sein Zimmer und den Aufenthaltsraum geschmückt und dekoriert, eine Torte und alkoholfreien Sekt organisiert. Mit seinem Humor und seiner Herzlichkeit ist Alfred den Pflegern, Therapeuten und Ärzten schon ans Herz gewachsen. "Ich duze einfach alle hier. Das kann ich mir in meinem Alter erlauben", schmunzelt der Jubilar. Mit seinem Smartphone dokumentiert er die Geburtstagsfeier, filmt und fotografiert. Auch ein Großteil seiner drei Kinder, sechs Enkel und sieben Urenkel kommt vorbei.

Alfred Piskulek ist in Oberschlesien aufgewachsen, während des Zweiten Weltkriegs ist er in Russland stationiert. Nach dem Krieg trifft er als Vertriebener seine Frau und seinen Sohn in Stadtoldendorf wieder, wo er bis heute lebt. 32 Jahre lang arbeitet er dort als Schlosser in einem ortsansässigen Betrieb. Seine Frau ist 2002 gestorben, er lebt bis heute selbständig in seiner Wohnung.

Wie er so fit geblieben ist? "Ich rate jedem, immer fröhlich zu bleiben, die Menschen und das Leben zu lieben und nur zu essen, was schmeckt."   

Foto: KHWE

Montag, 21. Mai 2018 09:38 Uhr

Eschershausen (r). Trotz des sonnigen Wetters, warmen Temperaturen und Grillgeruch aus den Gärten, trafen sich Cat-Stevens-Fans aus der Region im Mehrgenerationenhaus in Eschershausen, um ihrer musikalischen Leidenschaft zu frönen. Und sie kamen an diesem Abend voll auf ihre Kosten. 

Torsten Totti Edler holte seine Gäste gekonnt mit einer gemütlichen und einladenden Bühnenpräsenz ab und spielte nicht nur bekannte Songs des zum Islam konvertierten Songwriters. Auch und vielleicht gerade die eher unbekannten Songs waren es, die beim Publikum gut ankamen. Silent sunlight und I love my dog sind nur zwei Beispiele dafür. 

Die  lockeren Geschichten zu den Liedern und Anekdoten aus dem Leben des Interpreten waren es, mit denen der Alfelder sein knapp zweistündiges Programm abrundete. Mit seiner Stimme, aber auch mit der vielfältigen Auswahl seiner Gitarren schaffte es der Alfelder den Originalklängen seines Idols nahe zu kommen.

Am Ende des sehr gemütlichen Abends entließ Totti seine Gäste mit den zwei vermutlich bekanntesten Songs seiner Schaffenszeit. Auf Morning has broken und Father and son hatten nämlich alle gehofft und stimmten gerne in die Textzeilen mit ein.

Foto: Jens Widdra

Sonntag, 20. Mai 2018 10:29 Uhr

Kreis Holzminden (cs). Heute am 20. Mai ist zum ersten Mal überhaupt Weltbienentag. Die Vereinten Nationen haben diesen Tag eingerichtet, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Bienenpopulationen weltweit immer weiter zurückgehen. Ein mancher mag vielleicht denken, dass das gar kein großes Problem sei. Doch der Rückgang an Bienen hat schwerwiegende Folgen für unsere Ernährungssicherheit. Denn das kleine Nutztier bestäubt rund 80% unserer Nutzpflanzen und viele Wildpflanzen. So ist jeder dritte Bissen, den wir machen, erst durch die Arbeit von Milliarden von Bienen möglich.

Warum gehen die Populationen an Bienen zurück?

Weltweit sterben Bienenvölker. In einigen Regionen mehr als in anderen. Warum das Bienensterben regionale und globale Unterschiede aufweist, ist noch nicht abschließend geklärt. Allerdings ist die sogenannte „Varroa-Milbe“, die aus Asien eingeschleppt wurde, Schuld an dem Tod vieler Bienen. Bislang gibt es noch kein schonendes Mittel, mit dem die Imker ihre Völker retten können. Lediglich mit Ameisensäure oder Milchsäure wird versucht dem Parasiten entgegenzuwirken – nicht immer mit Erfolg.

Auch Pflanzenschutzmittel, die zur Saatgutbehandlung und –reinigung genutzt werden, schaden den Bienen. Laut einem Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit wirke das Mittel zwar nicht unmittelbar tödlich auf die Bienen, jedoch verlieren die Tiere ihre Orientierung und finden nicht mehr in den Bienenstock zurück.

Insektenhotel bauen – Artenvielfalt steigern

Seit einiger Zeit sieht man sie immer öfter: Nistkästen im Freien, die Insekten ein Zuhause bieten sollen. Denn: Die Tiere haben durch die Intensivierung unserer Landschaft viele ihrer bisherigen Lebensräume verloren.

Die Insektenhotels sind nicht nur interessant und schön anzusehen, sondern dienen auch einem Zweck. Sie liefern einen wichtigen Beitrag zur Natur und zur Erhaltung der heimischen Insektenwelt. Damit sich alle Bewohner im Insektenhotel besonders wohl fühlen, gilt es einige Dinge zu beachten. Das Hotel sollte nur aus natürlichem Material gefertigt werden und in der Nähe von Büschen, Bäumen und Blumen errichtet werden. Ein Insektenhotel kann im Fachhandel erworben oder selbst gebaut werden. Das Internet ist voll von Bauanleitungen für die unterschiedlichsten und kreativsten Insektenhotels. Warum nicht Gastgeber werden für eine Vielzahl von summenden Nutztieren?

Bewohner des Insektenhotels

Je nach Bauart und verwendeten Materialen sind die unterschiedlichsten Insekten in der Nisthilfe anzutreffen. Neben zahlreichen Bienenarten, wie der Maskenbiene, der Pelzbiene oder der Hummel, können auch Schmetterlinge im Insektenhotel Unterschlupf finden. Marienkäfer, Schwebfliegen, Ölkäfer und Netzflügler können ebenfalls Bewohner des Insektenhotels sein.

Schon gewusst?

Laut den physikalischen Gesetzen kann die Hummel eigentlich nicht fliegen. Denn eine durchschnittliche Hummel hat eine Flügelfläche von 0,7 cm² und wiegt 1,2 Gramm. Nach dem Gesetz der Aerodynamik soll es völlig unmöglich sein bei diesem Verhältnis zu fliegen. So hat es angeblich ein Wissenschaftler in den 1930er Jahren errechnet. Doch was der Aerodynamiker nicht bedacht hatte: Im Gegensatz zum Flugzeug hat die Hummel bewegliche Flügel und genau dort liegt ihr Geheimnis.

Die Flügel der Hummel schlagen bis zu 200mal in der Sekunde und drehen und winden sich dabei. So erzeugen die Hummelflügel auch Luftwirbel, welche dann einen Auftrieb erzeugen. Fast wie bei einem Tornado: Die Luftwirbel saugen die Flügel der Hummel in die Höhe. So fliegt die Hummel also doch. Vielleicht sogar auch bald ins neu eröffnete Insektenhotel bei dir im Garten?

Samstag, 19. Mai 2018 11:36 Uhr

Kreis Holzminden (r). Jugendliche, die sich ehrenamtlich in Vereinen, Verbänden, bei Ferienpässen und Freizeiten oder im örtlichen Jugendraum engagieren wollen, können ab 15 Jahren die 50 Stunden umfassende Jugendleiter-Ausbildung absolvieren. Mit der „Jugendleiter-Card“ (JuLeiCa) erhalten sie nach erfolgreichem Abschluss dann die offizielle Berechtigung zur Leitung von Jugendgruppen. Aber was ist mit jungen Menschen, die sich schon früher einbringen möchten? Genau für diese Zielgruppe zwischen 12 und 15 Jahren hat der Arbeitskreis Jugendarbeit 2016 die Veranstaltung „JuLeiCa F1rst“ ins Leben gerufen, die am ersten Maiwochenende zum dritten Mal durchgeführt wurde.

Im Rahmen eines Blockwochenendes konnten die Teilnehmenden erste Einblicke in die Grundlagen des Jugendschutzes, der Gruppenpädagogik oder der Aufsichtspflicht erlangen. Insgesamt 16 Jugendliche aus dem gesamten Kreisgebiet  kamen im Jugendfreizeitheim in Silberborn zusammen. Unter der Leitung von Vivien Pötig, Mitarbeiterin der Kreisjugendpflege, und Nils Wolter von der Jugendpflege Delligsen wurde den Teilnehmenden bei schönem Wetter ein abwechslungsreiches Programm geboten. Guido Laßmann sorgte mit einem Team der IG Notfalldarstellung am Sonnabendvormittag für realistische Einblicke in die Anwendung von Erster Hilfe. Am Nachtmittag führte Nicolas Schnipkoweit (STEP) alle Teilnehmenden in die Thematik des Jugendschutzes ein. Abgerundet wurde das Programm von Irmgard Schrader von Kreis-Sportjugend mit einen abwechslungsreichen Bewegungsangebot zum Thema „Großgruppenspiele anleiten“. Vivien Pötig hofft, dass das zweitägige Programm bei den Jugendlichen auf eine positive Resonanz gestoßen ist und für ein künftiges Engagement motiviert. 

Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich ab einem Mindestalter von 15 Jahren für die JuLeiCa-Grundausbildung der Kreisjugendpflege anmelden, die an drei Blockwochenenden im Herbst stattfindet. Informationen gibt es unter www.landkreis-holzminden.de oder direkt bei der Kreisjugendpflege unter 05531-707449 oder kreisjugendpflege@landkreis-holzminden.de.

Foto: Landkreis Holzminden

Samstag, 19. Mai 2018 08:10 Uhr

Eschershausen-Stadtoldendorf (rus). Nach einem Jahr der Pause wird das Magazin Blickpunkt ab sofort wieder regelmäßig erscheinen. Mit der neuen Ausgabe Nr. 21, die ab dem Pfingst-Wochenende verfügbar ist, wird wieder aus Eschershausen, Stadtoldendorf und Umgebung berichtet. Die neue Ausgabe liegt an mehreren Stellen aus, wird zudem an viele Haushalte verteilt und ist auch online wieder abrufbar.

Die Weser-Ith News ist Medienpartner des Blickpunktes, das Magazin wird ab diesem Jahr durch die Werbe- und Medianagentur HRmove.it herausgegeben. An dem gewohnten Umfang in der Berichterstattung und der Qualität des Magazins hat sich allerdings nichts geändert. In 2018 sollen noch insgesamt vier planmäßige Ausgaben herausgegeben werden, das nächste Heft, die Ausgabe Nr. 22, erscheint Anfang August. Berichtet wird wie gewohnt im Kern aus dem Gebiet der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf.

Über Ideen, Anregungen und Beitragswünsche freut sich die Redaktion natürlich jederzeit. Alle Berichte aus dem Blickpunkt gibt es demnächst auch auf der Internetseite des Magazins unter www.mein-blickpunkt.de rund um die Uhr und natürlich auch auf der Onlinezeitung Weser-Ith News. Auf der Internetseite des Blickpunktes stehen auch die älteren Ausgaben noch einmal zum Download zur Verfügung. Das Magazin ist und bleibt selbstverständlich kostenfrei. Die Redaktion freut sich auch in Zukunft auf die Leserschaft und viele spannende Themen aus unserer Region.

Foto: rus

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Blaulicht
Bilanz der Polizei Holzminden vom Pfingstwochenende Dienstag, 22. Mai 2018 18:59 Uhr
Bilanz der Polizei Holzminden vom Pfingstwochenende
Dienstag, 22. Mai 2018 13:15 Uhr

Boffzen (red). Bereits am 8. Mai hatte ein Busfahrer an der Landesstraße 550 zwischen Boffzen und Fürstenberg eine größere Summe Münzgeld gefunden. Das Geld wurde sichergestellt. Bislang konnten die mehrere hundert Euro keiner Straftat zugeordnet werden. Auch hatte sich bislang kein Verlierer bei der Polizei gemeldet. Hinweise zu dem Münzgeldfund nimmt die Polizei Holzminden unter der Tel. 05531/958-0 entgegen.

Foto: Polizei

Dienstag, 22. Mai 2018 10:42 Uhr

Höxter (red). Zwei Leichtverletzte und erheblicher Sachschaden sind die Folgen eines Verkehrsunfalles auf der Kreuzung Brenkhäuser Straße und B64/83 in Höxter, an dem ein Rettungswagen aus dem Landkreis Holzminden beteiligt war. Ein Patient soll sich laut einem Pressebericht der Feuerwehr auf deren Internetseite nicht im Rettungswagen befunden haben. Das Einsatzfahrzeug habe sich mit Alarm auf einer Einsatzfahrt zu einem Feuerwehreinsatz befunden, der sich als Fehleinsatz herausgestellt habe. Der Rettungswagen war gegen 06:45 Uhr aus Richtung Holzminden gekommen und auf der Kreuzung Brenkhäuser Straße frontal einem Pkw in die Seite gefahren, der in Richtung Innenstadt unterwegs war. Die Insassen beider Fahrzeuge verletzten sich leicht. Die Feuerwehr aus Höxter musste nach ihren Angaben die Einsatzstelle absichern und ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel aufnehmen. Es kam zu einem erheblichen Rückstau mit Verkehrsbehinderungen am Einsatzort.

 

Fotos: Thomas Kube

Montag, 21. Mai 2018 18:54 Uhr

Arholzen/Lobach (rus). Seit einigen Tagen steht er bereits am Straßenrand, niemand scheint ihn zu vermissen. Die Rede ist von einem Kleinwagen der Marke Dacia, der bereits seit einer Woche in der Nähe der Bundesstraße 64 am Abzweig in Richtung Arholzen verlassen steht. Inzwischen sind die Kennzeichen abgebaut, das Fenster auf der Beifahrerseite sogar eingeschlagen. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nach dem Halter. Dieser soll aufgefordert werden, sein Fahrzeug zu entfernen.

Foto: rus

Sonntag, 20. Mai 2018 10:02 Uhr

Stahle-Holzminden (r). Am Samstag, den 19. Mai, gegen 19.35 Uhr, befuhr ein 25-jähriger Motorradfahrer mit seinem Krad die Holzmindener Straße in Stahle in Fahrtrichtung Holzminden. Ein 23-Jähriger wollte durch den Wurf seiner Gehhilfe den Motorradfahrer zur Reduzierung seiner Geschwindigkeit bewegen. Dabei traf die 'Krücke' den Motorradfahrer am Helm. Der 25-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Ein anlassbezogenes Strafverfahren gegen den 23-jährigen Beschuldigten wurde eingeleitet.

Foto: privat

Sonntag, 20. Mai 2018 07:33 Uhr

Lauenförde (red). Am Freitag, in der Zeit von 10.30 Uhr bis 13.45 Uhr, muss ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Fahrzeug die Bundesstraße 241 aus Uslar kommend in Richtung Lauenförde gefahren sein. In einer Linkskurve ist er dann aus bisher ungeklärten Umständen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hat dabei eine Kurvenleittafel und zwei Leitpfosten beschädigt. Anschließend hat der Verursacher die Unfallstelle wieder verlassen. Erst durch einen weiteren Verkehrsteilnehmer, der gegen 14 Uhr die Örtlichkeit ebenfalls befuhr und die Beschädigungen festgestellt hat, wurde die Polizei auf den Vorfall aufmerksam. Vor Ort festgestellte Spuren sind bereits Grundlage für erste Ermittlungsansätze. Die Polizei fragt: Wer hat einen derartigen Unfall am Freitag beobachtet? Wer kann weitere Hinweise zu dem Verusacherfahrzeug geben? Hinweise bitte an die Polizei Holzminden unter 05531/958-115.

Foto: Polizei

Samstag, 19. Mai 2018 11:23 Uhr

Polle (red). „Kaum ist die B83 gesperrt, schon kommt auch der erste Einsatz, bei dem wir einen Umweg in Kauf nehmen mussten“, schreibt die Feuerwehr Bodenwerder auf ihrer Facebook-Seite. In Polle war es gestern Abend, gegen 18 Uhr, zu einem Kellerbrand gekommen, welcher schnell gelöscht werden konnte.

Zuvor hätten aufmerksame Kinder, die in einer Nebengasse spielten, Rauchschwaden aus dem Kellerbereich eines Wohnhauses beobachtet. Laut Feuerwehr Polle sei bereits auf der Anfahrt über die Marktstraße eine Rauchentwicklung sichtbar gewesen.

Zur Brandentwicklung schreibt die Feuerwehr Polle: „Auf der Rückseite des Gebäudes wurde an einer Hauswand Grüngut gelagert, das sich entzündet hat. Die enorme Hitzeentwicklung hat zwei Kellerfenster zerstört, so dass die Kellerräume und das Erdgeschoss verraucht waren.“

Quelle: Feuerwehr Bodenwerder, Feuerwehr Polle

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Politik
Umweltministerium startet Kampagne gegen das Insektensterben: Kein Sommer ohne Summen! Flower Power für Wildbiene, Hummel und Co. Dienstag, 22. Mai 2018 13:12 Uhr
Umweltministerium startet Kampagne gegen das Insektensterben: Kein Sommer ohne Summen! Flower Power für Wildbiene, Hummel und Co.
Dienstag, 22. Mai 2018 13:08 Uhr

Niedersachsen (red). „Mit den Künsten sprechen lernen!" - Unter diesem Motto steht ein neues Förderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK), das Sprachkurse für Geflüchtete mit kulturellen Angeboten kombiniert. Das MWK stellt 2018 für das in Deutschland einmalige Programm rund 5 Millionen Euro zur Verfügung. Die „Kulturkurse" dienen der Förderung gesellschaftlicher und kultureller Teilhabe und ergänzen die bisherigen Sprachförderangebote des Landes. Die Kurse werden von den Einrichtungen für Erwachsenenbildung in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kultureinrichtungen angeboten. Die ersten Kurse starten voraussichtlich bereits im Oktober 2018. 

„Wir führen Geflüchtete gezielt an Niedersachsens hervorragende Kultureinrichtungen heran. Kunst und Kultur verbinden - mit dem neuen Programm möchten wir langfristig für das kulturelle Leben in unserem Land begeistern. Das wäre ein doppelter Erfolg für die Integration", sagt der Niedersächsische Kulturminister Björn Thümler. „Sprache hat viel mit Wortklang und Melodie zu tun, deshalb kann zum Beispiel gemeinsames Musizieren den Spracherwerb unterstützen. Wie wichtig Kunst und Kultur für ein lebendiges Miteinander sind, verdeutlicht beispielsweise die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung ‚Kunst in der Einwanderungsgesellschaft'." Theaterpädagogische Angebote oder bildende Künste könnten das Erlernen der deutschen Sprache ebenfalls fördern, denn auch Mimik und Ausdruck würden wesentlich zur Kommunikation beitragen.

Der Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen, der Landesverband Theaterpädagogik Niedersachsen und der Landesverband niedersächsischer Musikschulen unterstützen aktiv die Umsetzung des Programms. Um möglichst viele Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Kultureinrichtungen zu beteiligen und Kooperationen zu fördern, bietet die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung in den kommenden Monaten vier Informationsveranstaltungen an.

Dienstag, 22. Mai 2018 07:21 Uhr

Negenborn (rus). Die Bauarbeiten an der Ortsumgehung Negenborn im Zuge der Bundesstraße 64 schreiten voran. Das, was auf dem Luftbild fast wie eine asphaltierte Landebahn aussieht, ist bereits die Vorbereitung für die spätere Umgehungsstraße, die an dieser Stelle bald über eine große Talbrücke über das Hooptal und Teile der Ortschaft Negenborn führen soll.

Auch sind bereits erste Bauteile der späteren Unterführung der Landesstraße 550 zu erkennen, die Negenborn mit Arholzen und Stadtoldendorf verbindet. Die spätere Landesstraße wird in diesem Bereich auf rund 415 Metern verlegt, damit sie unter der neuen Bundesstraße hindurch führen kann. Die Gesamtkosten der Baumaßnahmen der Ortsumgehung betragen fast 17 Millionen Euro, Kostenträger ist der Bund.

Foto. rus

Montag, 21. Mai 2018 18:58 Uhr

Eschershausen-Stadtoldendorf (rus). Überraschung für Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Anders: Im Rahmen der Delegiertenversammlung der Feuerwehren im Kreis Holzminden wurde dem Verwaltungschef der Samtgemeinde die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille verliehen. Damit würdigt der Deutsche Feuerwehrverband hervorragende Leistungen im Feuerwehrwesen. Urkunde und Medaille nahm Wolfgang Anders freudestrahlend entgegen. „Ich freue mich sehr über diese Ehre, die mir zu Teil wurde“, so Anders nach der Verleihung. „Damit habe ich nicht gerechnet“.

Foto: red

Montag, 21. Mai 2018 09:50 Uhr

Holzminden (r). In der Plenarsitzung des Niedersächsischen Landtags wurde am Mittwoch die Novelle des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes beschlossen.

Sabine Tippelt erklärt dazu: „Die Freiwilligen Feuerwehren in Niedersachsen haben lange auf diesen Tag gewartet. Mit der Novelle des Brandschutzgesetzes setzen wir zentrale Verbesserungen und Forderungen der Feuerwehrverbände um. So dürfen Mitglieder einer Einsatzabteilung einer Freiwilligen Feuerwehr zukünftig bis zur Vollendung des 67. Lebensjahres aktiv sein, wenn dieser Wunsch vor Ort besteht. Insbesondere im ländlichen Raum stellt diese flexible Lösung einen wichtigen Beitrag zum Brandschutz dar.“

Eine weitere zentrale Forderung der niedersächsischen Feuerwehren war die Einrichtung eines besonderen Unfallfonds bei der Feuerwehrunfallkasse, die ebenfalls beschlossen wurde. „Auf diese Weise können wir die Kolleginnen und Kollegen bei den freiwilligen Feuerwehren noch besser absichern, weil zukünftig auch Gesundheitsschäden abgedeckt sind, die allein aus medizinischer Sicht keine Versicherungsfälle im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung darstellen“, so Tippelt.

Mit der Änderung des Brandschutzgesetzes wird zudem eine Strukturkommission eingesetzt, die unter der Leitung des Ministers für Inneres und Sport besondere Themen und Handlungsfelder im Bereich der Feuerwehren bearbeiten wird. Sabine Tippelt betont: „Die Ergebnisse dieser Kommission werden die Feuerwehren in Niedersachsen zukunftsfest machen. Sie werden in eine weitere Novelle des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes im Frühjahr 2020 einfließen“, erklärt die SPD-Politikerin aus Holzminden.

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Wirtschaft
Gefahr EU-Datenschutz im Unternehmen: Das Schreckgespenst „DSGVO“ wird ernst Dienstag, 22. Mai 2018 09:20 Uhr
Gefahr EU-Datenschutz im Unternehmen: Das Schreckgespenst „DSGVO“ wird ernst
Dienstag, 22. Mai 2018 09:12 Uhr

Kreis Holzminden (r). Wenn der Chef den Mindestlohn prellt: Im Landkreis Holzminden gibt es weiterhin Unternehmen, die ihren Beschäftigten weniger als die gesetzlich vorgeschriebenen 8,84 Euro pro Stunde zahlen. Davon geht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten aus. Die NGG Hannover verweist dabei auf eine Bilanz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim zuständigen Hauptzollamt Hannover. In dessen Bereich leiteten die Beamten im vergangenen Jahr insgesamt 69 Ermitlungsverfahren gegen Arbeitgeber ein, die gegen das Mindestlohngesetz verstoßen haben. 

Nach Einschätzung der Gewerkschaft ist das jedoch lediglich die „Spitze des Eisbergs“. Die Dunkelziffer liege deutlich höher. „Es kann nicht sein, dass im dritten Jahr nach seiner Einführung noch immer viele Menschen unterhalb des gesetzlichen Minimums verdient haben“, kritisiert NGG-Geschäftsführerin Claudia Tiedge. Wie groß das tatsächliche Ausmaß der Mindestlohn-Prellerei sei, zeige eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Danach erhielten im Jahr 2016 bundesweit rund 1,8 Millionen Beschäftigte weniger als den Mindestlohn. Besonders betroffen ist das Hotel- und Gaststättengewerbe: Dort bekamen damals 38 Prozent der Mitarbeiter einen Lohn, der unterhalb des gesetzlichen Minimums lag, so eine Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung.

Gewerkschafterin Tiedge beklagt zugleich eine mangelnde Kontrolldichte beim Zoll. Dies zeige gerade der Blick auf das Gastgewerbe. „2017 wurden im gesamten Bereich des Hannoveraner Zolls 238 Betriebe der Branche geprüft. Allein im Landkreis Holzminden gibt es nach Angaben der Arbeitsagentur jedoch 122 Hotels, Gaststätten und Restaurants“, so Tiedge weiter.

Bei der Zollstatistik beruft sich die NGG auf eine Auswertung des Bundesfinanzministeriums für die Bundestagsabgeordnete Beate Müller-Gemmeke (Grüne). Danach prüfte das Hauptzollamt Hannover im vergangenen Jahr quer über alle Branchen hinweg insgesamt 1.355 Arbeitgeber auf Schwarzarbeit, Lohn-Prellerei und Steuerhinterziehung. Für die Verstöße gegen den gesetzlichen Mindestlohn verhängten die Kontrolleure Bußgelder in Höhe von rund 142.000 Euro.

„Wir brauchen deutlich mehr Kontrollen, um betrügerischen Chefs das Handwerk zu legen“, fordert Tiedge. Dafür müsse die Finanzkontrolle personell kräftig aufgestockt werden. Kein Verständnis hat die Gewerkschafterin für die Klagen der Arbeitgeber, die Dokumentationspflichten brächten zu viel Bürokratie. „Das genaue Aufschreiben der Arbeitszeit ist absolut nötig. Darauf schaut der Zoll bei den Kontrollen auch zuerst. Nur wenn die Arbeitszeiten erfasst werden, lässt sich Lohnbetrug verhindern.“ Das Mindestlohngesetz sei kein Papiertiger. Es sichere in der Region Tausenden Beschäftigten ein Existenzminimum. 

Anfang kommenden Jahres steht die nächste Erhöhung des Mindestlohns an. Die NGG – zugleich Mitglied der Mindestlohnkommission – plädiert für ein deutliches Plus: „Aus 8,84 Euro muss rasch etwas Zweistelliges werden“, so Tiedge.

Foto: NGG

Dienstag, 22. Mai 2018 06:58 Uhr

Kreis Holzminden/Stadtoldendorf (rus). Zugegeben, es handelt sich bei den Fahrzeugen des deutschen Reisemobilherstellers Concorde nicht gerade um Kleinwagen. Stolze 140.000 Euro kostet das günstigste Modell in der Basisausstattung, nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt. In Stadtoldendorf vertreibt bereits seit mehreren Jahren das Autohaus Kirschnick die Luxus-Karossen – ab dem Sommer sogar mit einem eigens dafür errichteten Autohaus.

Das Autohaus Kirschnick in Stadtoldendorf ist einer von nur 15 Händlern in ganz Deutschland, die Concorde-Reisemobile vertreiben. „Wir sind um Umkreis von gut 130 Kilometern der einzige Händler in Südniedersachsen“, so der Geschäftsführer Jürgen Kirschnick. Die Concorde Reisemobile GmbH ist Deutschlands führender Hersteller von Luxus-Reise-mobilen. Mit mehr als 35-jähriger Tradition ist Concorde branchenweit als innovativer Reisemobil-Entwickler und Premium-Manufaktur für seine Präzision und einen hohen Qualitätsanspruch bekannt. Genau diesem Anspruch möchte Jürgen Kirschnick auch in Stadtoldendorf gerecht werden und baut dazu ein neues Autohaus. Die Voraussetzungen dafür scheinen am Standort ideal.

Das Areal des ehemaligen Offiziersheim in der Linnenkämper Straße liegt außerhalb der Stadt, direkt angegliedert ist ein Wohnmobil-Stellplatz, der für bis zu 25 Fahrzeuge Platz bieten soll. Hier sollen künftig eine neue Verkaufshalle für bis zu fünf Großfahrzeuge, eine Auslieferungshalle mit Werkstatt sowie Büroflächen entstehen. Derzeit ist man dabei, den Erdaushub für die notwendigen Fundamente vorzubereiten, dann soll es weiter gehen. Über zwei große Schaufensterscheiben soll man später in die Halle gucken können, Zugang verschaffen zwei große Rolltore.

Foto: rus

Montag, 21. Mai 2018 19:02 Uhr

Stadtoldendorf (rus). Er ist seit fast fünf Jahren der Chef am Döner-spieß: Evren Uysal, selbst ernannt „Onkel Evi“, betreibt seit inzwischen gut fünf Jahren das Döner und Pizza Haus in der Eschershäuser Straße in Stadtoldendorf. Die Gastronomie bietet ihren Kunden Sitzgelegenheiten vor Ort, auch zahlreiche Parkflächen stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.

Neben Döner und Co. wird den Gästen hier auch Pizza serviert, Getränke gibt es ebenfalls. Im Bereich der Samtgemeinde wird sogar ein Lieferservice angeboten. „Unser Lieferservice kommt sehr gut an, viele nutzen die Möglichkeit, sich das Essen bequem nach Hause liefern zu lassen“, so Evren Uysal.

Foto: rus

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Sonntag, 20. Mai 2018 05:40 Uhr

Kreis Holzminden (rus). Eine Druckerei muss heutzutage vieles leisten: Neben klassischen Aufträgen wie Visitenkarten, Prospekten und Briefpapier sind zunehmend auch umfangreichere Druckprodukte bis hin zu Werbeartikeln gefragt. Ein mit einer Werbebotschaft bedrucktes Werbeschild oder ein Feuerzeug sind heute längst Bestandteile, ebenso die Bedruckung von Textilien wie Polo Shirts, Baseball-Caps oder Schlüsselbändern.

Bei ganzen Messeständen ist noch längst nicht Schluss. Alles das bietet auch der noch junge Druckdienstleister Gorilla Druck aus Holzminden an, der fortan auch das Magazin Blickpunkt druckt. Gorilla Druck firmiert dabei als reine Onlinedruckerei. In einem übersichtlichen Online-Shop können Nutzer allerlei Produkte bestellen und bedrucken lassen. Von A wie Abizeitungen bis Z wie Zollstöcke bietet das Angebot eine Vielzahl an Produkten, auch einen Gestaltungsservice gibt es: www.gorilla-druck.de

Foto: rus

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„Golfspielen ist ein Glücksgefühl- erleben Sie es jetzt!“ Donnerstag, 17. Mai 2018 14:13 Uhr
„Golfspielen ist ein Glücksgefühl- erleben Sie es jetzt!“
Samstag, 12. Mai 2018 21:24 Uhr

Stadtoldendorf/Hameln (mm/mhn). Ein hartes Stück Arbeit liegt hinter der Mannschaft von Dominik Niemeyer. Mit 25 Saisonspielen in den Knochen musste am heutigen Samstagnachmittag gegen den Tabellenletzen der Landesliga, dem MTV Rohrsen, ein Sieg her – und diesen erkämpften sich die Stadtoldendorfer. Mit einem 25:22-Auswärtssieg machte der TV87 das Meisterstück perfekt. In der Abschlusstabelle rangiert der TV87 Stadtoldendorf mit 47:5 Punkten vor dem TuS GW Himmelsthür mit 46:6 Punkten und feiert den Aufstieg.

Beim letzten Heimspiel bedankte sich die Mannschaft von Dominik Niemeyer bereits für 26 Heimspiele, obwohl erst 25 Spiele gespielt waren. Die Halle war erwartungsgemäß prallgefüllt von Kreis Holzmindenern, die ihre Mannschaft in Hameln siegen sehen wollten „Es war das zu erwartende schwere Spiel. Wir wußten, dass Rohrsen noch einmal alles reinlegen wird. Sie waren bei der Kulisse heiß und haben uns Leben schwer gemacht“, zollte Niemeyer dem MTV seinen vollsten Respekt.  

Trotz einer 1:0-Führung für den Gastgeber durch Stefan Mittmann konnte sich Stadtoldendorf in der Anfangsphase zunächst etwas absetzen. Geese, Lorentzen und erneut Geese hievten Stadtoldendorf auf zwischenzeitlich 2:5-Tore (12. Min). Doch Rohrsen kam durch Kevin Hertel zum 5:5 (17.) zurück. In der Folge legte entweder der Gast oder die Gastgeber vor, doch umgehend wurde die Partie wieder egalisiert. Zur Halbzeit führte Rohrsen jedoch mit 11:10 durch.

"In der zweiten Halbzeit waren wir in der Abwehrarbeit dann deutlich besser und auch bei den Abschlüssen konzentrierter. Zudem hatten wir mehr Luft. Am Ende ist egal, wie wir hier gewonnen haben. Heute zählt nur die Meisterschaft“, blickte der Übungsleiter auf die zweite Halbzeit.  

Nach Wiederanpfiff glich Busse aus. Letztmals beim 15:15 war die Partie ausgeglichen, dann jedoch zeigte Stadtoldendorf, warum die Mannschaft Meister geworden ist. Stück für Stück zogen die Homburgstädter über 15:16 (41.) auf 16:20 (49.) davon. Doch bei dem Vier-Tore-Vorsprung sollte es nicht bleiben! Bis auf 19:21 kam Rohrsen wieder ran – mehr sollte dem MTV jedoch nicht mehr gelingen. Beim Stand von 20:22 erzielten Busse und Adler zwei wichtige Tore zum 20:24 – der Vorentscheidung.  

Rund 90 Sekunden vor dem Ende der Partie stand klar, der TV 87 Stadtoldendorf ist Meister der aktuellen Saison. Ahlers (TV 87) und Ricke (MTV Rohrsen) trugen sich zwar noch in die Torschützenliste ein, mehr als Beiwerk waren die letzten Treffer jedoch nicht mehr. Mit 22:25 endete eine grandiose Saison für den TV 87 Stadtoldendorf.  

Nach dem Schlusspfiff kannte die Freude keine Grenzen mehr. Die Spieler lagen sich in den Armen und die Höllengranaten zeigten einmal mehr, wie wichtig sie für die Mannschaft sind. Nach der Meisterehrung feierten sie ausgelassen mit der Mannschaft und stimmten die allseits beliebte HUMBA an.  

„Das war schon beeindruckend, wie wir diese Saison gespielt haben. Das verdient höchsten Respekt und hat uns vor der Saison kaum einer zugetraut. Ich bin verdammt stolz auf meine Jungs. Wir haben uns die Meisterschaft und den Aufstieg in die Verbandsliga verdient!“, so der Meistertrainer abschließend.

Das Team der Weser-Ith News gratuliert EUCH ganz herzlich zur Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga. Ihr habt uns die ganze Saison über sehr viel Spaß bereitet und Werbung für den Handballsport betrieben.

Freitag, 11. Mai 2018 09:03 Uhr

Stadtoldendorf (mhn). Spieler und Fans des TV 87 Stadtoldendorf fiebern bereits dem morgigen Samstag, 12. Mai, entgegen. Ab 18 Uhr müssen die Homburgstädter letztmalig in dieser Handballsaison die Konzentration maximal hochhalten. Gegen den Tabellenletzten MTV Rohrsen geht es um nicht weniger als die Frage „Meisterfeier oder Trauerfeier“. Auf dem Papier sind die Stadtoldendorfer der haushohe Favorit, konnte Rohrsen in dieser Saison gerade einmal zwei Unentschieden erspielen, bei 23 Niederlagen.

„Eine nicht ungefährliche Situation, da automatisch etwas mehr Gelassenheit aufgrund der Tabellensituation vorhanden sein könnte“, mahnt Trainer Dominik Niemeyer zurecht. „Wenn man sich die letzten beiden Begegnungen anschaut, müssen wir aufpassen. In Rohrsen haben wir in der letzten Saison mit acht Toren deutlich verloren und das Hinspiel dieser Saison erst zum Ende für uns entschieden.“

Niemeyer ist sich sicher, dass der Gastgeber aus Rohrsen beim letztmaligen Auftritt vor der Mannschaftsauflösung zu Saisonende noch einmal alles in die Waagschale werfen wird, zumal mit Mats Göran Busse ein ehemaliger MTVer aufseiten der Homburgstädter spielt.

„Wir müssen am Samstag definitiv den Hebel umlegen und konsequent unseren Job erledigen. Unsere 6:0-Abwehr muss am Samstag im Gegensatz zum letzten Heimspiel wieder griffiger werden, auch die Abstimmung im Innenblock hat mir letzte Woche nicht gut gefallen. Der Gegner für das letzte Saisonspiel ist mir auch egal, es geht hier um die Meisterschaft“, verdeutlicht Niemeyer. „Fakt ist, wenn wir gewinnen sind wir Meister, wenn wir verlieren nicht!“

Abhängig ist die Meisterfrage natürlich auch vom Abschneiden des direkten Kontrahenten aus Himmelsthür. Der TuS spielt zeitgleich zu Hause gegen Fuhlen-Hessisch Oldendorf. Wer Himmelthür bereits hat spielen sehen, weiß, dass eine Niederlage des aktuellen Tabellenzweiten unrealistisch ist, dafür ist Himmelthür einfach zu stark in dieser Saison.

„Jeder einzelne muss hier nochmal seine Ambitionen für das große Saisonspiel um die Meisterschaft unterstreichen. Die Jungs haben in dieser Saison einen fantastischen Job gemacht und können das ganze mit einer Aufstiegsparty am nächsten Tag auf Mallorca krönen. Ob es eine Meisterfeier oder Trauerfeier wird, können wir zum Glück selber entscheiden“, so Niemeyer abschließend.

Stattfinden wird die Partie im Bertholdsweg in 31787 Hameln um 18 Uhr.

Foto: TV 87

Donnerstag, 10. Mai 2018 18:10 Uhr

Stadtoldendorf (red). Zwei echte Typen des TV 87 Stadtoldendorf beenden ihre Laufbahn zum Saisonende. „Dennis und ich hatten diese Vereinbarung bereits im Juni 2017 getroffen und seinerzeit auch mitgeteilt. Dennis war für mich das fehlende Puzzleteil im Abwehrzentrum und Garant für die starke Saison 2017/18. Er setzt seine Ambitionen bravourös um“, erklärt Trainer Dominik Niemeyer.

Durch „Brüni“, wie er liebevoll in Stadtoldendorf genannt wird, habe der Verein die notwendige Härte im Defensivspiel erhalten, fügt Niemeyer an. Neben seinem harten Abwehrspiel hatte das sympathische Schwergewicht auch eine sehr ruhige und gelassene Art an sich, was ihn unter Mannschaftskollegen, Trainer und Zuschauern sehr beliebt machte. „Dennis Brüning, Melvin Huckauf und Mats Busse haben sich im Innenblock sehr gut ergänzt, wodurch wir immer wieder flexibel in der Defensive agieren konnten. Dennis ist bei uns immer herzlich willkommen und wird bei möglichen Ausfällen der Mannschaft unterstützend zur Verfügung stehen“, so Niemeyer weiter.

Aufgrund einer langjährigen Knieverletzung musste Dennis Brüning immer wieder auf die Zähne beißen, jedoch immer das große Saisonziel vor Augen. Die Knieverletzung ist auch der Grund für die vor Saisonbeginn angekündigte Beendigung seiner Laufbahn. „Die Gespräche für einen möglichen Ersatz laufen bereits seit längerem“, so der TV 87-Trainer.

„Mit Lars Knoke verlässt uns ein Vollbluthandballer, der seit über 13 Jahren für den TV87 Stadtoldendorf spielt. Lars Knoke hat bereits im Kader der damaligen Oberliga Mannschaft die Position des Linksaußen eingenommen und entwickelte sich mit den Jahren zu einem wertvollen Allrounder. Seine Dynamik und athletischen Bewegungen brachten ihm den Spitznamen ‚Der Gummimann‘ ein. Er trieb auch in dieser Saison viele Gegner zur Verzweiflung“, findet Niemeyer passende Worte zu Lars Knoke, der in der Saison 2018/19 nicht zur Verfügung stehen wird. Seine Frau erwartet in Kürze den zweiten Nachwuchs.

„Wir hoffen Lars in der darauffolgenden Saison wieder bei uns begrüßen zu können.“ Ersatz für Knoke wurde auch schon gefunden: Neuzugang ist bekanntlich Jannis Ricke (MTV Rohrsen), der aktuell die Torschützenliste der Landesliga Hannover anführt und die Lücke schließen soll. 

„Dennis Brüning und Lars Knoke haben erheblich zum Mannschaftserfolg in dieser Saison beigetragen, beide Spieler wollen ihren Abschied mit der Meisterschaft am kommenden Samstag krönen. Im ersten Heimspiel der neuen Saison 2018/19 werden beide Spieler vor Fanclub und Zuschauern gebührend verabschiedet.“

Foto: TV 87

Sonntag, 06. Mai 2018 13:04 Uhr

Stadtoldendorf (ro). Sehen Sie hier nun die Videozusammenfassung, mit den Highlights zum letzten Heimspiel des TV 87 Stadtoldendorf in der Saison 2017/18. Noch einmal gelang es die „Rumbruchshölle" zum Beben zu bringen. Mit dem deutlichen Sieg über den VfL Hameln II konnte die Tabellenführung verteidigt werden und es fehlt somit nur noch ein Sieg zur Meisterschaft!

 

TV 87 Stadtoldendorf - VfL Hameln II

Sehen Sie hier nun die Videozusammenfassung, mit den Highlights zum letzten Heimspiel des TV 87 Stadtoldendorf in der Saison 2017/18. Noch einmal gelang es die „Rumbruchshölle" zum Beben zu bringen. Mit dem deutlichen Sieg über den VfL Hameln II konnte die Tabellenführung verteidigt werden und es fehlt somit nur noch ein Sieg zur Meisterschaft! http://meine-onlinezeitung.de/sport/17363-letztes-heimspiel-tv-87-stadtoldendorf-feiert-kantersieg-gegen-hameln TV87 Stadtoldendorf Handball - Die Erste

Gepostet von Weser-Ith News - www.meine-onlinezeitung.de am Sonntag, 6. Mai 2018
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Panorama
Wer sein Auto abmeldet, darf damit trotzdem noch weiterfahren? Freitag, 18. Mai 2018 06:50 Uhr
Wer sein Auto abmeldet, darf damit trotzdem noch weiterfahren?
Donnerstag, 03. Mai 2018 07:49 Uhr

Region (red). Am 5. Mai 2018 feiert ArbeiterKind.de seinen 10. Geburtstag. Die mittlerweile größte zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland für Studierende der ersten Generation unterstützt und begleitet seit 2008 junge Menschen, die als Erste in ihrer Familie studieren. 6.000 Ehrenamtliche sind bundesweit in 75 lokalen Gruppen aktiv und informieren Schülerinnen und Schüler, Studierende und deren Eltern rund um das Thema Studium.

„Auch nach 10 Jahren bin ich immer noch von der großen positiven Resonanz auf ArbeiterKind.de überwältigt. Ich danke den vielen Ehrenamtlichen sowie unseren Förderern, Unterstützern und Fürsprechern ganz herzlich für ihr wunderbares Engagement. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam jedes Jahr Zehntausenden Schülerinnen, Schülern und Studierenden aus nicht-akademischen Familien Mut zum Studium machen konnten. Doch die Bildungschancen hängen in Deutschland immer noch von der sozialen Herkunft ab – daher gibt es auch weiterhin viel zu tun,“ sagt Katja Urbatsch, Gründerin und Geschäftsführerin von ArbeiterKind.de, zum 10-jährigen Jubiläum. 

Mit der eigenen Geschichte Menschen erreichen

In Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, immer noch am Bildungsstand der Eltern ablesen. Laut des aktuellen Hochschul-Bildungs-Reports 2020 des Stifterverbands aus dem Jahre 2017 beginnen von 100 Kindern aus Akademikerhaushalten 74 ein Studium, dagegen sind es nur 21 aus 100 nicht-akademischen Familien – obwohl doppelt so viele die Hochschulreife erlangen. 

Mangelnde Informationen rund um das Thema Studium, Ängste und Vorurteile sowie fehlende familiäre Unterstützung sind Gründe, warum Kinder aus Familien ohne akademische Tradition den Weg an die Hochschule nicht wagen. Daher ist das Angebot von ArbeiterKind.de besonders niedrigschwellig, glaubwürdig und persönlich angelegt. Ob bei Schulvorträgen, Stipendienveranstaltungen an Hochschulen, an Infoständen auf Bildungsmessen, bei Sprechstunden, offenen Treffen oder am Infotelefon: Die eigene Bildungsgeschichte erzählen und durch das persönliche Beispiel ermutigen – das ist das Erfolgsrezept von ArbeiterKind.de.

Denn die meisten ehrenamtlich Engagierten sind selbst die Ersten in ihrer Familie, die studieren oder studiert haben. Das Rezept hat sich bewährt: Im Sommer 2016 bestätigte eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Wissenschaftszentrum Berlins, dass durch Infoveranstaltungen an Schulen die Wahrscheinlichkeit unter Nicht-Akademikerkindern, ein Studium zu ergreifen, signifikant steigt.

ArbeiterKind.de eröffnet vier weitere Regionalbüros in 2018

„2018 werden wir weiter wachsen. Wir freuen uns auf die Eröffnung von vier Regionalbüros in Berlin, Hamburg, Bayern und Schleswig-Holstein gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern. Damit möchten wir weiterhin die Reichweite von ArbeiterKind.de erhöhen, die Ehrenamtlichen vor Ort, insbesondere in ländlichen Räumen, stärken, Schulen des zweiten Bildungswegs gezielt ansprechen und so unser Partnerschul-Netzwerks ausbauen“, sagt Katja Urbatsch. Das Wachstum verlangt, den hohen Qualitätsstandard durch entsprechende Schulungsmaßnahmen für die Ehrenamtlichen zu sichern. Bereits 2017 eingeführte Webinare tragen dazu bei, neben den bewährten eintägigen Schulungen vor Ort jedes Jahr noch mehr Ehrenamtliche direkt zu erreichen.

Anlässlich des 10. Geburtstags von ArbeiterKind.de sind das gesamte Jubilämsjahr über Veranstaltungen geplant. Am 5. Mai lät ArbeiterKind.de in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie am 26. Mai für ganz Norddeutschland zu Regionaltreffen der Ehrenamtlichen und Unterstützer ein. Die genauen Termine sind hier auf der Homepage abrufbar.

Foto: red

Mittwoch, 02. Mai 2018 15:05 Uhr

Hameln (red). Das hatte sich eine 25-jährige Frau aus Emmerthal wohl anders vorgestellt. Als sie am frühen Morgen des 01.05.2018 mit einem Pkw durch Emmerthal fuhr, rechnete sie vermutlich nicht damit, dort auf eine Polizeistreife zu treffen. Die Beamten der Polizei Hameln befuhren gegen 04.20 Uhr die Hauptstraße, als sie auf die junge Fahrzeugführerin aufmerksam wurden.

Da in einer Nacht vom 30. April auf den 1. Mai vielerorts der "Tanz in den Mai" gefeiert wurde, entschlossen sich die Beamten dazu die Frau anzuhalten und ihre Fahrtauglichkeit zu kontrollieren. Dabei stellten die Beamten schnell fest, dass die 25-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Wie weitere Ermittlungen ergaben, wurde der Frau die Fahrerlaubnis durch eine Verwaltungsbehörde unanfechtbar entzogen. Gegen die Emmerthalerin wurde ein Verfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde ihr untersagt.

Bei dem Halter des Pkw handelt es sich um einen nahen Verwandten der Frau. Da dieser wusste, dass sie nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, die Fahrt jedoch duldete, hat der 32-jährige Mann sich ebenfalls wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis zu verantworten.

Mittwoch, 02. Mai 2018 14:37 Uhr

Hameln (red). Am Dienstag, 1. Mai, kam es zu gleich zwei Einsätzen im alten „Aurora“-Silo, besser bekannt als die alte Wesermühle von Hameln. Gegen 16.05 Uhr hatte ein 27-jähriger Zeuge Personen auf dem Dach der alten Wesermühle in der „Ruthenstraße“ gesehen, welche dort randalieren sollten und hatte dieses der Besatzung eines vorbeifahrenden Streifenwagens mitgeteilt.

Am Einsatzort eingetroffen unterließen es die Polizeibeamten jedoch zunächst, das Gebäude zu betreten, da an den Zugängen deutlich sichtbar Warnschilder angebracht waren, die auf eine Durch - und Einbruchsgefahr (Lebensgefahr) hinwiesen und ein Betreten des Gebäudes untersagten. Aus diesem Grund wurde zunächst die Feuerwehr der Stadt Hameln hinzugezogen.

Durch die Feuerwehr konnte in Erfahrung gebracht werden, dass durch den Ausbau aller Arbeitsmaschinen große Löcher in den Böden der Mühle entstanden sind und daher akute Absturzgefahr bestehe.

Mit diesem Wissen wurde das Gebäude mit Hilfe eines Diensthundes im Anschluss vorsichtig durchsucht. Die Durchsuchung gestaltete sich nicht nur aufgrund der löchrigen Böden als schwierig, auch Glassplitter und Bauschutt machten es dem Hund nicht leicht, bis auf das Dach vorzudringen. Die Mühle konnte daher nur teilweise durchsucht werden.

Am Ende konnten keine Personen in der Mühle, oder auf dem Dach angetroffen werden, so dass alle Einsatzkräfte gegen 18.00 Uhr aus dem Einsatz entlassen wurden.

Kurze Zeit später, gegen 18.30 Uhr, ging dann ein Anruf bei der Kooperativen Regionalen Leitstelle Weserbergland (KRL) ein, dass erneut Personen auf dem Dach der Wesermühle gesichtet wurden.

Durch die eingesetzten Beamten und auch durch Kollegen der Leitstelle konnten tatsächlich Personen auf dem Dach ausgemacht werden. Mit Lautsprecherdurchsagen forderten die Polizisten die Personen auf, das Dach und die Mühle zu verlassen.

Diese Maßnahme zeigte Erfolg. Gegen 19.10 Uhr traten insgesamt fünf männliche Personen - zwischen 19 und 20 Jahren - aus dem Gebäude. Nach Feststellung der Personalien erhielten alle einen Platzverweis und wurden anschließend aus der polizeilichen Maßnahme entlassen. Bei der ersten Meldung wurden durch den Zeugen auch mindestens eine weibliche Person auf dem Dach gesehen, von daher konnte nicht geklärt werden, ob es sich bei beiden Vorfällen um dieselbe Personengruppe handelte.

Laut Angaben eines Polizeikommissars sei das Betreten des alten „Aurora“-Gebäudes durch mehrere offenstehende Türen und eingeworfene Scheiben problemlos möglich.

Montag, 30. April 2018 11:40 Uhr

Hannover (red). Am Freitagabend, kurz nach 21:30 Uhr, ist es auf der Bundesautobahn 2 im Bereich der Landeshauptstadt Hannover zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Ein 18 Jahre alter Fahrer aus Hameln ist dabei tödlich verletzt worden.

Bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover zufolge war ein 21-Jähriger mit seinem Seat Leon und drei Insassen (21, 19 und 19 Jahre alt) an der Anschlussstelle Hannover/Langenhagen auf die Bundesautobahn 2 in Richtung Dortmund aufgefahren. Beim Wechsel vom Beschleunigungsstreifen auf den Hauptfahrstreifen übersah der 21-Jährige offenbar den 18-jährigen Fahrer des Leichtkraftrades (Hyosung), erfasste das Motorrad am Heck und klemmte die Hyosung unter der Front seines Pkw ein.

Durch die Kollision wurde der Biker zu Boden geschleudert und durch einen nachfolgenden Iveco Gefahrgut-Lkw (Transportgut: Kohlenwasserstoff) - der 36-jährige Fahrer versuchte noch nach rechts auszuweichen - überrollt.

Im weiteren Verlauf prallte der Lkw mit der rechten Front in den auf dem Standstreifen ausrollenden Seat Leon, sodass dieser zunächst mit dem Motorrad gegen die rechte Schutzplanke geschleudert wurde und anschließend quer über die Fahrbahn gegen die Mittelschutzplanke prallte. Sofort alarmierte Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des 18-jährigen Bikers feststellen. In dem Seat erlitt der 21-jährige Beifahrer leichte und die 19-jährige Mitfahrerin schwere Verletzungen. Der Lkw-Fahrer wurde bei dem Unfall ebenfalls leicht verletzt.

Mehrere Rettungswagen brachten die Verletzten in Krankenhäuser. Die Autobahn 2 musste zwischen den Anschlussstellen Hannover/Langenhagen und dem Dreieck Hannover-West bis 5 Uhr voll gesperrt werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von 50.000 Euro. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen. Sie werden gebeten, Kontakt mit dem Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 aufzunehmen.

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